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6. November 2021
Endlich wieder Mädchenfußball!
 
 


Endlich rollt der Ball wieder für unsere Fünft- und Sechstklässlerinnen und für unsere Viertklässlerinnen!

Jäh unterbrochen wurde die Erfolgsgeschichte unserer Mädchenfußball-AG im März 2020, als wegen den Corona-Maßnahmen der Trainings- und Spielbetrieb gestoppt werden musste. Dass diese Zwangspause fast eineinhalb Jahre andauern würde, hätte damals kaum jemand für möglich gehalten. Im August 2021 ging es nun endlich wieder los und unsere Fußball-Mädchen können seitdem wieder durchstarten!


Sechstklässlerin Lea zieht entschlossen ab und auch Viertklässlerin Molly hat sich von ihrer Zielstrebigkeit eingebüßt!

Bereits vor den Sommerferien hatte Herr Kohler seine bisherigen Spielerinnen befragt, ob sie wieder mit dabei sind. Erfreulicherweise wollten nahezu alle Viert- und Fünftklässlerinnen und sogar eine beträchtliche Anzahl an Sechstklässlerinnen wieder Fußball spielen! Auch einige Neuzugänge waren in diesen Altersgruppen zu begrüßen – aus der Klasse 5a beispielsweise sind nun alle Mädchen in der AG aktiv! Zudem wollten nach einer Fußball-Schnupperstunde so viele Zweit- und Drittklässlerinnen neu mit dem Fußballspielen beginnen, dass Herr Kohler deren Trainingsgruppe in zwei Teilgruppen unterteilte, um mehr Kindern die AG-Teilnahme ermöglichen zu können!


Erstes Training für die neuen Drittklässlerinnen

Sowohl bei den ganz neuen Fußball-Mädchen als auch bei den Rückkehrerinnen war die Euphorie bei den ersten Trainingseinheiten sehr groß. Während die Kleinen nun die Grundlagen wie Passen, Schießen und Dribbeln erlernen, bereiteten sich die älteren Spielerinnen bereits auf ihre ersten Turniere vor: Im September sollten die Fünft- und Sechstklässlerinnen zu einem Soccer-Turnier in Reinickendorf aufbrechen und die Viertklässlerinen sollten auf unserem Schulhof ihr erstes Turnier nach über eineinhalb Jahren bestreiten!


Trainingsstart für unsere jüngsten Fußball-Mädchen, die Zweitklässlerinnen

Bericht: und Fotografien: Herr Kohler
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4. November 2021
Großes Zirkus-Projekt: Die 5a in der Manege!


Geschafft! Stolze Nachwuchs-Artisten nach ihrem großen Auftritt

Eben noch Street-Art-Künstler, dann schon Stars in der Manege: Vom 14. bis 17. September erlebte die Klasse 5a eine großartige Projektwoche im Kinderzirkus Juxirkus, die in einer eindrucksvollen Aufführung vor den Eltern gipfelte. Im Deutsch-Unterricht führten die Nachwuchs-Artisten anschließend Interviews mit ihren Klassenkameraden zu dieser unvergesslichen Woche.


Einführende Worte und Aufwärmspiele am ersten Tag

Maks interviewt Malak:

Maks: Was habt ihr in der Projektwoche gemacht?
Malak: Wir haben zuerst Techniken ausprobiert und danach geübt, damit wir etwas vorstellen können.

Maks: Warum hast du dich für das Trapez entschieden?
Malak: Ich habe mich für das Trapez entschieden, weil ich fand es voll schön auf einem Trapez Tricks zu machen.

Maks: Wieso wolltest du dich nicht für Trampolin entscheiden?
Malak: Ich fand Trapez schöner. Außerdem hatte ich Angst, dass ich mich verletze.

Maks: Hattest du keine Angst auf dem Trapez zu stehen?
Malak: Ich hatte ein bisschen Angst, aber ich habe mich daran gewöhnt.

Maks: Wie hoch hast du dich getraut zu klettern?
Malak: Ich habe mich nicht so hoch getraut, weil ich hatte Angst, dass ich das Gleichgewicht verliere und runter falle.

Maks: Wie sah der Raum hinter den Kulissen aus?
Malak: Es sah wie ein Kino aus, weil der Fernseher an war und es gab Stühle und Bänke überall.

