Unsere diesjährigen Dritt- und Viertklässlerinnen sind die erfolgreichsten Vertreterinnen dieser Altersstufe in der Geschichte der Mädchenfußball-AG: Sowohl das Herbst-Soccerturnier als auch das Hallenturnier für Klasse 3 und 4 konnten die Spielerinnen um Kapitänin Sofia (4c) erstmalig für die Ludwig-Cauer-Grundschule gewinnen. Als Belohnung für den Sieg beim Hallenturnier traten unsere Fußball-Mädchen heute bei der Endrunde an, dem Turnier der Besten: Dort messen sich die Sieger und Zweitplatzierten der insgesamt drei Hallenturniere von „Integration durch Sport“.
In der modernen, wenn auch etwas rutschigen Halle der Grundschule am Arkonaplatz (Mitte) hatten sich außer dem Gastgeber und unserer Mannschaft noch die Grundschule im Taunusviertel (Lichtenrade), die Grundschule am Amalienhof (Spandau), die Friedrichsfelder Grundschule (Lichtenberg) und die Hermann-Boddin-Grundschule (Neukölln) eingefunden. Zunächst wurden in zwei Dreiergruppen die Halbfinalisten ausgespielt. Unsere Auswahl trat mit der bewährten Stammelf des Vorrundenturniers an: Irem (3c) im Tor, Kiana (4a) in der Abwehr, Sulaf (3c) und Sofia im Mittelfeld sowie Laura und Sarah (beide 4c) im Sturm. Erster Gegner war die Grundschule im Taunusviertel, gegen die unsere Mädchenfußball-AG in den über sieben Jahren ihres Bestehens noch nie angetreten war. Die Tatsache, dass diese Schule in der Vorrunde Berlins führende Mädchen-Schulfußballmannschaft, die Käthe-Kollwitz-Grundschule, ausgeschaltet hatte, war allerdings Warnung genug.
Die Grundschule im Taunusviertel verfügte über eine herausragende und unheimliche schnelle Spielerin, die es vor allem Torhüterin Irem schwer machte: Egal, wohin unsere Keeperin den Ball beim Abstoß auch hinbeförderte, jene Spielerin war schon da. Glücklicherweise waren deren Mannschaftskameradinnen nicht auf ihrem Niveau, sodass sie praktisch alles alleine machen musste und im Abschluss dann oft die Kraft fehlte. Unsere Mannschaft nutzte dann kaltschnäuzig die Schwachstellen des Gegners aus: Laura fing einen zu kurzen Abwurf der gegnerischen Torhüterin ab und vollstreckte kompromisslos zum 1:0! Mit vereinten Kräften und auch etwas Glück brachte unser Team den knappen Vorsprung über die Zeit.
Da die Grundschule im Taunusviertel ihr zweites Gruppenspiel gegen die Grundschule am Amalienhof mit 2:0 für sich entscheiden konnte, hätte unseren Fußball-Mädchen in der nächsten Begegnung sogar eine Niederlage mit einem Tor Unterschied zum Halbfinaleinzug ausgereicht. Darauf wollten es unsere Spielerinnen aber nicht ankommen lassen: Außer einer Unachtsamkeit zu Spielbeginn hatten sie den Gegner jederzeit im Griff und hielten das Spielgeschehen weit vom eigenen Tor entfernt. Höhepunkt der Begegnung war der vielleicht schönste Pass in der Geschichte unserer Mädchenfußball-AG: Aus einem unübersichtlichen Getümmel heraus erspähte Sofia die freistehende Laura und spielte ihr den Ball diagonal über das halbe Spielfeld zu! Leider gelang es Laura nicht, den perfekten Pass mit einem Tor zu veredeln, doch mit einem 0:0 zogen unsere Fußball-Mädchen ungefährdet als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Hier lesen und sehen Sie weiter ...
