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9. Januar 2019
Kein Tor, aber vier Punkte: Unsere Fußball-Mädchen erkämpfen
sich den 3. Platz bei einem hochklassigen Hallenturnier!


Stolz präsentieren unsere Spielerinnen die hart erarbeiteten Bronzemedaillen

Sechs Spiele und kein einziges Tor: Was zunächst nach einer Bilanz des Schreckens klingt, entpuppte sich beim Hallenturnier von „Integration durch Sport“ für unsere Fußball-Mädchen durchaus als sportlicher Erfolg, denn es gab auch nur zwei Gegentore und mit vier torlosen Unentschieden sicherten sich unsere Spielerinnen den Bronze-Rang in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld!

Weil unsere Fußball-Mädchen etwas zu früh vor Ort waren und die Halle noch von Sport-Unterricht
besetzt war, spielten sie sich einfach in den Gängen vor den Umkleidekabinen warm!

Wie schon beim Drumbo-Cup musste Trainer Herr Kohler auch heute improvisieren: Zwar stand die 50fache Torschützin Sham (6b), die beim Drumbo-Cup aus Altersgründen nicht mehr teilnahmeberechtigt gewesen war, wieder zur Verfügung, doch dafür fehlten Isabella und Meryem (beide 6a), die beide in der Startformation gestanden hätten. Für sie rückten Nachwuchskräfte auf: Abwehrspielerin Qendresa (5b) und unsere talentierteste Viertklässlerin, Stürmerin Sofia (4c), sollten eigentlich langsam herangeführt werden und nur hineinschnuppern, doch nun mussten sie von Beginn an Verantwortung übernehmen. Komplettiert wurde die Startaufstellung von Nissirin (5a) im Tor, die diese Position auch erst kürzlich beim Drumbo-Cup erstmals eingenommen hatte, Erva (6a) in der Abwehr und Kapitänin Yasmin (6a) im Sturm. Sham, eigentlich auch Angreiferin, sollte heute im Mittelfeld auflaufen und für die beim Drumbo-Cup schmerzlich vermisste Bindung zwischen Defensive und Offensive sorgen. Den Kader komplettierten mit Sarah und Laura (beide 4c) zwei weitere hoffnungsvolle Talente.


Links: Yasmin freut sich: Endlich ist die Halle frei! - Rechts: Sham im Duell mit Qendresa

Schon dreimal hat unsere Mädchenfußball-AG ein Hallenturnier von „Integration durch Sport“ gewonnen, doch ein Blick auf das Teilnehmerfeld machte deutlich, dass ein vierter Triumph schwierig zu erreichen sein würde: Mit der gastgebenden Möwensee-Grundschule, der Gustav-Dreyer-Grundschule und der Charlie-Chaplin-Grundschule waren ausschließlich sehr ambitionierte Schulen vertreten, die seit vielen Jahren bei Hallenturnieren und auch bei der Mädchen-Soccer-Serie zu den Titelaspiranten zählen. Damit setzte sich ein Trend fort, der schon seit geraumer Zeit zu beobachten ist: Es gibt mittlerweile einen harten Kern interessierter und dadurch auch sehr leistungsstarker Schulen, während reine Anfänger-Mannschaften und „neue“ Schulen so gut wie gar nicht mehr vertreten sind.


Links: Qendresa überlegt, wie sie an Yasmin vorbei kommen soll - Rechts: Sarah ist von Lauras Pass sichtlich angetan

Zum Auftakt traf unsere Auswahl auf die Gustav-Dreyer-Grundschule, der sie schon beim Herbst-Soccerturnier begegnet war. Damals konnten unsere Spielerinnen ihre körperliche Überlegenheit gegen einen technisch enorm starken Gegner ausspielen, doch das gelang heute überhaupt nicht: Wie schon beim Herbst-Soccerturnier und beim Drumbo-Cup verschliefen unsere Fußball-Mädchen den Turnierstart, verhielten sich viel zu passiv und kamen überhaupt nicht in die Zweikämpfe. Nur der sehr schwachen Chancenverwertung des Gegners war es zu verdanken, dass das Spiel 0:0 endete.

