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19. Februar 2024
Klasse 1/2c in der Märchenhütte
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Die Klasse 1/2c vor der Märchenhütte

Märchen als Unterrichtsthema waren ein guter Anlass für die Klasse 1/2c eine Vorstellung der Märchenhütte im Monbijoupark zu besuchen:
  
Samyar berichtet:
Wir waren in der Märchenhütte. Wir haben Rotkäppchen und der Wolf und die 7 Geißlein geguckt. Wir Kinder durften mitmachen.
 
Leyla berichtet:
Wir durften mitmachen. Ich durfte die Jägerin spielen. Es hat sehr viel Spaß gemacht.


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Texte: Samyar, Leyla (Klasse 1/2c) - Fotos: Frau Wengelinski
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13. Februar 2024
Klasse 1/2e feiert Fasching

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Amalia:
Ich war in der Schule und habe Fasching gefeiert. Ich war Judokämperin und wir haben viel gegessen und Luftballons geplatzt. Es war toll.
 
Davud:
Ich war ein Taekwondo Meister. Und wir haben ganz viele Süßigkeiten gegessen. Und wir haben Ballons geplatzt. Es war toll.
 
Amin:
Ich war Batman. Es hat mir gefallen und das war mein Lieblingstag.
 
Marlena:
Ich habe mich als indianische Prinzessin verkleidet.  (und) Das Essen war unglaublich. Sehr, sehr sehr, sehr, sehr, sehr, sehr lecker. (Das Ballon platzen) war so schwer. Das war so anstrengend.


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Sen Nhi:
Am Dienstag war Fasching und an Fasching habe ich mich als Hexe verkleidet. Es war toll.
 
Etienne:
Ich war Minecraft Steve mit Diamantenrüstung. Fasching war das beste. Und da waren schöne Girlanden. Und ich habe Chips gegessen.
 
Gülhan:
Ich war Wednesday. Ich habe mit meiner Freundin getanzt und ich habe ganz ungesund gegessen. Wir haben ganz viel gespielt.
 
Taran:
Ich war Mappe. Und wir haben Pizza gegessen. Und Donuts haben wir auch gegessen. Und wir haben Spiele gespielt. Wir haben Bello Bello gespielt. Wir haben auch Stopptanz gespielt. Es war toll.
 
Agon:
Ich war Xhaka und ich habe Pizza gegessen und Chips. Es hat mir gefallen. 


Texte: Amalia, Davud, Amin, Marlena, Sen Nhi, Etienne, Gülhan, Taran und Agon (Klasse 1/2e) - Fotos: Frau Winter
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12. Februar 2024
1/2c auf dem Workshop „Kunst und Natur“ im Park Charlottenburg:

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Für die 1/2c ging es zu einem Workshop „Kunst und Natur“ in den Park Charlottenburg:
 
Lola, Daniel, Khodor und Jakub berichten:

Wir haben Eicheln gesammelt und daraus eine Karte gemacht.

Ich habe mit meinen Freunden Sachen gesammelt. Wir haben eine Karte gemacht. Wir haben Tiere gesehen.

Wir haben eine Schatzsuche gemacht und Blätter, Eicheln und Stöcker gesammelt. Damit haben wir eine Postkarte gestaltet.


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Texte: Lola, Daniel, Khodor und Jakub - Fotos: Frau Wengelinski





1. Februar 2024
Klasse 1/2e im Kindermuseum Labyrinth


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Die Kinder der Klasse 1/2e berichten:
Davud:
Ich war im Kindermuseum und wir haben uns verkleidet und es hat sehr viel Spaß gemacht. Und da gab es ein ganz großes Meer. Es hat mir gefallen.
 
Amir:
Ich war im Meer. Ich war als Hai (verkleidet). Ich war am Strand. Ich war als Krebs (verkleidet). Ich war im Wald. Ich war als Amir. Ich habe mit meinen Freunden gespielt. Wir hatten Spaß. Ich habe mit Ibrahim Basketball gespielt.
 
Amalia:
Wir waren im Kindermuseum Labyrinth und man konnte sich verkleiden. Es war toll.
 
Etienne:
Ich habe mich verkleidet. Ich war im Krebsmeer. Ich war im Wald. Ich war am Krebsstrand. Ich war an einem kleinen Fernseher. Ich habe was über Fische gelernt. Ich saß auf einem Bär drauf. 


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Texte: Davud, Amir, Amalia und Etienne (Klasse 1/2 e) - Fotos: Frau Winter

15. Januar 2024
Unser Planetenweg ist eröffnet

Am 15. Januar wurde unser „Planetenweg“ offiziell eröffnet. Die Klasse 4b und unsere OASE sind sehr stolz darauf. Die Stadträte Frau Schmitt-Schmelz und Herr Wagner sowie der Schulamtsleiter, Herr Jauch waren gekommen, der Leiter des Planetariums und noch einigen mehr. Sehen Sie selbst den Bericht der Berliner Woche.

Herzlich, Lisa Wedeu



Link zur Berliner Woche:
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Bericht: Frau Wedeu (Schulleiterin)
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25. Januar 2024
Eislaufen mit der Willkommensklasse

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Abschlussbild mit zwei Lese- bzw. Eislaufpaten

Am 25. Januar machen wir uns mit der Willkommensklasse auf den Weg ins Eisstadion in der Glockenturmstraße. Fast alle haben schon einmal auf dem Eis
gestanden, aber für vier Kinder ist es das erste Mal. Vorsichtig hangeln sie sich entlang der Bande und entwickeln ein erstes Gefühl für die Schlittschuhe. Lesepate Hendrik ist der perfekte Trainer, an jeder Hand hebt er ein Kind übers Eis. Und so lernen Vladyslav, Abubakr, Neda und Arta innerhalb einer Stunde, selbständig durch das Stadion zu gleiten. Auch Tymur, der sich wie ein Profi auf dem Eis bewegt, unterstützt die anderen Kinder mit allen Kräften. Natürlich gibt es ein paar Stürze und auch Tränen, aber am Ende sind alle glücklich und haben viel Selbstvertrauen gewonnen.

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oben: links: Lesepate Hendrik unterstützt - mitte: Auch Neda lernt schnell - rechts: Tymur saust allen davon
unten: links: Liana und Iveel - mitte: Ghazal kann es schon - rechts: Michael tastet sich heran

Bericht und Fotografien: Frau Posth
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13. Dezember 2023
Weihnachtsbasar an der Ludwig Cauer Grundschule


Ruslan berichtet:                           
Hallo liebe Leser(innen) wir die Klasse 5b haben auf dem Weihnachtsbasar einen Kinderpunschstand aufgebaut. Am Anfang mussten wir den Stand aufbauen und die Becher waschen. Ruslan: ,,Natürlich habe ich den schlechtestes Job bekommen. Ich musste einfach auf dem  Stuhl sitzen und die Tür aufhalten!“
Zuvor hatten wir aber eine Generalprobe mit den Xylophonen durchgeführt. Die richtige Aufführung startete um 17:00 Uhr. Das heißt, dass ich um 17:00 Uhr da sein musste. Aber, ich hatte Schach und beim Schach habe ich ganz vergessen, dass wir eine Aufführung hatten, deshalb bin ich knapp zu der Aufführung gekommen. Nun waren wir mit unserem Lied „Nawidadau“dran. Das ist ein bolivianisches Lied. Bei der Aufführung waren auch viele andere Klassen, aber am meisten hat mir die Aufführung die Klasse 6b gefallen. Ein paar Minuten später sind wir alle nach unten gegangen und haben Kinderpunsch verkauft. Kinderpunsch ist sehr lecker und viele denken auch so, deswegen haben wir 108 Euro verdient.
Mir hat der Weihnachtsbasar richtig gut gefallen.

Kaan berichtet:
Unser Stand: Der Weihnachtsbasar ist jedes Jahr am 13. Dezember, in der 2. Etage vor dem Lehrerzimmer. Auf dem diesjährigen Weihnachtsbasar haben wir wie letztes Jahr Kinderpunsch verkauft, der allerdings nicht wie im letzten Jahr bitter geschmeckt hat. Unser Kinderpunsch hat lecker geschmeckt, deswegen hat es sich gut verkaufen lassen.                                                                                            
Weitere Stände: Die Klasse, die ein Jahr älter ist also die Klasse 6b, hat Crêpes verkauft. Überraschenderweise lief der Stand sehr gut (wie unser Stand). Die Klasse von Frau Kutter hat Knobelaufgaben gemacht. Hier haben ein Mädchen und ich etwas gewonnen. Ich habe am Stand der Klasse 5c Süßigkeiten gekauft.
Die Aufführung: Um 15-16 Uhr waren die 1. und 2. Klassen dran, um 16-17 Uhr waren die 3. und 4. und um 17-18 Uhr die 5. und 6. Klassen.Wir sind in der fünften Klasse, deswegen haben wir um 17 Uhr unser Stück Namens „Navidadau“ aus Bolivien aufgeführt. Am Anfang der Aufführung war ich ganz nervös und es war peinlich, weil wir den Einstieg wiederholen mussten. In den nächsten Minuten lief es aber ganz gut und als ich dran war, habe ich so schnell, (aber im richtigen Tempo) gespielt, dass die Zeit verging bis meine Rolle vorbei war.