Dort wartete mit der Hermann-Boddin-Grundschule jene Mannschaft, gegen die man bereits das Finale beim Vorrundenturnier bestritten hatte. Die damalige drückende Überlegenheit hatte man nicht in einen Torerfolg ummünzen können, sodass die Entscheidung zu unseren Gunsten erst im Siebenmeterschießen gefallen war. Auch heute war unser Team klar in der Favoritenrolle, zumal die Hermann-Boddin-Grundschule in ihrer Vorrundengruppe nur einen Punkt durch ein torloses Unentschieden gegen die Friedrichsfelder Grundschule geholt hatte und sich nur aufgrund des besseren Torverhältnisses für das Halbfinale qualifiziert hatte.
Durch die Erfahrungen beim Vorrundenturnier und die Torlosigkeit des Gegners in der Gruppenphase war allen bewusst, dass ein Tor fast schon sicher zum Finaleinzug führen würde, dieses aber schwer zu erzielen sein würde. Tatsächlich zeigte die Hermann-Boddin-Grundschule eine kämpferisch herausragende Leistung. Unsere Fußball-Mädchen versuchten, ihre spielerische Überlegenheit auszuspielen, doch gelang es ihnen nicht, dem Spiel den eigenen Stempel aufzudrücken. Der Gegner, so schien es, wollte den Sieg mehr als unsere Spielerinnen. Nach vorne blieb die Hermann-Boddin-Grundschule zwar harmlos, doch auch unsere Fußball-Mädchen erspielten sich viel weniger klare Torchancen als bei der Begegnung im Vorrundenturnier.
So fühlte sich das 0:0 bereits wie eine Niederlage an, die anschließend im Siebenmeterschießen auch fast zwangsläufig Realität wurde, denn es geschieht höchst selten, dass eine Mannschaft zwei Siebenmeterschießen in Folge gewinnt. Die beim Finale der Vorrunde noch so sicheren Laura und Sulaf vergaben beide, während beim Gegner die ersten beiden Schützinnen sicher verwandelten. Damit schaffte die Hermann-Boddin-Grundschule mit ihrer Willensstärke das seltene Kunststück, ohne Torerfolg aus dem Spiel heraus sich für das Finale zu qualifzieren, während sich unsere Fußball-Mädchen mit dem Spiel um Platz 3 begnügen mussten, obwohl sie kein einziges Gegentor hatten hinnehmen müssen.
Nachdem die Enttäuschung über diese unnötige Niederlage verwunden war, galt es, noch das Spiel um Platz 3 gegen die gastgebende Grundschule am Arkonaplatz zu bestreiten. Diese hatte beide Gruppenspiele hoch gewonnen, ihr Halbfinale gegen die Grundschule im Taunusviertel allerdings klar verloren. In diesem Spiel kamen nun auch die Ersatzspielerinnen Safiya (3a), Karla und Livia (4a) zum Einsatz. Die beiden Letztgenannten bildeten das Sturmduo und Safiya unterstützte Kiana in der Abwehr. Trotz des Verzichts auf drei Stammspielerinnen gestalteten unsere Spielerinnen die Begegnung überlegen – der Gegner hatte offenbar sehr an seinem Halbfinalaus zu knabbern. Schließlich schoss Sofia einen Eckball so scharf in den gegnerischen Strafraum, dass eine Abwehrspielerin ihn ins eigene Tor abfälschte. Souverän verwaltete unsere Mannschaft den Vorsprung und konnte sich so am Ende über den Bronzerang freuen!
Das Finale gewann übrigens die Grundschule im Taunusviertel – sie hatte bereits nach 30 Sekunden jenen Treffer gegen die Hermann-Boddin-Grundschule erzielt, der unseren Fußball-Mädchen einfach nicht gelingen wollte. Dennoch ist der 3. Platz bei einem solch hochkarätig besetzten Turnier ein riesiger Erfolg und der krönende Abschluss einer erfolgreichen Hallensaison für unsere Dritt- und Viertklässlerinnen, die hoffentlich auch im Frühjahr bei den Turnieren auf dem Soccercourt für Furore sorgen werden!