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Links: Sham mit viel Zug zum Tor
Rechts: Verkehrte Welt: Abwehrspielerin Qendresa will an Stürmerin Yasmin vorbei

Ähnlich zurückhaltend zeigte sich unser Team auch im zweiten Spiel gegen die Charlie-Chaplin-Grundschule, die nach dem Abgang ihrer prägenden Spielerin an die Oberschule erneut eine herausragende und vor allem sehr schnelle Akteurin in ihren Reihen hatte. Diese nutzte dann auch die Schlafmützigkeit unserer Fußball-Mädchen aus und erzielte den verdienten Siegtreffer.


Sie wissen, was sie tun: Angreiferin Yasmin und Verteidigerin
Qendresa zeigen, dass sie auf ihren Positionen zu Hause sind

Nach dieser schwachen Leistung fand Herr Kohler durchaus deutliche Worte, da es vor allem die Führungsspielerinnen Sham und Yasmin waren, die weit hinter ihren Möglichkeiten geblieben waren und ihrem eigenen Anspruch, gemeinsam bis zum Schuljahresende auf 100 erzielte Tore zu kommen, nicht ansatzweise gerecht worden waren. Leicht verbessert erreichte unser Team, nun mit Laura für Sofia in der Startformation, daraufhin im dritten Spiel ein 0:0 gegen den Gastgeber. Großes Pech hatte die nun deutlich stärker spielende Yasmin, als sie am rechten Flügel energisch durchgebrochen war und freie Bahn Richtung Tor gehabt hätte, doch der Ball durch die in diesem Moment fatalerweise geöffnete Turnhallentür zu den Umkleiden kullerte. So wurde aus der riesigen Torchance ein Einwurf für den Gegner.


Erva beweist, dass auch Defensivspielerinnen etwas mit dem Ball anfangen können

Weil nur vier Mannschaften am Turnier teilnahmen, wurde der Wettbewerb mit Hin- und Rückrunde ausgetragen. Unsere Spielerinnen zeigten im Rückspiel gegen die Gustav-Dreyer-Grundschule eine viel bessere Leistung als beim Turnierauftakt, doch diesmal hatten sie das Glück nicht auf ihrer Seite und verloren unglücklich 0:1.


Beeindruckend weit in ihrer fußballerischen Entwicklung sind die Viertklässlerinnen Sarah, Sofia und Laura

Sehr stark präsentierte sich unsere Auswahl im Duell mit der Charlie-Chaplin-Grundschule, die bis dahin alle vier Spiele gewonnen hatte. Sofia spielte nun für Qendresa in der Abwehr und im Angriff durfte Sarah für Laura auflaufen. Überraschend für den Gegner agierten unsere Fußball-Mädchen nun viel griffiger und waren dem Sieg deutlich näher als der Tabellenführer! Sham bot sich schließlich eine hundertprozentige Gelegenheit zum ersten Tor an diesem Tag: Nachdem sie einen gegnerischen Fehlpass abgefangen hatte, lief sie völlig frei auf die Torhüterin zu. Doch weil sie sich nach der langen torlosen Phase selbst zu stark unter Druck setzte und den Treffer zu sehr wollte, verkrampfte sie beim Abschluss und schoss meterweit daneben.


Links: Erva und Qendresa gönnen sich eine Pause
Rechts: Zwei gegen Eine: Torhüterin Nissirin wehrt sich gegen Yasmins und Shams Übermacht

Weil auch trotz guter Leistung im abschließenden Duell mit der Möwensee-Grundschule kein Tor gelingen wollte, schloss unsere Mannschaft das Turnier damit ohne eigenen Torerfolg ab. Jedoch konnte durch diesen Punktgewinn die Möwensee-Grundschule auf Distanz gehalten und der 3. Platz erreicht werden. Weil unsere Spielerinnen die alte Weisheit berücksichtigt hatten, dass man, wenn man schon selbst kein Tor schießt, eben auch keines kassieren darf, konnten sie sich am Ende über eine Bronzemedaille freuen!


Links: Torhüterin Nissirin musste bei ihrem zweiten Turnier auf dieser Position nur zwei Gegentore hinnehmen
Rechts: Toptalent Sarah startet durch

Trainer Herr Kohler konnte nach dem enttäuschenden Start mit zwei wirklich schwachen Leistungen dann auch zufrieden sein, denn die Mannschaft zeigte in den letzten vier Spielen eine deutliche Steigerung und tat alles, um die Spiele erfolgreich zu gestalten. Deshalb wurde der Tag auch wieder mit dem schon Tradition gewordenen Gang zum Bäckerei-Café am Steinplatz abgeschlossen, wo sich jede Spielerin eine süße Leckerei und ein Kaltgetränk aussuchen durfte.