Maks: Am Freitag war die große Aufführung. Wie hast du dich gefühlt?
Malak: Ich habe mich sehr nervös gefühlt, weil so viele Leute da waren.


Erste Versuche beim Jonglieren und beim Pyramidenbau

Mascha interviewt Salman:

Mascha: Was habt ihr im Zirkus gemacht?
Salman: Balanciert, jongliert, Akrobatik, Trampolin, Trapez und Akro-Leiter.

M: Was hat dir am meisten gefallen und was fandest du am schwersten?
S: Mir hat Trampolin am meisten gefallen und am schwersten waren Trapez und Jonglieren.

M: Was hast du gefühlt, als du die Akro-Leiter ausprobiert hattest?
S: Ich hatte Angst, dass die Leiter runter fällt.

M: Wofür hast du dich entschieden?
S: Ich habe mich für Akro-Leiter und Jonglieren entschieden.
M: Warum?
S: Zur Akro-Leiter sollte ich gehen, weil da zwei Leute fehlten, und für Jonglieren, weil ich es lernen wollte.

M: Was hattest du in deiner Nummer gemacht?
S: Wir haben bei der Akro-Leiter über vier verschiedene Pyramiden gemacht.
M: Und beim Jonglieren?
S: Beim Jonglieren haben wir mit Bällen und Tüchern jongliert.

M: Was hast du bei den Aufführung gefühlt?
S: Dass unser Team beim Jonglieren nicht so gut war.
M: Warum denkst du so?
S: Weil die Bälle oft runter gefallen sind.

M: Wenn du etwas an dem Vorstellung ändern könntest, was würdest du ändern?
S: Ich würde bei der Akro-Leiter ein bisschen die Pyramiden ändern.


Die ersten Balancier-Versuche


Bericht: Maks, Malak, Mascha, Salman, Maximos, Zoe N., Noa, Ronja - Fotografien: Herr Kohler
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1. November 2021
Großes Stromkastenstyling-Projekt: Die 5a verschönert den Kiez!


Ein Gruppenkasten ist im Entstehen - Unterstützt von Constantin machen sich Ronja und Zoe N. an ihr ambitioniertes Vorhaben

Vom 23. bis zum 27. August hat die Klasse 5a eine große Projektwoche durchgeführt: Gemeinsam mit den Street-Art-Künstlern des Vereins Meredo und unterstützt vom Stromnetz Berlin lernten die Fünftklässler Graffiti-Techniken kennen und durften ganz legal die Stromkästen im Umkreis der Schule besprühen! Lesen Sie hier die Berichte der Nachwuchskünstler:


Im Computerraum werden geeignete Vorlagen ausgewählt, die dann im Klassenraum projiziert und abegepaust werden


Von Johanna:

Letzte Woche haben wir ein Projekt durchgeführt. Wir haben Stromkästen angesprayt, damit sie nicht so langweilig grau aussehen. Als erstes haben sich Kai, Lars und Pjotr vorgestellt. Das waren unsere Lehrer. Danach sind wir in den Computerraum gegangen, um uns Bilder aus dem Internet auszusuchen und auf einen Stick zu laden, danach wurde der Stick in einen anderen Computer gesteckt und vom Computer auf den Beamer geladen. Wir konnten alle die Bilder abpausen auf Papier. Wenn jemand fertig war, schnitt er mit einem Skalpell seine Schablone aus.


Mühsam müssen die Schablonen ausgeschnitten werden

Als alle fertig waren mit der Schablonenarbeit, sind wir in Gruppen zu den Stromkästen im Kiez gegangen, um zu sprayen. Der erste war ein Gemeinschaftskasten von allen aus der Gruppe. Wir haben einen Sonnenuntergang mit Palmen, zwei Inseln und einem Boot gesprayt. Auf der anderen Seite haben wir einen Wolf gemacht, der zum Vollmond jault. Der nächste Kasten war von Malak und mir. Wir haben Kobe Bryant und seine Tochter Gigi Bryant gesprayt. Der nächste Kasten war von Salman und De-Han. Salman hat den Wolf gesprayt, der zum Vollmond jault, und De-Han hat einen Fahrradfahrer gesprayt. Malo und Maks haben den alten Ronaldo gesprayt und den neuen Ronaldo. Irgendwann kam ein Mann vorbei und hat uns gelobt. Beim zweiten Mal kam er nochmal und hat gesagt, dass er uns sein Restaurant aufmacht, damit wir aufs Klo gehen konnten. Dann kam die Attraktion der Woche: Er lud uns ein zum Essen! Der letzte Kasten war der von Mosawer und Abu Bakr. Mosawer hat eine Löwin gesprayt und Abu Bakr hat einen Dino gesprayt.