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Die Klasse 6b beim Crepesverkauf

Reham berichtet:
Hallo, heute möchte ich euch erzählen, wie unser Weihnachtsbasar  gelaufen ist. Erstmal mussten wir logischer weise die Stände aufbauen. Danach mussten wir schon zur Generalprobe. Wir spielten ein ein Bolivianisches Stück Namens „Navidadau“.
Mein Lieblingsstück war Amelie, das von der 6b gespielt wurde. Es gab auch Klassen die auf der Bühne getanzt haben. Sie haben  aber ziemlich asynchron getanzt. Die Probe lief aber eigentlich ganz gut außer ein paar Ausnahmen. Nach der Generalprobe hatten wir ganz normal Unterricht.
Aber um 15:00 Uhr ging es los. Wir haben Kinderpunsch verkauft. Unser Stand lief sehr gut. Wir haben insgesamt 108 Euro verdient. Meine Lieblingsstände waren unser Stand und er Crêpes-Stand. Aber der Crêpes-Stand war sehr beliebt, also musste man lange auf die Crêpes warten. Trotzdem gab es Senioren und Erwachsene, die sich darüber beschwert haben, dass es so lange gedauert hat.

Jana berichtet:
Als ich angekommen bin, bin ich direkt zu unserem Stand gegangen. Wir hatten einen Kinderpunschstand. Unser Kinderpunsch wurde mit viel liebe für unseren tollen Kunden eingegossen. Es gab auch viele tolle andere Stände. Mein Favorit war der Crêpes-Stand, leider musste man lange anstehen, weil sehr viele Crêpes mögen. Trotzdem hat die 6b tolle Arbeit geleistet.
Neben uns war der Stand der 5a sie hatten leckere Kuchen im Angebot. Von allen waren wir glaube ich der lautester Stand, aber wir haben gut Gewinn gemacht. Ich fand es auch toll, dass die ehemaligen Schüler der Ludwig Cauer gekommen sind.
Leider war es so voll wie auf einem Weihnachtsmarkt, was an sich nicht schlimm ist. Manchmal hat es sich wieder aufgelockert.
Um 17.00 Uhr war dann die Aufführung. Die Reihenfolge habe ich vergessen, aber egal. Es gab zunächst die 6a, die zu einem Weihnachtslied getanzt hat. Auch die Kinder der 5a haben getanzt. Die Kinder der 5c haben auf Instrumenten gespielt. Die Kinder der 6c haben auch einen Tanz gemacht. Wir haben auch auf Instrumenten gespielt, unser Stück hieß Navidadau. Navidadau ist ein bolivianisches Weihnachtslied. Zum Schluss kam noch die 6b, die meiner Meinung nach das beste Stück hatten. Sie haben zwei sehr schöne Stücke gespielt, sogar mit Klavier.
Es hat mir sehr gut gefallen.

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Die Klasse 5b verkauft Kinderpunsch

Nikita berichtet:
Weinachtbasar: Am Anfang des Weinachtbasars bin ich drei Minuten zu spät gekommen. Danach habe ich mit meiner Klasse Kinderpunsch verkauft. Ich habe mir erst mal einem Kinderpunsch für einen Euro gekauft, weil ich etwas trinken wollte. Dann bin ich zum Lehrerzimmer gegangen, weil ich Herr Post fragen wollte, ob ich bis 18:30 in der Schule bleiben kann, weil mein Vater mich erst um 18:30 Uhr abholen kann. Es gab auch viele andere Stände. Zum Beispiel ukrainisches Essen, Marmelade und Kekse, Crêpes und Essen von der 5a.
Rezept des Kinderpunschs: In Kinderpunsch waren Säfte, Wintertee und Honig.
Die Generalprobe: Während der Schulzeit haben wir statt Naturwissenschaften die Generalprobe für Weihnachtsaufführung gemacht. Wir haben auch den anderen Klassen bei der Generalprobe zugehört und wir haben auch unser Lied gespielt.
Kinderpunschverkauf: Erstmal habe ich keinen Kinderpunsch verkauft, sondern mir an den anderen Ständen etwas gekauft. Ich habe auch viele Spiele spielen wollen, aber sie waren zu teuer für mich und ich wollte mir das Geld aufheben, um mir etwas zu Essen kaufen zu können. Danach um 16:00 Uhr habe ich dann endlich Kinderpunsch verkauft. Ich war derjenige, der immer gefragt hat, welche Farbe der Becher haben sollte. Ich habe diesen Dienst gemacht, weil der Kinderpunsch so warm war, dass ich Angst hatte, mich zu verbrennen. Um 16:40 Uhr bin ich wieder zu den anderen Ständen gegangen. Ich habe meinen Freund aus der Willkommensklasse getroffen und bei ihm habe ich noch Kekse gekauft.
Die Aufführung: Um 17:00 Uhr bin ich und meine Klasse in die Aula gegangen. Dort haben auch andere Kinder der 5. und 6. Klassen getanzt und gespielt. Wir haben des Lied  „Navidadau“ gespielt. Das beste Lied war von uns und von der 6b.
Dieser Tag war super und ist toll geworden. Mir hat der Weinachtbasar sehr viel Spaß gemacht.

Nuria berichtet:
Ich war auf dem Weinachtsbasar meiner Schule. Es waren sehr viele Leute da, und es gab sehr viele Stände. Unser Stand war der  Kinderpunschstand. Der Kinderpunsch war sehr lecker, er schmeckte süß und würzig, aber mehr kann ich nicht sagen, weil das Rezept ein Klassengeheimnis ist. Wir haben sehr viel verkauft. Es waren 108 Euro i unser Kasse. Unser Stand war nicht der schönste Stand, er hatte nur ein Schild, auf dem Kinderpunsch stand. Das Schild war blau und hatte eine goldene Schrift. Der Kinderpunsch kostete 1 Euro.
Es gab auch viele andere Stände z.b Crêpes, ukrainisches Essen, Gebäck u.s.w. Es war Toll!
Unsere Auführung war um 17:00 Uhr. Als Erstes war die 5a dran, sie haben ein Tanz aufgeführt.Sie hatten alle eine Weinachtsmüze auf. Dann war die 6c dran sie haben auch getanzt, der Song, zu dem sie tanzten, hieß Feliz Navidad. Nach einiger Zeit waren wir dran. Ich war  sehr nervös, wir sind neben die Bühne gegangen, und haben unser Stück gespielt. Es hieß Navidadau. Zu Beging haben manche geredet, aber dann ging es los. Zum Schluss sind die meisten gegangen. Ich habe noch den letzten Kinderpunsch verkauft und habe aufgeräumt und dann bin ich gegangen. Es war Schön!


Bericht: Nuria, Nikita, Jana, Reham, Kaan und Ruslan - Fotografien: Herr Post
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12. Dezember 2023
Die Klasse 1/2a besucht den Zoo
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Am Dienstag, den 12.12.2023 waren wir als Klasse 1/2a im Zoo und hatten eine Führung der Zooschule zu unserem Sachunterrichts-Thema  „Tiere im Winter“. Wir waren bei den heimischen Steinböcken, aber auch bei den tanzenden Giraffen und Giraffengazellen.
Auch Pit und Paule durften wir nochmal besuchen, bevor sie nach China abgereist sind. Wir haben ihr Raubtiergebiss gesehen und durften sogar das Fell (in einer Dose) anfassen. Das war gar nicht kuschelig weich, sondern ganz rau.
Wir haben gelernt, dass Mandrillen ein rotes Gesicht haben, weil es so gut durchblutet ist. Dadurch wird ihnen nicht so schnell kalt. Ihnen wächst auch ein Winterfell, quasi eine warme Jacke und sie kuscheln ganz viel, um sich gegenseitig warm zu halten.
Auch die Schneeeulen sind gut an den Winter angepasst. Wenn man ganz leise ist (und sie nicht vertreibt) und genau hinguckt, sieht man die Federn auf den Füßen und dem Schnabel. Da sie weit im Norden wohnen, wo die Nächte sehr kalt werden, sind sie tagaktiv und haben große gelbe Augen. Mit ihren weißen Federn und den schwarzen Punkten kann man sie im Schnee kaum entdecken.
Im Zoo fressen sie weiße Mäuse und in diesem Gewöll (links) haben wir einen Unterkiefer mit Schneidezahn (rechts) gefunden. Man muss sehr genau gucken, um es auf dem Boden zu finden. Das Gewöll wird von den Eulen ausgewürgt. Darin befinden sich unverdauliche Teile des Futters, wie z.B. Fell und Knochen.