Links: Sofia im Zusammenspiel mit Sarah
Rechts: Yasmin und Sham warten ungeduldig auf den Turnierbeginn

Nun haben unsere ältesten Fußball-Mädchen eine kurze Winterpause bis Anfang Januar. Dann werden sie zu einem Freundschafts-Turnier in der Möwensee-Grundschule antreten. Davor jedoch findet am Nikolaustag das allererste Turnier für unsere jüngsten Spielerinnen in der Bürgermeister-Herz-Grundschule statt! Abgeschlossen wird die Hallensaison dann von den Dritt- und Viertklässlerinnen Ende Januar – man darf gespannt sein, ob Sofia, Sarah und Laura ihre heute gemachten Erfahrungen gegen viel ältere Gegnerinnen nutzen können, wenn sie dann gegen Gleichaltrige antreten werden.


Links: Von wegen nur Reinschnuppern: Die Viertklässlerinnen Sarah, Laura und Sofia kamen durch die
Abwesenheit zweier Stammspielerinnen zu viel mehr Einsatzzeit als geplant
Rechts: Unsere Fußball-Mädchen holen sich ihre Bronze-Medaillen ab

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

8. Januar 2019
Gesucht und gefunden: die besten Vorleser unserer Schule!


Unsere besten Vorleserinnen: Die Zweitplatzierte Daria und Schulsiegerin Erva

Der diesjährige Vorlesewettbewerb ging heute in die entscheidende Runde: Nachdem in den vergangenen Wochen in den drei 6. Klassen die besten Vorleser ausgewählt wurden, traten diese nun zum Schulentscheid an.


Gespannt wartet das Publikum auf den Beginn des Wettbewerbs

Hochspannung herrschte in der zur Lese-Arena umfunktionierten Aula. Gut 60 Sechstklässler hatten sich eingefunden, zudem eine hochkarätig besetzte Jury, der neben den drei Klassenlehrkräften Frau Groenke (6b), Frau Stenzel (6c) und Herr Kohler (6a) auch die Lesepatin Frau Sense und der Vorsitzende der Deutsch-Fachkonferenz an unserer Schule, Herr Krienke, angehörten. Herr Kohler eröffnete den Wettbewerb, indem er zunächst einige Sechstklässler die Reihenfolge der Teilnehmer auslosen ließ: Katharina aus der 6b begann, ihr folgten Erva und Mert aus der 6a, ehe Daria aus der 6b und Viktoria aus der 6c den Schlusspunkt setzen durften.


Links: Die fünf aufgeregten Kandidaten Mert, Erva, Daria, Katharina und Viktoria
Rechts: Katharina darf den Wettbwerb eröffnen

Zunächst lasen die fünf Kandidaten aus den Büchern vor, die sie bereits in ihrer Klasse mit Erfolg präsentiert hatten. Nach einer kurzen Verschnaufpause folgte dann der zweite Durchgang. Nun musste ein unbekannter Text vorgetragen werden. Dafür hatten Frau Groenke und Herr Kohler das berühmte Werk „Farm der Tiere“ von George Orwell ausgewählt.


Links: Hier noch etwas angespannt, sichert sich Erva später mit einer tollen Leistung beim ungeübten Text den Schulsieg
Rechts: Mert stellt dem Publikum das Buch vor, aus dem er vorlesen wird

Nachdem die Vorleser auch diese Aufgabe gemeistert hatten, setzten sich die Jury-Mitglieder zusammen, um die beiden besten Vorleser unserer Schule zu küren. Anders als bei den Klassenentscheiden waren die Schüler diesmal nicht stimmberechtigt, da sie im Zweifel doch für die Kandidaten aus ihrer eigenen Klasse gestimmt hätten. Die Erwachsenen wurden sich derweil schnell einig: Hatte Daria nach der ersten Runde noch in Führung gelegen, war Erva mit einer großartigen Leistung beim ungeübten Text noch an ihr vorbeigezogen! Damit wird Erva unsere Schule beim bezirksweiten Vorlesewettbewerb vertreten – dafür auch an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch! Ein großes Kompliment gilt jedoch nicht nur Erva, sondern allen Teilnehmern, die sich diesem Wettbewerb gestellt und ihr Bestes gegeben haben!