In allen Lagen wird gearbeitet

Am Freitag haben wir einen Zettel ausgefüllt und ein Dankeschön an den Mann gezeichnet, der uns eingeladen hat, wo Rüya draufstand, so heißt das Restaurant, und Danke für das leckere Essen. Das war totel schön, das Plakat. Das war die erste Projektwoche der 5a.

Bericht: Johanna, Ronia und Herr Kohler - Fotografien: Herr Kohler
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29. Oktober 2021
Eingekreist: Die 5a verbindet Mathe und Kunst!


Zoe N., Noa und Mustafa präsentieren ihre Fernsehtürme mit orphistischem Hintergrund

Kurz bevor am Ende des letzten Schuljahrs die in zwei Gruppen geteilten Klassen wieder vereint werden durften, begann die damalige Klasse 4a in Mathe ein neues Thema: das Zeichnen mit dem Zirkel.


Ronja, Zoe H. und Mascha mit ihren Kreismustern nach Frank Stella

Intensiv wurden Begriffe wie Radius und Durchmesser eingeübt und zahllose Kreise gezeichnet, wobei die Kinder schnell feststellten, dass große Kreise mit dem Zirkel erheblich einfacher zu zeichnen sind als winzig kleine. Auch Kreismuster zum Nachzeichnen für ihre Mitschüler wurden mit Begeisterung erfunden. Schnell gewannen die Kinder Sicherheit mit dem ungewohnten Werkzeug Zirkel.


Kreismuster von Perla, De-Han und Malak

Da sich das Thema hervorragend für fächerübergreifendes Arbeiten eignet, wurde es dann auch im Kunstunterricht aufgegriffen: Einige Kinder, die mit dem vorher behandelten Thema „Bundesjugendspiele futuristisch“ bereits fertig waren, erstellten faszinierende Kreismuster im Stile Frank Stellas. Nach den Ferien nahmen sich die frischgebackenen Fünftklässler dann Robert Delaunays orphistische Kreishintergründe bei seinen Eiffelturm-Gemälden zum Vorbild und erschufen ähnliche Werke mit dem Berliner Fernsehturm. Sehen Sie hier, welch beeindruckende Bilder dabei entstanden sind!


Bericht: und Fotografien: Herr Kohler
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6. Oktober 2021
Die Ludwig-Cauer-Grundschule in der Komischen Oper


Im Rahmen eines Schulprojektes der Komischen Oper haben heute die ersten bis fünften Klassen der Ludwig-Cauer-Grundschule die Aufführung "Peter und der Wolf" in der Komischen Oper besucht. Wie es den Schülerinnen und Schülern gefallen hat erfahren Sie hier:

Rukaya aus der Klasse 3b:
Ich und meine Klasse 3b und Herr Post waren in der komischen Oper. Da haben wir „Peter und der Wolf“ angeguckt, das war am 1.10.2021. Wir saßen vorne, da gab es Instrumente auf der Bühne und es gab sogar einen arabischen Erzähler, der alles auf arabisch übersetzt hat und auch ein Dirigent. Das Stück ist von Sergei Prokofiev . Ein Erzähler hat „Peter und der Wolf“ erzählt und die Musiker haben dazu gespielt. Es sah wunderschön aus in der Oper. Hier gab es einen Vorhang und an den Wänden waren Statuen. Wir, die Klasse 3b saßen ganz vorne in der 2. und in der 1. Reihe. Es war toll.

Cinar aus der Klasse 3b:
eine meiner besten 3b Erinnerungen wird sicherlich die Komische Oper bleiben. Den Sinn des Dirigenten habe ich zwar noch nicht verstanden. Ich konnte leider nicht so gut sehen, weil die Bühne im Weg war. Das Ende war cool, weil es so laut war. Der Raum war groß und ich hatte angst, weil da oben eine große Lampe aus Glas von der ich dachte, sie könnte runter fallen.