Das letzte Tier unserer Führung war der fleißige Helfer vom Weihnachtsmann, das Rentier. Diese Tiere sind perfekt an kaltes Wetter angepasst und haben neben einem warmen Fell und großen Füßen (damit sie nicht im Schnee einsinken) auch ein Geweih, mit dem sie unter dem Schnee nach Futter graben können. Sogar auf dem Geweih wächst Fell und das durften wir anfassen.
Auf dem Rückweg sind wir noch bei den Wintertieren schlechthin vorbei gegangen, den Pinguinen. Die waren genauso interessiert an uns, wie wir an ihnen. Auch der Otter kam extra für uns aus seinem Bau und zeigte uns, was für ein niedlicher Bursche er ist.

Inzwischen waren wir doch recht müde und wollten zurück zur Schule. Aber ohne die Dickhäuter wäre kein Zoobesuch vollständig, also sind wir dort auch noch kurz vorbei gegangen. Im Zoo war es durch den Regen am Vormittag recht leer und alle Tiere hatten sich anscheinend gelangweilt. An welchem Gehege wir auch angehalten haben, die Tiere sind gekommen und haben geguckt, was wir machen.
Zum Schluss kam sogar die Sonne nochmal raus.
Es war trotz schlechtem Wetter ein toller Ausflug und wir konnten das, was wir im Unterricht gelernt haben, nochmal wiederholen und einige winteraktive Tiere beobachten. Neu gelernt haben wir, dass Tiere über 10 kg keinen Winterschlaf machen, sondern nur Winterruhe. Sie können sich gar nicht genug Winterspeck anfressen.
Bericht und Fotografien: Frau Akkerman
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Am 25. Januar machen wir uns mit der Willkommensklasse auf den Weg ins Eisstadion in der Glockenturmstraße. Fast alle haben schon einmal auf dem Eis
gestanden, aber für vier Kinder ist es das erste Mal. Vorsichtig hangeln sie sich entlang der Bande und entwickeln ein erstes Gefühl für die Schlittschuhe. Lesepate Hendrik ist der perfekte Trainer, an jeder Hand hebt er ein Kind übers Eis. Und so lernen Vladyslav, Abubakr, Neda und Arta innerhalb einer Stunde, selbständig durch das Stadion zu gleiten. Auch Tymur, der sich wie ein Profi auf dem Eis bewegt, unterstützt die anderen Kinder mit allen Kräften. Natürlich gibt es ein paar Stürze und auch Tränen, aber am Ende sind alle glücklich und haben viel Selbstvertrauen gewonnen.



















18. Dezember 2023
Die Klasse 1/2e bei 4,9 km Musik in der Komischen Oper
Die Kinder aus der Klasse 1/2e berichten:
Amalia:
Ich war in der Komischen Oper. Wir haben viel Musik gehört und der Dirigent sah verrückt aus und eine Frau sang schrecklich. Es war toll.
 
Agon:
Ich war in der Komischen Oper und die Frau sang laut. Es war toll und lustig.
 
Davud:
Ich war in der Komischen Oper. Da war ein Orchester und der Dirigent hatte einen Stab in der Hand. Und eine Frau und ein Mann haben gesungen. Es war toll.
 
Taran:
Wir waren in der Komischen Oper. Man konnte nur den Rücken des Dirigenten sehen. Und wir haben eine Musik von Mozart gehört.
 
Etienne:
Wir waren in der Komischen Oper und der Dirigent hat das Zeichen gegeben, dass es los geht und das Orchester hat mit Geige und Trompete gesungen. Es war in der Komischen Oper sehr, sehr toll.
 
Gülhan:
Wir waren in der Komischen Oper und haben Musik gehört. Ich bin auch müde geworden. Es hat mir sehr gut gefallen. 
Bericht: Amalia, Agon, Davud, Taren, Etienne und Gülhan (Klasse 1/2e) - Fotografien: Frau B. Winter
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15. Dezember 2023
"Es ist ein Elch entsprungen" - Die Klasse 1/2e im Kino
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Die Kinder aus der Klasse 1/2e berichten:
Etienne:
Wir waren im Kino und das Kino hieß Eva Lichtspiele und der Film hieß "Es ist ein Elch entsprungen" und der Elch ist ins Dach rein gestürzt und der Weihnachtsmann hat über den Elch magisches Pulver gestreut. Ich fand es lustig.
 
Gülhan:
Wir waren im Kino und haben gesehen, dass ein Elch entsprungen ist. Es hat mir gefallen.
 
Marlena:
Wir waren bei den Eva Lichtspielen und der Film hieß "Es ist ein Elch entsprungen". Der Elch ist ins Dach gestürzt. Es gab auch magisches Pulver. Ich fand den Film ein bisschen traurig.
Bericht: Etienne, Gülhan und Marlena - Fotografien: Frau B. Winter
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14. Dezember 2023
Schulentscheid zum Vorlesewettbewerb 2024:
Kamiar (6b) belegt den 1. Platz!
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Der Sieger des Entscheids Kamiar und Eda, die den 2. Platz belegte, beide aus der Klasse 6b
Die erste Phase im Vorlesewettbewerb ist geschafft: Im Klassen- und Schulentscheid hat sich Kamiar aus der Klasse 6b souverän durchgesetzt. Den zweiten Platz belegt Eda, ebenfalls aus der 6b. Den dritten Platz hat eine Schülerin aus der Klasse 6c (keine namentliche Veröffentlichung zugelassen) belegt.
Nun gilt es für Kamiar, sich den weiteren Entscheiden zu stellen: Im Februar 2024 stehen der Kreisentscheid und im März/April 2024 der Bezirksentscheid an. Der Landesentscheid findet dann im Mai 2024 statt. Das große Finale, also der Bundesentscheid, wird dann im Juni 2024 stattfinden.
Wir beglückwünschen unsere drei Sieger und Siegerinnen ganz herzlich und
drücken Kamiar die Daumen für die weiteren Entscheide!
Fotografien: Frau Wedeu - Bericht: Herr Post
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24. November 2023
Die Zweitklässler der 1/2b bei "Sichtbar mobil zur Schule"

Am 30. August 2023 machten sich die Zweitklässler der 1/2b und f gemeinsam auf den Weg, um an einem Projekt zur Schulwegsicherheit und Mobilitätserziehung der Bürgerstiftung Berlin teilzunehmen.
Vor Ort gab es für jede Klasse 5 Stationen, an denen sich die Kinder bewegen und auch Verkehrserziehung genießen konnten. Während der Veranstaltung kam auch Besuch von der Verkehrssenatorin Manja Schreiner und vom Polizei-Vizepräsidenten Marco Langner, die sich für die Verkehrssicherheit der Schulkinder aussprachen.
Zwei unserer Kinder durften einer rbb-Reporterin auch ein Interview geben.
Wir waren von 9:00 Uhr bis 13:30 Uhr vor Ort und sind mit müden, aber begeisterten Kindern wieder zurück zur Schule gefahren.


Naba:
Wir waren beim Projekt "sichtbar mobil zur Schule". Ich fand es toll, dass Frida mit mir Hockey gespielt hat. Ich fand das sehr witzig. Ich habe sehr viele Preise gekriegt. Ich fand alles toll.
 
Frida:
Wir waren beim Projekt "sichtbar mobil zur Schule". Wir sind mit Fahrrädern Achten gefahren und es gab einen Lichttunnel. Und das Löcher-Labyrinth hat mir gefallen.
 
Milo:
Wir waren beim Projekt "sichtbar mobil zur Schule". Mir hat  das Werfen gefallen. Auf den Basketballkorb zu werfen war cool.
 
Dario:
Wir waren beim Projekt "sichtbar mobil zur Schule". Der Lichttunnel hat mir gefallen. Außerdem habe ich ein Interview gegeben. Ich fand den Ausflug cool.

 
Die Presse ist auch dabei!

Bericht und Fotografien: Frau Stäck
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20. November 2023
Die Eine Ferienschule im Herbst

Vom 23.10. bis 3.11.2023 hat die Einrichtung „Kulturpate“ mit ihrem engagierten Leiter Misha Bolourie wieder einen Ferienkurs für unsere Sprachanfänger angeboten. Viele Kinder aus der Willkommensklasse haben teilgenommen.
Das Angebot war vielfältig. Die bildende Künstlerin Michaela Hartmann hat schon viel Erfahrung mit der Arbeit in Willkommensklassen. Zusammen mit der Kostümbildnerin Adelheid Wiese hat sie täglich wechselnde Kunstprojekte für die Kinder angeboten. Die Tänzerin Gabriela Marino de la Torre vermittelt Sprachkenntnisse mit Bewegung. Die Kinder klatschen und tanzen Begrüßungen und sie machen Stopptanz, bei dem sie am Ende Kunstwerke darstellen.
Zusätzlich gibt es Ausflüge, zum Beispiel ins Technikmuseum, und täglich ein warmes Mittagessen in der Schinkel Grundschule. Allen Teilnehmenden hat der Kurs sehr gut gefallen. Hier die Eindrücke der Kinder, die Texte sind leicht korrigiert worden.