Daria und Viktoria überzeugten mit hervorragenden Leistungen beim geübten Text

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

7. Januar 2019
Die 6a malt das Glück – im Museum Barberini in Potsdam!


Theorie und Paxis: Die Kinder der 6a bei der Werkbetrachtung und im Atelier

Bereits zum zweiten Mal in diesem Schuljahr suchten die erfahrenen Museumsgänger der Klasse 6a das Museum Barberini in Potsdam auf. Während sie sich bei der Premiere im Sommer mit den abstrakten Werken Gerhard Richters auseinandersetzten, lernten sie heute einen zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Pionier der Moderne kennen: den Neo-Impressionisten Henri-Edmond Cross.


Die Entwicklung eines Künstlers: Links ein düsteres Selbstportrait, rechts die Farbenpracht des Mittelmeers

Dabei war Cross, der eigentlich Delacroix hieß, seinen Namen aber aufgrund der Verwechslungsgefahr mit seinem berühmten Künstlerkollegen Eugène Delacroix anglisiert hatte, gerade bei deutschen Sammlern sehr beliebt gewesen. Durch die barbarische Kunstpolitik der Nationalsozialisten verschwanden seine Werke aber aus den meisten deutschen Museen und Cross geriet in Vergessenheit. Es ist das Verdienst des Museums Barberini, mit der ersten Retrospektive zu Cross diesen herausragenden Künstler wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen.


Cross aus der Nähe und aus der Ferne betrachtet

Nach der Begrüßung durch die engagierte Museumpädagogin sahen die Kinder zunächst, dass Cross zu Beginn seiner Schaffensphase durchaus konventionelle und in dunklen Tönen gehaltene Portraits anfertigte. Doch schnell hellte sich die Farbpalette auf, wie in dem eindrucksvollen Werk „Der Zitronengarten“ zu sehen war.


Die Kinder als Farbdetektive

Beeinflusst von Seurat und Signac wandte sich Cross dann der pointilistischen Malweise zu, bei der die Motive Punkt für Punkt gemalt werden. Aufgrund gesundheitlicher Probleme zog es Cross schließlich in den warmen Süden Frankreichs, der damals touristisch noch nicht erschlossen war. Hier fand Cross sein persönliches Paradies vor, das er in leuchtenden Farben auf die Leinwand brachte. Sein Ziel: Das Glück selbst zu malen!

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Alex grübelt, Anas tupft

Sichtlich beeindruckt vom Licht und der Farbenpracht sollten die Kinder dann mithilfe von Farbtafeln herausfinden, welche Farben der Künstler eigentlich in seinen Werken verwendet hatte. Anschließend ging es in das Atelier des Museums. Dort durften die Sechstklässler selbst versuchen, das Glück zu malen, und sollten eines der Werke selbst nachmalen – beziehungsweise nachtupfen, denn sie erhielten Wattestäbchen statt Pinsel!


Links 2898, rechts 2900: Marius, Zeynep und Anas nehmen die Kunst unter die Lupe

Dabei stellten die Kinder fest, dass der Begriff Neo-Impressionist eigentlich nicht besonders glücklich gewählt ist, denn ein Impressionist malt in schneller Manier einen flüchtigen Augenblick. Cross hingegen arbeitete sehr langsam: Er fertigte Vorzeichnungen mit Rastern an, und setzte seine Punkte, die im Spätwerk wieder zu Pinselstrichen wurden, sehr bedächtig.


Aida kommuniziert, während Mert ganz in sein Werk versunken ist

Nicht allen Kindern gelang es, diese sorgfältige Malweise nachzuempfinden, doch einige schafften es, die Farbenpracht und Leuchtkraft von Cross' Werk auf ihr eigenes Bild zu übertragen, sodass faszinierende Arbeiten entstanden, die nun den Klassenraum – oder sollte man besser die Galerie sagen? – der 6a schmücken.


Sadiyes, Meltems und Osamas Werke nehmen Punkt für Punkt Gestalt an

Im Anschluss an den Museumsbesuch durften sich die Kinder noch auf dem Alten Markt austoben, dem wunderschönen Platz vor dem Museum Barberini. Dann ging es zurück nach Berlin, doch weitere Abstecher nach Potsdam sind bereits geplant!