Bericht und Fotografien: Herr Kohler |
22. März 2019
Schon zum fünften Mal nehmen unsere Fußball-Mädchen in diesem Schuljahr an der Mädchen-Soccer-Serie der Initiative „Integration durch Sport“ teil, einem großen Bandenfußballturnier, bei dem 72 Teams in sechs Vorrundengruppen um den Einzug in die Endrunde kämpfen. Dreimal war unsere Schule bereits Gastgeberin eines der sechs Vorrundenturniere und in den letzten beiden Jahren fand die Eröffnungsveranstaltung in unserer Aula statt. Auch in diesem Schuljahr lädt unsere Schule zu einem Vorrundenturnier und stellte unsere Aula für die Eröffnungsveranstaltung zur Verfügung. Viele Gäste aus allen Bezirken Berlins, darunter viele in den letzten Jahren gewonnene Freunde, konnten wir in unserer Schule begrüßen, auch wenn durch einen kurzfristigen Streik der BVG-Busfahrer einige Plätze frei bleiben mussten. Im Mittelpunkt der Eröffnungsveranstaltung stand wie immer die Auslosung der Länder. Eine große Besonderheit der Mädchen-Soccer-Serie ist nämlich, dass die Mannschaften nicht in ihren gewöhnlichen Schultrikots antreten, sondern in den Farben des Landes, dem sie zugelost werden. In den letzten vier Jahren traten unsere Fußball-Mädchen für so unterschiedliche Länder wie Turkmenistan, Bolivien, Paraguay, Zypern, Argentinien, Wales, Kroatien und Finnland an. Da außerdem jede Mannschaft zu ihrem Land ein Plakat gestalten soll, hofften unsere Fußball-Mädchen in diesem Jahr auf ähnlich spektakuläre Länder wie den Vizeweltmeister Kroatien, den sie im Vorjahr vertreten durften!
Die erste Vorrundengruppe durfte wie im Vorjahr Jahr Yasmin (6a) auslosen, die Kapitänin unserer Mädchen-Auswahl, die im letzten Jahr bis auf den 4. Platz des Finalturniers gestürmt war! Anders als so mancher Profisportler, der bei Pokal-Auslosungen im Fernsehen die Loskugeln nicht geöffnet bekommt, erledigte Yasmin ihre Aufgabe als Glücksfee mit Bravour! Da das Vorrundenturnier auf unserem Schulhof am 2. Mai das erste der diesjährigen Soccer-Serie sein wird, loste Yasmin auch gleich die Länder für unsere beiden Teams aus. Gespannt fragten sich ihre Mitspielerinnen auf den Zuschauerrängen, welche Länder ihre Kapitänin ihnen bescheren würde. Schließlich fiel die Entscheidung: Unsere erste Mannschaft, bestehend aus Yasmin, ihren Klassenkameradinnen Erva, Isabella und Meryem sowie unserer besten Stürmerin Sham (6b), wird für Serbien antreten. Team 2 mit den Nachwuchsspielerinnen Sulaf (3c), Kiana (4a), Laura, Sofia und Sarah (alle 4c) bekam Schottland zugelost. Wir hoffen, dass unsere Spielerinnen in den serbischen und schottischen Farben ähnlich erfolgreich sein werden wie in den Vorjahren, als bei allen Teilnahmen immer mindestens der 3. Platz beim Vorrundenturnier erreicht worden war und dreimal sogar die Qualifikation für das große Endrundenturnier gelungen war!
Neben der Auslosung sorgte auch das bunte und vielfältige Rahmenprogramm für Begeisterung. Erstmals war unsere Schule auch an diesem beteiligt, denn die Tanz-AG der Dritt- bis Fünftklässlerinnen unter Leitung von Frau Deckenbach eröffnete das Programm mit einer eindrucksvollen Regenschirm-Revue. Die Mädchen vom Jugendzentrum Centre Talma in Reinickendorf überzeugten die Fußballspielerinnen zunächst mit ihrer tänzerischen Darbietung und bezogen diese anschließend sogar mit ein. Abgeschlossen wurde das Programm von einer faszinierenden Präsentation von Kampfsporttechniken. Damit endete eine rundum gelungene Eröffnungsveranstaltung – und nun freuen sich alle Fußball-Mädchen auf den 2. Mai, wenn das Vorrundenturnier für Serbien und Schottland auf unserem Schulhof stattfinden wird!