Links: Die Gruppe in der Schinkel-Grundschule - Rechts: Im Kursraum mit Michaela

Wir haben Spielplatz gespielt. Wir machen basteln, malen und zeichnen.
Wir haben ein Theater gebastelt. Wir haben ein Herbstbild gebastelt.
Alp, 10 Jahre alt

In der Ferienschule haben wir viele Spiele gespielt. Wir sind spazieren gegangen.
Wir sind auch ins Theater gefahren. Es war ein Puppentheater. Jeden Mittag haben wir etwas anderes gegessen. Ich habe neue Freunde gefunden.
Tymur, 10 Jahre alt, mit Hilfe unserer Förderlehrerin Frau Altena


Links: Farham und Tymur mit ihren Arbeiten - Rechts: Gabriela erklärt die Tanzregeln

Links: Abubakr überlegt noch - Mitte: Michael als Statue - Rechts: Tymur in Position

Hallo ich heiße Vladyslava! In der Ferienschule sind wir ganz viel spazieren gegangen.
Wir waren im Puppentheater. Das war ganz toll und interessant. Das waren ganz schöne Herbstferien!
Vladyslava, 12 Jahre alt

In den Herbstferien bin ich in die Ferienschule gegangen. Dort habe ich neue Freunde kennengelernt. Ich habe mit meinen Freunden Fußball gespielt. Wir sind  ins Theater gegangen. In dieser Schule haben wir gemalt und gebastelt. Ich freue mich in dieser Schule.
Michael, 10 Jahre alt

In der Ferienschule haben wir ein Terrarium gebastelt, gezeichnet und wir sind jeden Tag nach draußen spazieren gegangen. Wir waren auch im Theater. Das Wetter war ziemlich warm, es hat aber manchmal geregnet, trotzdem hat es mir viel Spaß gemacht und ich habe eine tolle Zeit verbracht.
Artem, 10 Jahre alt


Links: Artem und Alp - Rechts: Abschlussausflug zum Technikmuseum

Bericht und Fotografien: Frau Posth
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7. November 2023
Projekttag im Haus Bastian

Links: Vor dem Alten Museum - Rechts: Die Abschlussbesprechung

Das Haus Bastian gegenüber der Museumsinsel bietet einen spannenden Projekttag unter dem Motto „Aus der Bewegung hinein ins Bild!“ an. Die Willkommensklasse hat  einen der seltenen Termine bekommen und macht sich auf den Weg zu einem kurzweiligen und kreativen Vormittag.
Nach einer Einführung durch die Kulturvermittler Bernhard und Charlotte machen die Kinder erste Zeichenübungen. Dann geht es ins Alte Museum. Im großen Eingangssaal
dürfen sich die Kinder eine Skulptur aussuchen und dann in verschiedenen Stilen zeichnen. Zuerst möglichst originalgetreu und dann als schnelle Skizze in drei Minuten. Die größte Herausforderung ist das freie Zeichnen, ohne auf das Papier zu schauen, die Augen ausschließlich auf die Figur fixiert. Es entstehen beeindruckende kleine Kunstwerke. Dann geht es zurück ins Kunsthaus zum Höhepunkt des Programms „Malen in Bewegung“ an verschiedenen Stationen. Nach Musik rudern die Kinder mit ihren Stiften, schwimmen, strecken sich, machen Kniebeugen und schwingen die Hüften.
So werden die Bewegungen in lebendige Bilder umgesetzt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und alle haben gelernt, befreit und intuitiv mit Farbe, Formen und Stiften umzugehen.


Links: Die Materialien liegen bereit - Mitte: Die Aufgabe wird erklärt - Rechts: Zeichnen der Skulpturen

Links: Liana zeichnet - Mitte: Malen in Bewegung, Tymur - Rechts: Mohammad und Michael strecken sich

Bericht und Fotografien: Frau Posth
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20. Oktober 2023

Triumphaler Saisonabschluss für unsere Fußball-Mädchen:
Turniersieg bei der Sparkassen Fairplay Soccer Tour!

Unser wieder einmal sehr erfolgreichen Fußball-Mädchen
Hallen- und Freundschaftsturniere gewonnen, beim Drumbo-Cup unter den besten zehn Mannschaften Berlins gewesen, bei der Feld-Meisterschaft erstmals seit zehn Jahren die 2. Runde erreicht und zuletzt einen 2:1-Sieg beim ersten Freundschaftsspiel außerhalb Berlins gefeiert: Unsere Fußball-Mädchen eilten im vergangenen Schuljahr von Erfolg zu Erfolg. Nur bei der Mädchen-Soccer-Serie musste mit dem Vorrundenaus eine sportliche Enttäuschung hingenommen werden. Zum Saisonabschluss hatten unsere Spielerinnen nun aber die Gelegenheit, die Scharte auf dem Soccercourt auszuwetzen. Dies sollte bei der erstmaligen Teilnahme an der Sparkassen Fairplay Soccer Tour eindrucksvoll gelingen!

Für Julia war es das letzte Turnier - Amene kann noch zwei Jahre an unserer Schule weiterspielen
Wie bei den Soccer-Turnieren von „Integration durch Sport“ wird auch bei der Sparkassen Fairplay Soccer Tour im Modus Drei gegen Drei in einem kleinen Bandenfeld gespielt. Im Rahmen der Tour werden in zahlreichen Bundesländern Turniere ausgetragen. Vor allem in den ostdeutschen Bundesländern gibt es viele Angebote – Berlin musste sich allerdings mit einem Turnier begnügen, das am 29. Juni im äußersten Osten, in Hohenschönhausen in der Feldmark-Grundschule, ausgetragen wurde. Deshalb mussten unsere Fußball-Mädchen bereits um 7 Uhr morgens in der Schule sein – nicht alle schafften das und unter denen, die es geschafft hatten, hatten einige den obligatorischen Schülerausweis vergessen. Daher blieben von ursprünglich fünf geplanten Mannschaften am Ende nur vier übrig.

Letztes Turnier auch für Liora, Louise und Zoe H. - für Miray und Yuyi geht es noch ein Jahr weiter
16 Teams waren insgesamt in der Altersgruppe der Elf- bis Dreizehnjährigen am Start – zu welchen Schulen unsere Gegnerinnen gehörten, war schwer herauszufinden, da sich die Mannschaften eigene Namen geben durften und diese Aufgabe weniger prosaisch gelöst hatten als Trainer Herr Kohler, der seine Teams einfach von „Cauer 1“ bis „Cauer 4“ durchnummeriert hatte. Die meisten Mannschaften kamen aber offensichtlich von der gastgebenden Feldmark-Grundschule. Es gab vier Vorrundengruppen, wobei nur die jeweiligen Gruppenersten das Halbfinale erreichen sollten. Aufgrund der vielen Mannschaften war die Spielzeit mit gerade einmal zweieinhalb Minuten extrem kurz.

Mia und Ajlin dominierten mit Team I das Turnier
In Team III spielten Liora, Julia (beide 6a), Ada (6b) und deren Schwester Ela (5a), die erst kürzlich in die AG zurückgekehrt war und nun ihr zweites Turnier nach einem Soccer-Turnier im Frühjahr 2022 bestritt. Nach einem klaren 3:0-Auftaktsieg mussten sich unsere Fußball-Mädchen anschließend mit zwei Unentschieden begnügen (1:1 und 0:0), wodurch sie auf Platz 2 in ihrer Gruppe landeten und das Halbfinale knapp verpassten. Julia erzielte einen Treffer und Ada gleich drei – somit schoss Ada bei der letzten Gelegenheit vor ihrem Wechsel an die Oberschule ihre ersten Tore für unsere Schule!

Bericht und Fotografien: Herr Kohler
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20. Oktober 2023
Wir wünschen uns Frieden
   
  Im Lebenskundeunterricht haben die Kinder der über ihre Gefühle gesprochen, dies sie seit der aktuellen Nah-Ost-Krise haben. Es sind Kinder aus unterschiedlichsten Ländern oder haben diese Länder als Background und unterschiedlichster Religionen. Sie alle konnten sagen: „Wir sind alle Menschen.“ Sie wünschen sich Frieden. Wir sind sehr froh, dass die Kinder hier so gut und gerne zusammen lernen.  
  Bericht und Fotografien: Frau Damian
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  18. Oktober 2023  
  Unser neuer Schulgarten im Radio  
  Am 7. September `23 gab es einen Radiobeitrag über unseren Schulgarten beim Berliner Rundfunk 91.4. Der Schulgarten wurde im Zuge des Mensa-Umbaus neugestaltet. Der Garten wird seit diesem Schuljahr als „Ruhezone“ während der Pausen genutzt. Ruhebedürftige Kinder können hier lesen, essen, sich unterhalten und durch den Garten gehen. (Lisa Wedeu – Schulleitung)  
  Hören Sie hier den Radiobericht mit freundlicher Genehmigung vom Berliner Rundfunk 91.4:

 
 

Bericht: Frau Wedeu - Audiobeitrag: Berliner Rundfunk 91.4
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  17. Oktober 2023  
  Auswärtssieg:
Unsere Fußball-Mädchen gewinnen ein Freundschaftsspiel in Kronach!
 