Mert und Yasmin beim Trockenföhnen ihrer Bilder und beim Fußballspielen auf dem Alten Markt

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

19. Dezember 2018
Stimmungsvoll in die Weihnachtszeit:
Weihnachtsbasar an der Ludwig-Cauer-Grundschule


Links: Gut besucht: Der Weihnachtsbasar in unserer Säulenhalle - Rechts: Der Chor der Erst- und Zweitklässler singt Weihnachtslieder

Wieder einmal gut besucht war unser traditioneller Weihnachtsmarkt, der in unserer Säulenhalle stattfand. Die vielen schönen geschmückten Stände sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre, welche unsere Gäste, Schüler und Kollegen weihnachtlich verzauberten. An den zahlreichen Ständen boten unsere Klassen kulinarische Spezialitäten aus aller Welt an. Aber auch diverse Basteleien waren an den Ständen zu erwerben.


Links: Die Klassen mit ihren Instrumenten - Rechts: Das Tanzprogramm

Daneben hatten auch einige Klassenräume geöffnet, in denen Bastel- und Spielecken die Schüler überraschten. In unserer Turnhalle konnten die Schüler den großen Weihnachtsparcours, der aus vielen Sportgeräten gestaltet wurde, bewältigen.
Ein buntes Weihnachtsprogramm in unserer Aula mit weihnachtlichen Tänzen und Musikeinlagen und der traditionelle Weihnachtschor aller Erst- und Zweitklässler bot den angemessenen musikalischen Rahmen für einen schönen Weihnachtsbasar, der allen Beteiligten wieder große Freude bereitet hat.

Bericht und Fotografien: Herr Post

18. Dezember 2018
Knappes ausscheiden beim Drumbo Cup 2018

Schade, schade, schade wir waren schon in der nächsten Runde, doch der Schiedsrichter entschied anders!!!

Unser erstes und im Nachhinein auch wichtigstes Spiel, gab es gleich zu Beginn. Wir spielten gegen die Charles-Dickens-GS und waren klar überlegen, bekamen aber zwei Minuten vor Schluss ein Gegentor. Wir spielten unaufgeregt weiter und bekamen in der letzten Sekunde einen Freistoß direkt an der Strafraumgrenze zugesprochen. Nun begannen die Turbolenzen. Omar, der den Freistoß ausführen sollte, fragte den Schiedsrichter mehrmals ob dieser direkt oder indirekt sein müsse. Er bekam keine Antwort. Stattdessen pfiff er und Omar musste den Freistoß schnell ausführen, weil man nur 5 Sekunden dafür Zeit hat. Er schoss ihn direkt auf das Tor und der Ball zappelte im Netz, alle fingen an zu jubeln. Doch dann kam der Schiedsrichter wieder ins Spiel und zeigte an, dass das Tor nicht zählen würde, weil der Freistoß indirekt getreten hätte werden müssen. Trotz unserer Proteste wurde das Spiel 0:1 gegen uns gewertet.

Im nächsten Spiel mussten wir gegen die Katharina Heinroth GS antreten. Auch hier traten wir unaufgeregt auf und versuchten mit den meist größeren und älteren Gegenspielern mitzuhalten. Doch in den letzten vier Minuten reichten die Kräfte nicht mehr aus und wir bekamen innerhalb von drei Minuten drei Gegentore und verloren das Spiel verdient.

Trotz der zwei Niederlagen waren wir sehr zufrieden und zum Teil überrascht über die guten Leistungen, vor allem von unserem jüngsten Spieler Martin, der im Schnitt drei oder vier Jahre jünger war als unsere Gegner. Diesen Altersunterschied bemerkte man allerdings nicht. Gerade wegen dieser guten Team Leistungen wollten wir im letzten Spiel noch einmal alles zeigen und das taten wir auch.

Wir spielten sehr konzentriert und zielstrebig nach vorne und bereits nach wenigen Minuten gelang uns durch Egor der erste Treffer des Turniers. Die Jungs hatten jetzt richtig Spaß und Egor, der unser Kapitän war, legte sofort zum 2:0 nach. Die sicherere Führung reichte uns nicht und Omar sowie Pares trafen zum Endstand von 4:0. Ein gelungener Abschluss.

Aufgrund des aberkannten Treffers im ersten Spiel sind wir sehr unglücklich als dritt Platzierter knapp ausgeschieden. Durch die guten spielerischen Leistungen freue ich mich auf weitere Turniere. Vor allem hat die Mannschaft sehr viel Entwicklungspotenzial, weil die meisten Jungs erst in den dritten, vierten oder fünften Klassen sind und somit im nächsten Jahr nochmal angreifen können.