Bericht und Fotografien: Herr Kohler |
21. März 2019
Mathematik ist viel mehr als nur mechanisches Rechnen – Mathematik ist Denken, Knobeln und Problemlösen! Dieses Motto zieht sich an unserer Schule durch den gesamten Mathe-Unterricht von der 1. bis zur 6. Klasse. Da ist es selbstverständlich, dass wir uns auch am beliebten Känguru-Wettbewerb beteiligen. Vorbei sind die Zeiten, in denen der Känguru-Wettbewerb nur als Elite-Veranstaltung für die leistungsstärksten Schüler wahrgenommen worden war. Seit dem Schuljahr 2013/2014 ist unser erklärtes Ziel, so vielen interessierten Schülern wie möglich die Auseinandersetzung mit Denk- und Knobel-Aufgaben zu ermöglichen. Wie schon im Vorjahr haben auch in diesem Jahr fast 150 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb teilgenommen!
Am Donnerstag, 21. März war es dann soweit: Fast 150 Kinder von der 3. bis zur 6. Klasse wagten sich an die wieder sehr anspruchsvollen Denk- und Knobel-Aufgaben! Neben Känguru-Veteranen, die zum Teil schon zum vierten Mal beim Wettbewerb antraten, waren auch zahlreiche Debütanten dabei. Großer Respekt gebührt allen, die sich dieser Herausforderung gestellt haben!
Anders als im Vorjahr, als die Osterferien dazwischen kamen, werden die Schüler in diesem Jahr nicht lange auf die Ergebnisse warten müssen: Bereits am kommenden Freitag, 29. März werden die Ergebnisse im passwortgeschützten Bereich der Känguru-Homepage veröffentlicht werden und ab Montag, 1. April werden dann wieder die stets umlagerten Aushänge mit den 15 besten Teilnehmern jeder Klassenstufe im Schulgebäude zu finden sein.
Sobald die Urkunden und Preise an unserer Schule eintreffen werden, wird es in der Aula wieder eine große Siegerehrung geben. Aufgrund der stark gestiegenen Teilnehmerzahl werden wie schon im letzten Schuljahr nicht mehr nur die Top Ten eines Jahrgangs, sondern die besten 15 geehrt werden.
Bericht und Fotografien: Herr Kohler |
Vorschau: 27. März 2019 Hier der neue Trailer! Wir freuen uns auf Sie! -012- |
14. März 2019
Ismail und Baran aus der Klasse 5c berichten: Am 14.03.2019 waren wir, die Klasse 5c, bei einem Zeitzeugengespräch mit Frau Winkelmann. Ihr Name war von 1936-1946 Ruth Sara Jacks. Aber sie änderte ihren Namen und jetzt heißt sie Ruth Winkelmann. Sie ist Jüdin und wurde 1928 geboren. Ihr Vater starb im 2. Weltkrieg in Auschwitz. Ihr Opa wurde im 1. Weltkrieg blind. Auf dem Weg zur Schule hatte sie sich immer für einen Groschen einen Apfel geholt. Als sie aus der Bahn ausstieg, kaufte sie sich einen Nappo (Das ist Schokolade, die mit einer süßen Masse gefüllt ist). Ihr Zeugnis war sehr gut, obwohl sie nur viereinhalb Jahre in der Grundschule war. In der Reichspogromnacht im November 1938 saß sie zwischen ihrem Vater und ihrem Opa. Sie war mit 20 verheiratet und hat ein Kind. Außerdem wünschte sie sich immer zwei Schwestern, aber sie bekam nur eine.