 
Unsere Fußball-Mädchen bejubeln ihren Auswärtssieg
 
  Die Abschlussfahrt unserer Fußball-Mädchen nach Kronach war für sich genommen schon eine Premiere und sollte eine weitere beinhalten: Zum allerersten Mal trat unsere Mädchenfußball-AG zu einem Spiel außerhalb Berlins an! Weil zur Abschlussfahrt einer Fußball-AG natürlich auch ein Fußball-Programmpunkt gehören sollte, hatte Trainer Herr Kohler im Vorfeld ein Freundschaftsspiel mit der Siegmund-Loewe-Realschule in Kronach verabredet. Das erste Spiel unserer Fußball-Mädchen auf bayerischem Boden wurde ein voller Erfolg!  
 
Malak leitete wieder das Aufwärmprogramm
 
  Das war nicht unbedingt zu erwarten gewesen, denn die Siegmund-Loewe-Realschule hat einen Fußball-Schwerpunkt in ihrem Schulprofil: In der 5. und 6. Klassenstufe gibt es Fußballklassen, die jede Woche zwei Stunden Fußballtraining haben. Es war daher sehr spannend zu sehen, wo unsere Fußball-Mädchen im Vergleich mit einer solchen Schule aus einem anderen Bundesland stehen, die zudem mit mehreren Hallen und einem großen Rasenplatz über ganz andere räumliche Möglichkeiten verfügt.  
 
Vertraut machen mit dem Naturrasen
 
  Zunächst wurde unser Team von der Sportlehrerin und Trainerin Frau Steidl und ihren Fußball-Mädchen herzlich empfangen und sogar beschenkt. Alles war bestens vorbereitet und unsere Mädchen konnten sich in einem extra freigehaltenen Klassenraum umziehen, ehe es auf den Rasenplatz ging. Dort wartete sogar bereits ein Schiedsrichter aus einem höheren Jahrgang. Nachdem sich die Mannschaften aufgewärmt hatten, konnte das Spiel beginnen. Gespielt wurde auf einem halben Fußballfeld.  
 
Schusstraining für die Offensivspielerinnen
 
 
Bericht und Fotografien: Herr Kohler
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  16. Oktober 2023  
  Unsere Fußball-Mädchen auf Abschlussfahrt in Kronach  
 
Unsere Fußball-Mädchen in der Südamerika-Voliere des Leipziger Zoos.
 
  Zuverlässigkeit und jahrelanges Engagement werden an der Ludwig-Cauer-Grundschule belohnt: Erstmals fand für die Fünft- und Sechstklässlerinnen, die der Mädchenfußball-AG bis zum Ende ihrer Grundschulzeit treu geblieben sind bzw. treu bleiben werden, eine Abschlussfahrt statt! 15 Mädchen fuhren vom 23. bis 27. Juni nach Kronach im Frankenwald. Was sie dort alles erlebt haben, können Sie hier nachlesen.  
  Tag 1  
   
  Am Hauptbahnhof begann die Reise für die 15 Fußball-Mädchen. Außerdem waren Frau Stäck als Begleitperson und Trainer Herr Kohler dabei. Nach einiger Aufregung durch mehrere kurzfristige Gleiswechsel saßen schließlich alle im ICE nach Leipzig. Dort machte die Reisegruppe einen Zwischenstopp und besuchte den Zoo, der mit seinen neuen Anlagen und seltenen Tierarten vielen momentan als der beste in Deutschland gilt. Nach dem Zoobesuch ging es mit dem Regionalzug weiter nach Kronach. Im Schullandheim angekommen, wurden zunächst die Zimmer bezogen. Nach dem Abendessen wurde noch Tischkicker gespielt  
   
  Tag 2  
   
  Am zweiten Tag stand ein Tagesausflug nach Bamberg an. Dort wurde die Städtische Galerie besucht, die extra für unsere Fußball-Mädchen am Samstag einen Workshop veranstaltete: Die Mädchen lernten das Werk der Künstlerin Swaantje Güntzel kennen, die sich unter anderem mit Künstlicher Intelligenz befasst – ein Thema, das auch unsere Schülerinnen sehr beschäftigt. Danach durfte noch in Gruppen die historische Altstadt Bambergs, ein Unesco-Weltkulturerbe, erkundet werden. Der späte Nachmittag und der Abend wurde auf dem herrlichen Freigelände des Schullandheims verbracht. Dabei wurde zumeist eine analoge Version des Computerspiels „Among Us“ gespielt, die Herr Kohler als Spielleiter durch fiese, nur ihm bekannte Zusatzregeln noch aufpeppte.  
   
 
Bericht und Fotografien: Herr Kohler
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  13. Oktober 2023  
  Die Willkommensklasse im Juniorcampus  
 
Körper zuordnen
 
 

„Mathematik zum Anfassen“, das erlebt die Klasse heute im Workshop „mathemachen, Körper und Formen“. Der Raum in der Ladestraße hinter dem Technikmuseum ist reichhaltig ausgestattet mit bunten Elementen, aus denen sich unterschiedlichste geometrische Formen bauen lassen. Die Kursleiterinnen Annette und Kirstin teilen die Kinder in zwei Gruppen auf, sodass sie noch mehr ausprobieren können. Zunächst werden mit Wortkarten und vielen Bildern die Begriffe erklärt. Welche geometrische Form steckt in einem Hamburger oder welche Form hat ein Fliegenpilz? Anwendungsbeispiele gibt es überall. Dann geht’s ans Experimentieren. Interessiert probieren die Kinder alles aus und manche sind wahre Baumeister. Vladyslav schafft sogar fünf Würfel und Tymur baut etwas vom seinem letzten Wochenendausflug nach.
Der Erklärungsversuch ist zunächst nicht ganz eindeutig, aber dann finden wir heraus, dass es sich um die Radarstation auf dem Teufelsberg handelt. Viel zu früh ist der Vormittag zu Ende, denn so macht Mathematik großen Spaß. Wir nehmen viele Anregungen in die Schule mit.

 
 
Links: Reichlich Material zum Experimentieren - Rechts: Iveel an der Magnetwand

Links: Gegeen und Alp tüfteln - Mitte: Vladyslav ist stolz auf seinen Würfel - Rechts: Tymur baut einen Turm
 
  Bericht und Fotografien: Frau Posth
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  12. Oktober 2023  
  Die Willkommensklasse beim Kartoffelfest  
 
Links: Vorsichtig wird der Boden gelockert - Mitte: Die Kinder dürfen ausgraben - Rechts: Tymur bei der Ernte
 
 

Alljährlich im Herbst lädt die Gartenarbeitsschule Ilse Demme Schulklassen zum  Kartoffelfest ein. Ziemlich versteckt hinter dem Breitenbachplatz liegt das idyllische Gelände mit Wiesen, Feldern und Obstplantagen. Zu Anfang wird unsere Klasse auf den Kartoffelacker geführt und vorsichtig dürfen die Kinder die Kartoffeln ausgraben. Mohammad entdeckt entsetzt einen großen Käfer in einer kleinen Kartoffel und Liana beobachtet fasziniert die Regenwürmer in der Erde. Nach anfänglicher Scheu vor den vielen kleinen Lebewesen auf dem Acker gibt es eine reiche Ausbeute an Kartoffeln in allen Größen. Mit Handbürsten werden sie im Wasserbad geschrubbt und dann in einem riesigen Topf über offenem Feuer gar gekocht. Während der Wartezeit pressen die Kinder frischen Apfelsaft und zum Abschluss gibt es ein gemeinsames Essen an langen Holztischen. Kartoffeln mit Quark und selbst geschnittenen Kräutern schmecken wunderbar. Zufrieden geht es zurück in die Schule.

 
 
Links: Mohammad entdeckt einen Käfer - Mitte: Milan sortiert die Kartoffeln - Rechts: Mit dem Tunnelgriff werden Äpfel geschnitten

Links: Das Zerkleinern der Äpfel - Rechts: Jeder darf einmal drehen

Links: Quark mit Schnittlauch verfeinert - Rechts: Liana und Iveel schmeckt es
 
  Bericht und Fotografien: Frau Posth
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  10. Oktober 2023  
  Die Klasse 5b bei Edvard Munch  
 

Alsu aus der Klasse 5b berichtet:
Ich und meine Klasse haben die Berlinische Galerie besucht, wir haben uns Bilder von Edward Munch angeschaut, da waren richtig schöne Bilder. Anschließend haben wir uns auch ein Bild von Anton von Werner angeschaut. Der Name dieses Bildes ist „Enthüllung des Richard Wagner Denkmals“. Es ist sehr schön. Aber als erstes sind wir in ein Atelier gegangen, da waren zwei Frauen, sie waren nett zu uns und haben uns ein Blatt gegeben und wir mussten eine Linie zeichnen und unseren Namen sagen. Danach hatten wir eine 20 Minuten Pause und sind nach unten gegangen. Anschließend haben wir alle ein Blatt bekommen und haben zu zweit eine Linie gezeichnet aber ohne hinzusehen. Wir mussten sagen, was die andere Person zeichnen soll und dann haben wir aus dem, was wir gezeichnet haben ein Leporello gemacht. Als letztes haben wir richtig viele Bilder angeguckt .