Bericht und Fotografien: Herr Damitz

17. Dezember 2018
Im Märkischen Museum


Die Klasse mit antiken Fundstücken

Das Stadtmuseum Berlin präsentiert im Märkischen Museum Ausstellungen und Objekte zur Geschichte, zur Kultur und zum Alltag der Stadt. Auch hier werden kostenlose Führungen für Willkommensklassen angeboten. Angeleitet von Matthias Mundt haben die Schüler 1 1/2 Stunden lang die Gelegenheit, sich mit den Objekten zu beschäftigen. Als Erstes gibt es eine Einführung zur Geschichte des Gebäudes. Mit den hohen Wänden, großen Fenstern und dem Turm mutet das Backsteingebäude zunächst wie eine Kirche an. Es ist aber nie eine Kirche gewesen, erklärt Matthias, sondern es wurde bewusst so gebaut, um dem Museum eine besondere Bedeutung zu verleihen. Auch ist es nicht besonders alt, was schätzen die Schüler? 200 Jahre oder 500? Nein, es wurde erst in den Jahren von 1899 bis 1908 errichtet, ist also ein ziemlich neues Gebäude. Doch wie kommt die mittelalterliche Tür in die Eingangshalle?
Schnell erkennen die Schüler, dass sie aus einem anderen Haus stammt und später hier eingesetzt wurde. Schloss und Riegel zu öffnen, versuchen sie allerdings vergeblich, so massiv ist die Konstruktion.


Links: Eine Holzfigur mit Löchern - Rechts: Eshan mit Ausgrabungen

An einem Stadtmodell aus Holz von 1690 sehen sie, wie klein Berlin damals war. „Aber wo ist Charlottenburg?“ fragt Ahmed und sucht unsere Schule und das Schloss. Dabei umfasste das damalige Stadtgebiet nur ein kleines Areal rund um den heutigen Alexanderplatz. Schwer vorzustellen für unsere Schüler, die nur die große Stadt kennen. Genauso faszinierend: die Abteilungen mit mittelalterlichen und neuzeitlichen Ausgrabungen. Die Kinder staunen, was alles im Berliner Boden gefunden wurde: Krüge, Töpfe und Münzen, Spielsteine, Würfel und ein Schlüssel, der 600 Jahre alt ist. Zu welchem Haus mag er gehört haben?
Dann zeigt Matthias alte Kirchenfiguren aus Holz.
Viele von ihnen sind völlig durchlöchert, hier war der Holzwurm aktiv! In mühsamer Kleinarbeit werden die Figuren in einer eigenen Werkstatt restauriert.


Links: Ein Leierkasten - Rechts: Das historische Berlin-Panorama

Nach so viel Geschichte erholen wir uns in der Musikabteilung. Hier gibt es selbst spielende Pianos, und eine automatisierte Drehorgel spielt Berliner Gassenhauer. Kayra fängt gleich an zu tanzen und Tanya versucht einen kleinen Gesang.
Weiter geht es zum letzten Höhepunkt der Ausstellung, dem riesigen Kaiserpanorama, einer Art Guckkasten, in dem man Berliner Stadtansichten von vor über 100 Jahren in faszinierenden schwarzweiß Aufnahmen in 3D betrachten kann.
Früher stand das Gerät in einer Passage an der Friedrichstraße und die Zuschauer zahlten 20 Pfennige Eintritt.
Mit vielen Fragen zum alten Berlin geht unser Besuch zu Ende.
Im neuen Jahr wollen wir das Stadtmuseum Charlottenburg besuchen.


Links: Dennis und Kayra versuchen, die Tür zu öffnen - Rechts: Vor dem Stadtmodell Berlins von 1690

Bericht und Fotografien: Frau Posth

14. Dezember 2018
Die Willkommensklasse im Berliner Technikmuseum


Links: Der Storch als Modell für Otto Lilienthal - Rechts: Cynthia und Brigitte wollen fliegen

Im Technikmuseum hat sich ein besonderer Service für Willkommensklassen etabliert: der brasilianische Schauspieler Joao Albertini führt die Klassen mit viel Mimik und Gestik durch die Ausstellungen. Mit ausladenden Bewegungen, fast in Zeichensprache, erklärt er die Objekte, so dass sie auch ohne Deutschkenntnisse schnell verständlich werden. Sein Hauptgebiet ist der Traum vom Fliegen. Fasziniert betrachten die Schüler die ersten Flugmodelle Otto Lilienthals, der in seinen Konstruktionen genau die Flugbewegungen eines Storches nachempfunden hat. Das Wort „Storch“ mit dem schwierigen „rch“ ist kaum auszusprechen für den Brasilianer und auch unsere Schüler haben Schwierigkeiten damit, was für viel Gelächter sorgt.