Ausflug in die Villa Oppenheim - Tican und Viseth aus Klasse 5c berichten: Am 28. Februar 2019 ging die Klasse 5c in die Villa Oppenheim, um sich die Ausstellung „Susi- Die Enkelin von Haus Nummer 4“ anzugucken. Bericht: Ismail, Baran,Tican und Viseth (Klasse 5c) - Fotografien: Frau Hellmann |
12. März 2019
An einem Montagmorgen fuhren wir nach Berlin-Mitte. Wir haben im Unterricht Plakate zu den Berliner Sehenswürdigkeiten erstellt. Kayra und Mina haben uns den Fernsehturm vorgestellt. Er war ganz schön hoch. Als nächstes gingen wir zur Marienkirche, sie wurde im Krieg sehr stark zerstört und deshalb wiederaufgebaut. Tuana hat hier ihr Plakat vorgestellt. Wir sind jetzt zum Roten Rathaus gegangen, Selen und Julia haben uns das rote Rathaus vorgestellt, sie haben uns gesagt, dass hier unser Bürgermeister Herr Müller regiert. Nun gingen wir in das Nikolaiviertel. Eren und ich haben es vorgestellt. Wir haben erzählt, dass hier das Ephraim Palais steht. Dieses Gebäude wurde in den dreißiger Jahren abgebaut und in seine Einzelteile zerlegt, die Einzelteile wurden alle nummeriert. Zur 750-Jahrfeier Berlins wurde es dann wiederaufgebaut. Die nächste Sehenswürdigkeit war der Berliner Dom.
Anschließend sind wir zur Museumsinsel gegangen. Elias und Jakob haben uns erzählt, dass der Architekt, der das Alte Museum geplant hatte, August Stüler war. Stüler war ein Schüler von Karl Friedrich Schinkel. Schinkel war ein Architekt, der viele Gebäude geplant hat, die wir besichtigt haben. Nun kamen wir zur Humboldt Universität, Arvan und Mohamed haben sie uns vorgestellt und uns erklärt, dass die Humboldt Universität - wie die meisten Gebäude - im Krieg auch sehr stark beschädigt wurde. Früher war das Gebäude ein Palast. Jetzt stellte Zarah die Neue Wache vor, sie wurde von Schinkel geplant. Weiter ging es zum Gendarmenmarkt, der uns von Seedra und Marie-Luise vorgestellt wurde. Hier sahen wir den Französischen- und Deutschen Dom und das von Schinkel geplante Schauspielhaus. Jetzt erzählten uns Marie und Riem etwas über den Straßenzug Unter den Linden. Das Brandenburger Tor wurde uns von Mimo und Tayfun vorgestellt, es wurde von Karl Langhans geplant. Noel hat uns sein Plakat zum Reichstagsgebäude vorgestellt, es hat eine neue Kuppel von Norman Foster bekommen. Es war ein spannender Ausflug durch die Geschichte Berlins.
Wir haben eine Stadtwanderung durch Berlin-Mitte gemacht. Wir haben vor den Sehenswürdigkeiten unsere Plakate vorgestellt, die wir im Sachunterricht gestaltet haben. Wir haben spannende Bericht über den Fernsehturm, die Marienkirche, das Rote Rathaus, das Nikolaiviertel mit der Nikolaikirche, den Berliner Dom, die Museumsinsel, die Neue Wache, den Gendarmenmarkt, Unter den Linden, das Brandenburger Tor und den Reichstag gehört. Ich habe den Reichstag vorgestellt. Er wurde im Jahr 1894 von Paul Wallot gebaut. Im Krieg brannten das Gebäude und die alte Kuppel aus und es wurde nach dem Krieg eine moderne Kuppel aus Glas gebaut. Bericht: Yağmur und Noël (Klasse 4b) - Fotografien: Herr Post |
5. März 2019
Tuana aus der Klasse 4b berichtet: Die Klasse 4b hat in ihrer Klasse Fasching gefeiert. Wir haben Essen mitgebracht und ein großes Buffet gemacht. Es gab sehr leckere Sachen. So wie Pizzaschnecken, viele leckere Salate, Falafel, Houmous und viele mehr. Als alle gegessen haben und satt waren, haben wir Spiele gespielt. Auch ein Schokokussesswettbewerb hat es gegeben. Wir haben mehrere Runden gemacht und die Gewinner der einzelnen Runden traten zum Schluss gegeneinander an. Die Siegerin war Selen, die den Schokokuss innerhalb von wenigen Sekunden aufgegessen hat. Das war wirklich lustig anzusehen.