Daniella aus der Klasse 5b berichtet:
Am 27.09 war ich mit meiner Klasse 5b in der Berlinischen Galerie. Am Anfang sind wir ins Atelier gegangen und wir sollten uns vorstellen und eine Linie zeichnen, die zu unserer Stimmung passte. Danach sind wir nach unten in die Ausstellung gegangen und haben uns ein Bild angeschaut. Wir haben über das Bild geredet und dann haben wir einen Block und einen Stift bekommen und wir sollten durch die Ausstellung gehen und ein paar Linien aus den Bildern abzeichnen. Es waren Bilder von Edward Munch und sie waren sehr schön. Manche Bilder waren sehr traurig, aber manche waren fröhlich. Mein Lieblingsbild war ein Bild mit einem schönen Baum. Danach hatten wir Pause und wir durften essen. Wir sind dann wieder ins Atelier gegangen und wir sollten uns einen Partner oder eine Partnerin suchen, mit dem wir zusammen arbeiten sollten: Es sollte immer einer die Augen zumachen und eine Linie zeichnen. Am Ende hatte jeder eine Linie, aus der man ein Bild malen sollte. Ich habe ein Sonnenuntergang gezeichnet. Wir haben alle Bilder zusammen geklebt und sie hängen in unserer Klasse. Wir sind dann noch ihn denn DADA Raum gegangen. Ich fand den Ausflug richtig gut und ich habe viel gelernt. Ich hoffe, es gehen noch mehr Klassen dort hin.

 
   
 

Ella aus der Klasse 5b berichtet:
Ich und meine Klasse 5b sind am 27.09.2023 in die Berlinische Galerie gefahren. Erst haben wir noch eine Essenspause gemacht
und manche haben auch noch auf dem großen Buchstabenfeld vor dem Museum gespielt und versucht ihre Namen zu hüpfen. Dann sind zwei Damen gekommen und haben uns in ein Atelier geführt. Es hieß Bunter Jakob. Im Atelier waren zwei Damen. Die Damen haben sich vorgestellt und haben uns gebeten, auf einem Stuhl platz zu nehmen. Dann hat eine der Damen eine Pappscheibe genommen, und eine hat Linie nach ihrem Gefühl gezeichnet. Und so ging es der Reihe nach weiter bis die Pappscheibe wieder am Ende angekommen ist. Nachdem die Runde fertig war sind wir zu einem Bild von Edward Munch gegangen. Die eine Dame hat gesagt, dass wir durch die Galerie gehen dürfen und Linien von den Bildern abzeichnen dürfen. Danach haben wir uns vor einem Bild getroffen und haben darüber nachgedacht was das Bild uns sagen sollte. Also was auf dem Bild zusehen war. Dann sind wir wieder ins Atelier gegangen.
Im Atelier haben wir dann einen Partner gesucht und haben dann ein Blatt pro Gruppe bekommen. Dann hat immer ein Kind die Augen zu gemacht und einen Stift genommen und das andere Kind hat das mit den geschlossen Augen mit dem Stift von der einen Seite zur anderen geführt und dann haben die Kinder getauscht. Als alle fertig waren sollten wir von den Linien, die wir vorher in der Galerie abgezeichnet haben, ein paar Sachen auf das Blatt mit der Linie zeichnen. Am Ende haben wir alle Bilder zusammen geklebt und mussten uns von den Damen verabschieden. Aber bevor wir gehen sind wir nochmal in den DADA-Raum gegangen. Dort haben wir uns noch ein paar Bilder angeguckt und dann sind wir gegangen. Mir hat der Ausflug gefallen und ich habe mir sehr viele neue Bilder angesehen.

Jana aus der Klasse 5b berichtet:
Vor der Galerie waren sehr sehr viele Buchstaben in gelb auf dem Boden gemalt und es hat Spaß gemacht unsere Namen zu suchen. In der Galerie ging es um den Künstler Edward Munch. Als erstes sind wir ins Atelier gegangen, dort haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht. Zwei Frauen haben uns Kartonstücke gegeben. Die Aufgabe war, unsere Gefühle als Linien auf den Karton zu zeichnen. Dann haben wir uns die Gemälde von Edward Munch angeschaut. Als nächstes haben wir einen Block mit Blättern bekommen und dann konnten wir verschiedene Linien, die uns gefallen haben, aufzeichnen. Viele haben dann auch ihr gewältes Bilder ganz abgezeichnet. Mir haben sehr viele Bilder von Edward Munch gefallen, aber am meisten hat mir das eingefrorene Bild gefallen. Das Bild hat mir gefallen, weil es mir so Winter-Vibes gegeben hat. Ich mochte diese Winterfarben. Als nächstes hatten wir Pause. In der Zeit haben viele gegessen oder fangen gespielt und es gab euch ein überteuertes Cafe. Als nächstes haben wir die Aufgabe gehabt, mit einem Partner eine gerade Linie mit geschlossenen Augen zu zeichnen, der Partner sollte sagen, wenn du z.B mehr nach oben oder mehr nach unten zeichnen solltest. Als ich das Bild fertig hatte, habe ich geschaut, ob meine Linie gerade ist, ich fand sie nicht besonders gerade, aber egal. Dann konnten wir etwas schönes daraus gestalten. Ich habe verschiedene Gesichter draus gemacht. Nachdem wir die Zeichnungen weiter gestaltet haben, haben wir aus unseren Bildern ein Leporello zusammengestellt. Ich fand den Tag ganz toll und es hat mir sehr viel Spaß bereitet, aber danach war ich echt Müde.

Kerem aus der Klasse 5b berichtet:
Wir sind um 7:45.Uhr los gegangen. Ich und mein Freunde haben viel gelacht und wir haben uns lustige Geschichten erzählt. Dann sind wir in der Berlinischen Galerie angekommen. Manche Kinder haben gegessen aber die Meisten haben mit uns Zombiefangen gespielt. Nun kamen zwei nette Frauen. Die Frauen haben uns in einen Raum gebracht, da haben wir ein bisschen geredet. Dann haben wir uns das erste Bild an geguckt. Die Beiden haben uns gesagt, dass viele Bilder von Munch von den Nazis kaputt gemacht wurden. Das war nicht schön, aber in dieser Zeit war es leider normal, weil die Nazis die Macht hatten.
Wir haben nun ein Block und ein Stift in die Hand bekommen. Ich habe mir alle Bilder von Munch angeguckt. Ich habe meine Angst und die Angst meines Vater gemalt.
Nach einer kleinen Pause sind die zwei netten Frauen wieder gekommen und wir sind in den Raum gegangen, in dem wir am Anfang waren. Wir mussten mit Papier und Stift ein Bild zeichnen. Wir mussten eine Linie von einen Punkt bis zum anderen Punkt ziehen ohne hinzusehen. Dann haben wir uns noch andere Bilder angeguckt. Nun sind wir von der Berlinischen Galerie wider zur U-Bahn gelaufen und zur Schule zurückgefahren.

 
   
 

Leo aus der Klasse 5b berichtet:
Am 27.9.2023 haben wir einen Ausflug in die Berlinische Galerie gemacht. Es war mal was nicht neues, weil wir schon in der Galerie waren, jedoch war es zugleich mal was sehr tolles. Als erstes sind wir in einen kleinen Raum gegangen, in dem wir ein Blatt Papier bekommen haben und wir in Linien darstellen sollten, wie wir uns fühlen. Direkt danach sind wir in eine große
Ausstellungshalle gegangen und haben uns ein Bild ausgesucht, das wir abzeichnen sollten. Direkt danach haben wir unsere abgezeichneten Bilder aneinander geklebt, so ist ein langes Bild entstanden. Unser Lebensfries.

Nikita aus der Klasse 5b berichtet:
Wir haben uns um 07:45 Uhr auf dem Schulhof getroffen. Danach sind wir mit der U2 bis Gleisdreieck gefahren und sind dann mit der U3 bis Möckernbrücke gefahren. Kurz danach sind wir ausgestiegen. Nun sind wir zur Berlinische Galerie gegangen. Dort haben wir 20 Minuten gespielt. Kurz danach haben uns zwei Frauen abgeholt und sind mit uns in das Atelier gegangen. Dort haben wir uns vorgestellt. Danach haben die Frauen uns Karten mit Begriffen ausgegeben. Sie haben gesagt, das wir uns eine Karte nehmen sollen. Wir haben dann diese Karten mit Begriffen vorgestellt. Jetzt sind wir endlich in die Ausstellung gegangen. Dort haben wir uns Bilder von Edvard Much angeguckt und haben einige diese Bilder auch abgezeichnet. Danach haben wir eine 20 Minuten-Pause gemacht. Dabei haben wir gegessen und gespielt. Danach haben wir unsere Bilder, die wir gezeichnet haben an geguckt.
Zum Schluss haben wir mit Herrn Post viele Bilder aus der Dauerausstellung im 1. OG angeguckt, da war auch mein Lieblings Bild von Anton von Werner. In einer weiteren Sonderausstellung haben wir tote Tiere gesehen. Es war mein erster und bisher schönste Ausflug auf der Welt.