Die Schülerinnen und Schüler der 3b sind schon sehr gespannt auf das Stück

Ella aus der Klasse 3b:
Hallo ich bin Ella. Meine Klasse, die 3b, ist in die Komische Oper gegangen am 30.09.2021. Wir haben „Peter und der Wolf“ angeguckt. Der Raum war sehr groß und es waren auch noch andere Klassen außer uns da. Oben an der Decke war ein sehr großer Kronleuchter mit Edelsteinen. Wir saßen in der ersten und zweiten Reihe und vorne war ein junger Mann, der die Musiker dirigierte. Die Musiker hatten viele Instrumente. Es waren außer uns noch die ersten, zweiten, dritten und vierten Klassen da. Wir waren außerdem noch auf einem Spielplatz. Da gab es sehr viele Spielsachen und hohe Röhren, in die man rein klettern konnte.

Reham aus der Klasse 3b:
Ich und meine Klasse waren in der Komischen Oper. Wir haben das Stück „Peter und der Wolf“ angesehen am Freitag, den 1.10.21. Aber vorher waren wir auf dem Spielplatz und haben auf dem Spielplatz gespielt. In der komischen Oper waren Instrumente und Musiker und ein Araber Namens Hüssein und er hat jeden angeguckt. Er hat die Geschichte auf arabisch übersetzt. Ich habe ihm zugewunken. Der Dirigent hat komische Bewegungen gemacht. Ich saß neben meiner besten Freundin auf dem Platz 15. Es war super!

Rani aus der Klasse 3b:
Wir haben zur Vorbereitung auf die Aufführung in der Komischen Oper im Musikunterricht gelernt, welches Instrument zu welcher Person passt. Wir haben aber den Personen auch eigene Instrumente gegeben. Der Peter war bei uns das Glockenspiel, der Vogel die Triangel, die Katze der Schellenkranz und der Großvater war der Ton der Klanghölzer.


Auf dem Spielplatz vor dem Besuch der Komischen Oper

Bericht: Rukaya, Cinar, Ella Reham und Rani aus der Klasse 3b - Fotografien: Herr Post
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4. Oktober 2021
Klasse 6c beim World Clean Up Day

Am 17.9. hat die Klasse 6c erneut einen Ausflug zum Steinplatz in Berlin unternommen, diesmal im Rahmen des World Clean Up Day. Gemeinsam fanden die SchülerInnen heraus, wie viele Tonnen Plastikmüll jährlich im Meer landen, welches Land am meisten Plastik produziert und welche Folgen unser großer Plastikverbrauch auf die Tierwelt hat.

Anschließend durfte die 6c beim Gestalten und Programmieren des Online-Spiels "10 Million tons" unterstützen.
Zum Schluss durften die selbstentworfenen Level dann natürlich auch ausprobiert werden.

Bericht und Fotografien: Frau Hellmann
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Vor den Eva Lichtspielen

29. September 2021
Die drei Räuber

Endlich wieder Kino! Nachdem die Corona Beschränkungen gelockert wurden, sind endlich wieder Kinobesuche möglich, auch für Schulklassen. Der Kinderfilm des Monats September ist „Die drei Räuber“, eine wunderbare Literaturverfilmung des Kinderbuch Klassikers von Tomi Ungerer. So macht sich die Willkommensklasse gemeinsam mit der Klasse 1/2 von Frau Wilnat auf zu den Eva Lichtspielen in der Blissestraße. Alle Kinder sind sehr aufgeregt, vielen von ihnen waren noch nie im Kino.

Als sich der Vorhang hebt, sind sofort alle im Bann der spannenden Geschichte um das Waisenkind Tiffany, das die Räuberhöhle gründlich
aufmischt und Farbe in das triste Dasein der drei finsteren Gesellen bringt.

 
 


Links: Spannung vor dem Film - Rechts: Viel Platz im Kino

Hier berichten unsere jungen Zuschauer über ihr Filmerlebnis:

Andrei aus Russland, 10 Jahre alt:
„Tiffany ist ein Waisenkind. Die drei Räuber mögen Gold. Die böse Tante ist grün. Ein Satz aus dem Film: ,Ohne Rübe keine Liebe!’ Tiffany hat blonde Haare. Tiffany hat die drei Räuber das Lesen gelehrt.“

Liora aus Israel/Ukraine, 10 Jahre alt:
„Im Waisenhaus ist eine alte böse Tante. Die Tante mag sehr gerne Zucker. Sie ist grün. Sie trägt ein lila Kleid. Sie sagt zu allen Kindern: „Ohne Rübe keine Liebe.“ Die Tante liebt Torte. Sie hat eine lange Nase und einen langen Hals. Sie hat lila Haare. Sie wohnt in einem Schloss.“

Anna aus Indien, 11 Jahre alt:
„Das Mädchen ist ein Waisenkind. Die drei Räuber haben viel Gold. Die drei
Räuber kaufen das Waisenhaus. Das kleine Mädchen heißt Tiffany. Tiffany hat ein
Buch über Indien.“

Im Rahmen der Schulkinowochen werden wir demnächst den Film „Jim Knopf und die Wilde 13“ im Filmkunst 66 ansehen.