Auch einen Kostümwettbewerb haben wir gemacht, dazu gab es eine Kostümmodenschau. Wir haben auch viele Tanzspiele gemacht, darunter Besen-, Zeitungs- und Luftballontanz. Dann haben wir mit den anderen Klassen eine Polonäse durch die anderen Klassen gemacht. Die Schlange wurde von Klasse zu Klasse immer länger. Es hat uns sehr gefallen!
Bericht: Tuana (Klasse 4b) – Fotografien: Herr Post |
5. März 2019
Daniel: Jaemin:
Hamza: Jelena: Eda:
Nilda: Eva: James:
Bericht: Daniel, Jaemin, Hamza, Jelena, Eda, Nilda, Eva, James (Klasse 1/2e) - Fotografien: Frau Winter |
4. März 2019 Heute waren wir als Klasse gemeinsam Schlittschuh fahren. Obwohl nur ein Kind aus der Klasse dies Sportart beherrscht, haben sich alle Kinder aufs Eis getraut. Für viele Schülerinnen und Schüler war es das erste Mal auf den Kufen. Trotz vieler Stürze hat es den meisten Kindern gefallen. Viele waren unermüdlich und wollten am liebsten bald wieder aufs Eis! Dieser Ausflug hat Spaß gemacht!
Bericht und Fotografien: Herr Krienke |
24. und 25. Februar 2019
Ein aufregendes Wochenende im FEZ geht zu Ende. Hier einige Fotoimpressionen vom Auftritt:
Bericht: J. Damitz - Fotografien: K. Greve |
20. Februar 2019 Jedes Jahr werden auf der Berlinale viele Filme für Kinder und Jugendliche gezeigt. Dabei gibt es die Sektionen Kplus für jüngere und 14plus für ältere Kinder. Für unsere Klasse standen mehrere Filme aus der Reihe Kplus zur Auswahl, aber es war wie immer nicht leicht, die vielfach nachgefragten Tickets zu ergattern. Gezeigt wurde ein chinesischer Film mit dem Titel „Di yi ci de li bie“, zu Deutsch „Ein erster Abschied“. Da alle Berlinale Filme Premieren sind, mussten wir uns komplett überraschen lassen, von der Handlung, der Erzählweise, ob den Kindern der Film gefällt, und ob sie ihn überhaupt verstehen.
Links: Die Klasse vor dem Zoo Palast - Rechts:. Brigitte und Kayra vor dem roten Teppich Ein ziemliches Sprachengewirr, aber das sind die Schüler der Willkommensklasse ja gewohnt. Außerdem hatte uns vorher die Festivalorganisation versichert, dass der Film durch seine eindringlichen Bilder auch ohne Sprachkenntnisse gut verständlich sei. Nur so viel wussten wir: „Darf ich schreiben „Die Frau war schön!“? wird Ahmed später fragen... Doch zunächst dürfen wir die Absperrung passieren, und alle machen es sich in den weichen Kinosesseln bequem. Der goldene Vorhang erhebt sich, der Berlinale Trailer erscheint und die Vorstellung beginnt.
Links: Die Eintrittskarten werden gescannt - Rechts: Die Klasse mit den Eintrittskarten Ahmed aus dem Irak, 9 Jahre alt: Brigitte aus Bolivien, 9 Jahre alt:
Links: Ein Fototermin vor der Vorführung - Rechts: Gespannt warten die Schüler auf den Film Dénes aus Ungarn, 9 Jahre alt: Erfan aus Afghanistan, 11 Jahre alt: Kayra aus der Türkei, 9 Jahre alt:
Links: Erfan, Brigitte und Kayra machen es sich gemütlich - Rechts: Fragen und Antworten nach dem Film Bericht: Ahmed, Dénes, Kayra und Frau Posth - Fotografien: Frau Posth |
15. Februar 2019
Vom 12. bis zum 14. Februar fand im Haus der Jugend in der Zillestraße die Ausbildung von 20 Konfliktlotsen statt.