 
   
 

Reham aus der Klasse 5b berichtet:
Wir sind mit der U-Bahn in die Berlinische Galerie gefahren, als wir angekommen sind, haben uns zwei Frauen durch die Ausstellung geführt. Erstmal haben sie uns zwei Blätter gegeben auf die wir unsere Gefühle mit Linien ausdrücken sollten. Die Blätter wurden die ganze Zeit weitergegeben und danach haben wir ein bisschen über Edward Much geredet. Später haben wir uns Bilder von Edward Munch angeguckt und haben die Linien aus seinen Bildern, die uns gefallen haben, auf einem Blatt abgezeichnet. Als jeder fertig war, hatten wir eine 20 Minuten-Pause. Nach dieser Pause durften wir unsere Gefühle auf einem Blatt rauslassen ud haben daraus ein Leporello hergestellt. Nun haben wir uns von den Frauen verabschiedet und haben uns mit Herrn Post weitere Bilder in Dauerausstellung angeguckt. Ich fand es toll - auch dass wir eine Pause hatten.

Rukaya aus der Klasse 5b berichtet
Ich und meine klasse 5B sind am 27.09.2023 in die Berlinische Galerie gefahren. Als wir ankamen hatten wir eine 5 Minuten Pause und auf einem Buchstabenfeld vor dem Museum haben manche ihre Namen gesucht. Danach kamen 2 Frauen und haben uns in ein Atelier geführt Im Atelier. Im Atelier haben wir ein Stück Pappe bekommen. Auf dieser Pappe mussten wir unsere Gefühle mit einem Stift als Linie darstellen. Wir haben anschließdend über Edward Munch geredet. Danach sind wir runter ins Museum gegangen.
Im Museum
Im Museum haben wir uns Gemälde von Edward Munch angeguckt. Eins davon hat Edward Munch in ein Eisblock eingefroren das hatten wir uns auch angeguckt. Die 2 Frauen hatten uns eine Aufgabe gegeben. Die Aufgabe war, dass wir von allen Gemälden von Edward Munch Dinge abzeichnen, die uns interessieren.
Zurück im Atelier
Im Atelier wurden wir in Gruppen eingeteilt. Jeder in der Gruppe musste mit geschlossenen Augen und einem Stift auf einem Blatt entlang fahren . Als Jeder das gemacht hat, mussten wir die Augen auf machen und unsere Ideen vorstellen.

 
  Bericht: Alsu, Danielle, Ella, Jana, Leo, Nikita, Reham, Rukayund Fotografien: Herr Post
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  9. Oktober 2023  
  Ausflug der 6c zum Ökowerk am Teufelssee  
   
  Am 28. September besuchte die Klasse 6c das Ökowerk, um sich an ganz unterschiedlichen Stationen mit dem Thema "Wasser" auseinanderzusetzen.
Neben der Rolle des Grundwassers wurde auch die Geschichte des Ökowerks thematisiert und in den Gewässern lebende Tiere gesucht und gefunden.
Auf dem Rückweg gab es noch eine kleine Pause bei der Kiesgrube, bevor es dann zurück zur Schule ging. 
 
   
  Bericht und Fotografien: Frau Hellmann
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  5. Oktober 2023  
  Die 1/2c trennt Müll mit NEMO  
 
Links: Wie wird Müll eigentlich getrennt? - Rechts: Die Kinder aktiv bei der Mülltrennung
 
 
Daniel und Silma berichten:

Wir haben Müll gesammelt.
Wir haben Müll getrennt und eine Katze aus Müll gemacht.
Wir haben ein Spiel gespielt, wie man Müll trennt.
 
 
Links: Die fleißigen Mülltrenner bei ihrer Sammelarbeit - Rechts: Die Müllkatze
 
  Berich: Daniel und Silima (1/2c) - Fotografien: Frau Wengelinski
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  29. September 2023  
  Der Ausflug der 5a in die Detektiv-Welt  
   
  Helena berichtet:
Am Dienstag, 19.9.23, waren wir im Junior Campus neben dem Technikmuseum. Das Thema des Workshops ist: Entschlüsseln und Codieren. Wir haben Aufgaben wie Geheimschrift enträtseln, Zeichensprache lesen und so gelöst. Ich habe mit De-Hui zusammengearbeitet. Unser Ziel war es, Zahlen zu einem Code zusammenzustellen. Es hat super Spaß gemacht.

De-Hui berichtet weiter:
Jede Gruppe hatte eine Zahl herausgefunden und wir konnten den Tresor knacken. Drin waren Bänder und Detektiv-Ausweise. Später sind wir auf die Wiese gegangen und haben gegessen und gespielt. Danach sind wir ins Spectrum gegangen. Dort gab es Vieles zu sehen und auszuprobieren: Elektrizität, Farben mischen, optische Täuschung. Am besten fand ich die optische Täuschung.
 
   
  Thomas berichtet:
Am Dienstag bin ich mit meiner Klasse zum Junior Campus neben dem Technikmuseum gefahren. Da haben wir einen Workshop zum Codieren und Entschlüsseln in 2er- und 3er Gruppen gemacht. Mit Jussuf habe ich Winkel-Codes entschlüsselt. Am Ende hat jede Gruppe eine Zahl herausgefunden. Zusammen konnten wir den Tresor öffnen. Im Tresor waren Agentenausweise für uns alle und Schlüsselanhänger. Danach sind wir auf die Wiese gegangen und haben Fangen gespielt. Anschließend sind wir ins Spectrum gegangen. Es gab mehrere Etagen. Wir haben uns nur ein Drittel des Gebäudes angeschaut, aber dafür die coolsten. Mir hat am besten die Stromkugel gefallen. Der erste Ausflug war toll.
 
 

Bericht: Helena, De-Hui und Thomas (Klasse 5a) - Fotografien: Frau Ho
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  25. September 2023  
  Zu Fuß zur Schule
Schulzonenaktion der Ludwig-Cauer-Grundschule
 
 
Die Kinder bringen ihre Wünsche für einen sicheren Schulweg ein
 
 

Am Freitag, 22.09.23, hatten wir wieder mit einer Schulzonenaktion die Loschmidtstraße gesperrt. Es waren diesmal während der ersten Stunde auch viele Klassen gekommen. Und die Kinder konnten ihre Wünsche und Gedanken zum sicheren Schulweg aufschreiben. Danke an die Eltern, die sich dafür engagiert haben! Wir sind froh, dass immer mehr Eltern mit ihren Kindern ZU FUß ZUR SCHULE kommen.

Lisa Wedeu (Schulleiterin)

 
 
Links: Großer Andrang bei der Aktion
Rechts: Herr Maier (AG-Verkehrssicherheit), Herr Gorgis, Herr Voget (ADFC), Herr Saric (SPD-Fraktion Charlottenburg-Wilmersdorf),
Frau Wedeu (Schulleiterin), Herr Weise (Die Grünen-Fraktion Charlottenburg-Wilmersdorf), Herr Fritzsche (ehem. Kassenwart Förderverein)
 
 

Bericht und Fotografien: Frau Wedeu (Schulleiterin der Ludwig-Cauer-Grundschule)
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  22. September 2023  
  Neue Partner für unsere Mädchenfußball-AG:
Freundschaftsturniere mit den Sportfreunden Charlottenburg-Wilmersdorf und
der Katholischen Schule Sankt Ludwig!
 
 
Unsere vier Teams beim ersten Freundschaftsturnier
 
  Sport verbindet: Bei den Turnieren unserer Mädchenfußball-AG knüpfen nicht nur die Spielerinnen Kontakte mit anderen fußballbegeisterten Mädchen, sondern auch Trainer Herr Kohler mit seinen Kollegen aus anderen Schulen. So können neben den regulären Wettkämpfen immer wieder auch Freundschaftsspiele oder -turniere verabredet werden, bei denen dann auch die sonst etwas kurz gekommenen Fußball-Mädchen Spielpraxis sammeln können. Nun konnte eine neue, besonders vielversprechende Partnerschaft initiiert werden!  
 
Ada und Zoe N. konnten sich über ihre ersten Tore für unsere Schulen freuen
 
  Im Vorjahr hatten unsere Fußball-Mädchen erstmals am Girls' Day Cup teilgenommen. Dort wurde als Besonderheit auf insgesamt vier Mini-Tore gespielt. Weil das großen Spaß gemacht hatte, wollte Herr Kohler seine Mannschaft auch in diesem Jahr anmelden. Dies war allerdings nicht möglich, weil nur Schulen des Projekts „Alle kicken mit“ des Berliner Fußballverbands mitmachen durften. Weil dieses Projekt eher dazu da ist, Schulen ohne Mädchenfußball-AG beim Aufbau einer solchen zu unterstützen, waren wir als Schule, die schon seit zwölf Jahren eine AG hat, bislang kein Mitglied von „Alle kicken mit“. Der BFV vermittelte Herrn Kohler aber als Ersatz für den Girls' Day Cup den Kontakt zu den Sportfreunden Charlottenburg-Wilmersdorf, die gerade mit großem Erfolg eine Mädchenfußball-Abteilung aufbauen und deren Trainerin die AG an der Katholischen Schule Sankt Ludwig leitet.  
 