Links: Die Kinder malen Figuren aus dem Film - Rechts: Die drei Räuber von Esenia

Bericht: Andrei, Liora und Anna aus der Willkommensklasse und Frau Posth - Fotografien: Frau Posth
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16. September 2021
Unsere neuen Konfliktlotsen sind im Dienst

Vom 10. bis 12. August 2021 fand im Haus der Jugend Charlottenburg die alljährliche Konfliktlotsenausbildung traditionellerweise statt.

Durch Corona bedingt war diese diesmal im Sommer und nicht im Winter.

17 Kinder der sechsten Klassen der Ludwig-Cauer-GS wurden ausgebildet. Sie lernten mit viel Begeisterung die Methode der Mediation.

Seit der zweiten Schulwoche verrichten sie ihren Dienst auf dem Hof beziehungsweise im Schulgebäude.

Bericht und Fotografien: Herr Müller (Schulstation "OASE")
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1. September 2021
Unsere Klassenfahrt zum Schloss Gadow


Die Klasse 6c bei ihren vielen Aktivitäten auf der Klassenfahrt

Sulaf und Ahmad aus der Klasse 6c berichten:

Letzte Woche waren wir, die 6c, auf Klassenfahrt im Schloss Gadow. Am ersten Tag haben wir die Koffer ausgepackt und danach haben wir gegessen. Es gab viele Bilder, einen großen Garten und einen schönen Spielplatz. Wir waren im ersten Stock, die Zimmer waren klein und es gab zwei Mädchen- und ein Jungszimmer. Wir haben einen Wettbewerb gemacht, wer das ordentlichste Zimmer hat.

Meine Klasse und ich sind um 7:30 Uhr aufgewacht. Um 8:30 Uhr haben wir gefrühstückt. Das Buffet war lecker und der Tee auch. Wir waren viel auf dem Gelände unterwegs und haben gespielt. Ein paar Kinder haben Volleyball gespielt und ein paar haben Frösche gefangen. Ab und zu sind wie hochgegangen, um aufzuräumen. Dann sind wir Kanu fahren gegangen. Ein paar Kinder sind ins Wasser gefallen, aber alle hatten Schwimmwesten an. Um 21:00 Uhr mussten wir im Zimmer sein, um 22:00 Uhr mussten wir im Bett sein.

Einmal haben wir auch gelernt, mit Pfeil und Bogen zu schießen. Nach dem Bogenschießen haben ein paar Kinder Eidechsen gesucht.


Lagerfeuer, Grillen, Basteln, Klettern und vieles mehr...

Am Mittwoch haben wir eine lange Radtour gemacht. Wir sind zum Schwimmbad nach Wittenberge fahren. Als wir zurückfahren wollten, hatten zwei Kinder einen Platten und wir mussten anhalten. Die zwei Kinder mussten mit dem Bus fahren die anderen mit den Fahrrädern. Nachdem wir angekommen waren, mussten sich alle erstmal ausruhen.

Am nächsten Tag sind wir geklettert. Nur drei Kinder sind bis zum höchsten Punkt gekommen und manche hatten Angst. Man durfte nach dem Klettern machen, was man wollte und danach haben wir Mittagessen gegessen. Ein paar Stunden später haben wir gegrillt. Am Anfang hat es nicht geklappt, aber dann schon. Nach dem Grillen waren wir in der Schlossdisko.

Am letzten Tag mussten wir um 6:00 Uhr aufwachen, um die Koffer zu packen. Als Erstes haben wir den Bus genommen und danach die Bahn. Das war die beste Klassenfahrt in meinem Leben.

Sulaf & Ahmad, 6c

Bericht: Sulaf und Ahmad aus der klasse 6c - Fotografien: Frau Hellmann
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