Bericht und Fotografien: Frau Voutsis und Herr Müller (Schulstation "OASE") |
14. Februar 2019 Die Willkommensklasse tanzt Zumba
Links: Brigitte aus Bolivien kennt den Rhythmus - Rechts: Erfan schwingt die Hüften Gerade haben wir mit viel Erfolg die erste Einheit unseres Zumba Projektes abgeschlossen. Gefördert vom Integrationsfond des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf konnten wir die brasilianische Tanztrainerin Laura Pacheco Coutinho für acht Trainingseinheiten gewinnen. Im Sommer werden dann drei weitere folgen.
Links: Ahmed ist fasziniert - Rechts: Lara konzentriert sich Die Musik fasziniert durch ihren Rhythmus und die Mischung von arabischen, südamerikanischen, osteuropäischen und asiatischen Musikstilen. In diesem Jahr kommen die Schüler der Willkommensklasse aus Bulgarien, China, dem Irak, Peru, Rumänien, Serbien, Syrien, der Türkei und Ungarn. Sie sind mit den traditionellen Volkstänzen ihrer Heimat vertraut, auf denen der Workshop aufbaut. Später wurden die Stücke in moderne Popsongs umgewandelt. Alle haben viel Spaß an den dynamischen Bewegungen, auch wenn die Koordination anfangs nicht einfach ist. Aber Schritt für Schritt verbessert sich das Körpergefühl, die Kinder bauen Hemmungen ab und wagen es auch immer mehr, mit den Hüften zu schwingen oder mit dem Po zu wackeln. Auf jeden Fall stärkt der Tanz das Selbstbewusstsein und hilft den Schülern, sich an ihre neue Umgebung zu gewöhnen, gerade in der schwierigen Anfangszeit, wenn sie sich sprachlich noch wenig artikulieren können. Sie werden jedes Mal freier und knüpfen erste Kontakte zu ihren Mitschülern aus den Regelklassen, auch ein positiver Effekt des Projektes. Wir danken Laura und freuen uns auf die nächsten Stunden im Sommer! Vielen Dank auch an Lidia Perico von der Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung und Li-Jen Kuo, die Mutter von Cyntia, die die Fotos gemacht hat! Links: Schwierige Koordinationsübungen - Rechts: Die Klasse mit Trainerin Laura Pacheco Coutinho Fotografien: Li-Jen Kuo - Bericht: Frau Posth |
13. Februar 2019
Am 31. Januar waren wir Konfliktlotsen im Dachseilgarten.
Bericht und Fotografien: Frau Voutsis und Herr Müller |
12. Februar 2019 Jeden Monat findet in unserer Aula nun eine „Assembly“ statt. Hinter dem Namen „Assembly“ (übersetzt „Versammlung“) verbirgt sich etwas sehr Innovatives, gerade auch, wenn es um die Demokratieerziehung geht, denn die Inhalte der Assemblies werden von den Schülern selbstständig gestaltet und moderiert. Bei einer Assembly präsentieren die Schüler die ganze Vielfalt an Ergebnissen und Inhalten, die im schulischen Rahmen erarbeitet und gestaltet werden. Es werden also Tänze, Lieder, Auszüge aus Theaterstücken, Sketche, Gedichte, Lesungen, Unterrichtsergebnisse und vieles mehr vorgeführt und präsentiert. Auf einer Assembly hat aber auch die Würdigung von besonderen Leistungen unserer Schüler einen festen Platz. Auf unseren letzten beiden Assemblies präsentierten 10 Klassen und die Theater-AG ihre Ergebnisse. Daneben wurden die Schulsieger des Vorlesewettbewerbs und die Paten der Willkommensklassenkinder geehrt.
Bericht und Fotografien: Herr Post |
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