Liora und Manaal trafen ebenfalls erstmals - für Lara war es das erste Tor nach ihrem Comeback
 
  Zwei Freundschaftsturniere wurden seitdem bereits mit der Katholischen Schule Sankt Ludwig gemeinsam geplant und ausgerichtet. Zunächst fand am 20. April für unsere Fußball-Mädchen der 5. und 6. Klassen ein Turnier auf vier Tore auf unserem Schulhof statt, wofür unsere Gäste die Mini-Tore aus dem Bestand der Sportfreunde Charlottenburg-Wilmersdorf mitbrachten. Beide Schulen stellten je vier Mannschaften. Weil die AG an der Katholischen Schule Sankt Ludwig nur für Klasse 1 bis 4 ist, waren die Gegenspielerinnen deutlich jünger, was aber im Sinne ihrer Trainerin war, die ihnen so zu etwas Wettkampfhärte verhelfen wollte. Erwartungsgemäß setzten sich unsere Spielerinnen durch und belegten die Plätze 1 bis 4, während unsere Gäste auf den Rängen 5 bis 8 landeten. Allzu hoch hängen sollte man diese Platzierungen aufgrund der Altersunterschiede nicht, doch konnten unsere Fußball-Mädchen durch das Spielen auf vier Tore das Verlagern für die Mädchen-Soccer-Serie üben und einige Spielerinnen konnten sich über ihre ersten Tore für unsere Schule freuen!  
 
5589, 5608: Team I ist bereit zum Aufwärmspiel - Intensiver Zweikampf zwischen Ronja und Yuyi
 
  Team IV setzte sich aus Ada, Manaal (beide 6b), Liora und Elea (beide 6a) zusammen. Für Ada und Manaal war es erst das zweite Turnier und für Elea, die sich erst spät der AG angeschlossen hatte, sogar das Debüt im Trikot unserer Schule. Sie erzielte auch gleich ihren ersten Treffer. Auch Manaal und Liora konten sich erstmals in die Torschützenliste eintragen. Liora traf sogar dreifach! Passend zum Namen schloss Team IV das Turnier auf dem 4. Platz ab.  
 
Malak fordert den Ball - und weiß dann auch etwas mit ihm anzufangen
 
 


Bericht und Fotografien: Herr Kohler
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  15. September 2023  
  Ausflug der Konfliktlotsen ins Spectrum
 
   
 

Am 12. September 2023 besuchten unsere Konfliktlotsen das Spectrum, welches zum Deutschen Technikmuseum gehört.

Dort gab es viele wissenschaftliche Experimente aus den Bereichen Akustik, Optik, Mechanik, Elektrizität, die von Kindern selbst durchgeführt werden konnten.

Besonders lustig waren die Zerrspiegel und das Hexenhaus.

 
   
  Bericht und Fotografien: Herr Müller (Schulstation OASE)
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  12. September 2023  
  Schulfest der Ludwig-Cauer-Grundschule
 
 
Links: Das Grillteam - Rechts: Gute Stimmung auf dem Schulhof
 
 

Jana und Alsu aus der Klasse 5b berichten:
Am Samstag war das Sommerfest und die Einschulung. Auf unserem Schulhof fand das Schulfest statt. Wir hatten einen Stand so wie die anderen Klassen unserer Schule. Wir haben Sackhüpfen angeboten. Es waren auch sehr viele Kinder aber auch Eltern da, die bei uns die Sackhüpfen machen wollten. Dazu gab es Laufzettel, die für ein Euro verkauft wurden. Auf dem Zettel stand welche Stationen wir machen können. Wenn wir eine Station gemacht haben, dann markierten die Leute, die an der Station arbeiteten, mit einem Stempel, dass wir diese Station geschafft haben. Es gab viel zu Essen, was uns sehr gefreut hat. Insgesamt gab es 8 Stationen und man konnte mit diesem Zettel gratis ein Getränk und ein Essen bekommen. Es hat mir sehr gefallen, weil es tolle Stationen gab und viele leckere Backwaren. Am meisten hat mir die Station gefallen, an der man Klettbälle auf Schmetterlingsmodelle werfen konnte, das war so wie Dart.

Nuria und Yasin aus der Klasse 5b berichten:
Wir hatten in der Schule ein Sommerfest, gleichzeitig wurden auch die 1. Klässler eingeschult. Es gab 8 Stationen, wenn man
sie absolviert hat, gab es eine Überraschung. Jede Klasse hatte einen Stand außer die 1. und 2. Klassen. Wir haben Sackhüpfen angeboten. Mann musste die Stationen machen um insgesamt 8 Stempel zu bekommen, dafür haben wir eine Überraschung bekommen. Es gab Sackhüpfen, Dosenwerfen, Rollerrennen und vieles mehr. Es gab auch viel zu leckeres zu Essen: Bratwurst, Salate und Kuchen. Man konnte sich an einem stand Schminken lassen. Nuria mochte sehr den Kuchen und Yasin mochte das Dosenwerfen. Wir hatten großen Spaß, weil es sehr viele Spiele gab und sehr viel Essen.

Reham aus der Klasse 5b berichtet:
Am Samstag fand unser Schulfest und unsere Einschulung statt. Bei der Einschulung haben sich die 1. Klassen in der Aula versammelt und die Tanz-AG-Kinder haben Für die Einschulungskinder getanzt. Die 5a hat die Musik gemacht. Nach dem Tanz sind die 1. Klassen in ihre Kassenräume gegangen, gleichzeitig haben aber die anderen Klassen an den Ständen gearbeitet, haben sich die Stände angeguckt oder haben etwas gekauft. Viele Kinder hatten sogar einen Zettel, auf dem sie Stempel von den Ständen gesammelt haben. Wenn man alle Stempel sammelte, hat man eine Belohnung von der Mensa bekommen. Nach der Einschulung konnten auch die Kinder der neuen 1. Klassen zum Schulfest gehen und spielen. Ich fand es sehr schön weil es da leckeres Essen gab.

 
 
Die Aktivitätsstände
 
 

Ella aus der Klasse 5b berichtet:
Hallo Liebe/r Leser/in, ich möchte ihnen von unserem Schulfest am 02.09.2023 erzählen. Gleichzeitig fand die Einschulung
in der Aula statt. Das Schulfest ging von 10:00 bis 14:00 Uhr, aber man musste nichtum Punkt 10:00 Uhr da sein. Es gab insgesamt
8 Stände. Es gab : Dosen werfen, Sackhüpfen, Rollerrennen, Fühlboxen, Erbsenhauen, einen Schmetterlingswerfen und einen Stand mit Bildern von den Lehrern als sie Kinder waren. Das fand ich wirklich sehr schwer herauszufinden. Es gab auch einen Stand wo man für 30 Sekunden Seil springen oder Hula-Hoop machen konnte. Und wenn man alle Stände gemacht hat, konnte man sich bei der Mensa eine Überraschung abholen. Mir hat das Schulfest sehr gefallen und ich freue mich schon sehr auf das Schulfest im nächsten Jahr.

Cinar aus der Klasse 5b berichtet:
Es gab bestimmte Stationen und Nummern der Stationen und wir hatten die Nummer 4 am Stand. An unserer Station musste man Sackhüpfen für einen Stempel, denn wir hatten bestimmte Karten, für die wir Essen umsonst bekommen haben, wenn wir alle Stempel hatten, also alle Stationen absolviert haben: 1. Scooterrennen, 2. Dosenwerfen 3. Erbsen zerhacken, 4. Die Lehrer erraten an Hand der Kinderbilder, 5. Stickball, 6. Die Fühlboxen, 7. Sackhüpfen, 8. Seilhüpfen und Hula-Hoop.
Ich hatte viel Spaß, weil ich mit meinen Freunden gespielt habe und da ist aber auch der eine oder andere Euro von uns gegangen. Ich hab so viele Krabbenchips bekommen und zwar umsonst. Es hat im großen Ganzen Spaß gemacht, jetzt warte ich schon aufs nächste Jahr

 
 

Bericht: Jana, Alsu, Nuria, Yasin, Reham, Ella und Cinar (Klasse 5b) - Fotografien: Herr Post
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  05. September 2023  
  Sommerferien ‘23 im Hort der Ludwig Cauer Schule
 
  Hip-Hop to Go. In 60 Minuten wurden die Elemente des Hip-Hop erzählt. Wir waren begeistert.  
 


 
  Bericht und Fotografien: Hans Martin van Well
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