Links: Ein Phantasieballon - Rechts: Am Ballon hängt eine ganze Stadt

„Und wovon träumt ihr? Was möchtet ihr einmal machen oder werden?“ fragt Joao. Ahmed möchte Autos bauen, neue Autos, so wie bei Mercedes, und Denes will ihm dabei helfen. Brigittes Traum ist es, eine Ballerina zu werden oder ihre Gymnastik auf einer großen Bühne aufzuführen. Cynthia möchte Lehrerin werden, Eshan Roboter bauen, Lara überlegt noch. „Die Stadt Berlin hat auch einen Traum...“ fügt Joao noch zwinkernd hinzu, „Wisst ihr, was das ist?“ „Ein großer Flughafen! Berlin träumt von einem großen Flughafen...“ Am Ende der Führung werden die Kinder ihre Träume mit vielen bunten Stiften malen.


Links: Ein Auto, das schwimmen kann - Rechts: Lara betrachtet eine Passagierin

Doch zuvor geht es zu weiteren Höhepunkten der Ausstellung, den utopischen Ballonmodellen, die so tatsächlich nie gebaut wurden. Eine komplette Stadt hat der Konstrukteur an einen Heißluftballon gehängt.
Dann gibt es Illustrationen von Menschen, die mit einer Art Fahrradpumpe aufgeblasen wurden, so dass sie von alleine fliegen konnten. Sicher ein Traum für jeden! Später sehen wir noch die ersten Frachtmaschinen sowie schwimmende und fliegende Autos.
Die nächste Station ist die Geschichte der Luftbrücke. Vor dem Museum hängt ein echter Rosinenbomber, diesmal hat Joao sogar eine Tüte Rosinen für die Kinder mitgebracht, um das Wort zu erklären.


Links: Joao Albertini erklärt die Luftbrücke - Rechts: Cynthia vor Konrad Zuses Z1, dem erstem Computer

Mit dem 2005 erschienenen Kinderbuch „Mercedes und der Schokolade Pilot: Eine wahre Geschichte über die Berliner Luftbrücke und Süssigkeiten, die vom Himmel fielen“ von Margot Theis Raven (Autorin), und Gijsbert van Frankenhuyzen (Illustrator) gelingt es ihm, die Ereignisse von damals lebendig zu machen.
Damit endet die Führung, aber die Kinder wollen noch gar nicht gehen.
So viele Abteilungen haben sei noch nicht gesehen, besonders nach den Schiffen und den Lokomotiven fragen alle. Wir werden also bald wiederkommen!

Bericht und Fotografien: Frau Posth


10. Dezember 2018

Alles gegeben, aber knapp gescheitert:
Unsere ersatzgeschwächten Fußball-Mädchen beim Drumbo-Cup!


Kapitänin Yasmin (Mitte) mit den Nachwuchskräften Sofia (links) und Qendresa (rechts)

Die Teilnahme am Drumbo-Cup, Europas größtem Hallenturnier für Schulmannschaften, ist eine Erfolgsgeschichte für unsere Mädchenfußball-AG: Seit der ersten Teilnahme vor sieben Jahren wurde bis auf zwei Ausnahmen immer die 2. Runde erreicht, 2012/13 sogar die 4. Runde! In diesem Jahr waren die Vorzeichen jedoch sehr viel ungünstiger und obwohl unsere Fußball-Mädchen alles gaben, scheiterten sie bereits in der 1. Runde.


Links: Entschlossen und couragiert in der Abwehr: Isabella - Rechts: Talentierter Nachwuchs: Die Viertklässlerinnen Sarah und Sofia

Trainer Herr Kohler musste mit Sham (6b) auf seine treffsicherste Stürmerin verzichten: Die 50fache Torschützin war aus Altersgründen nicht mehr spielberechtigt. Außerdem fehlte mit Laura (4c) ein hoffnungsvolles Talent verletzungsbedingt und zu Herrn Kohlers Entsetzen auch Torhüterin Hiloa (6b), die wenige Tage zuvor völlig überraschend auf eine wohnortnähere Schule gewechselt war. Dankenswerterweise war Nissirin (5a) spontan bereit, die vakante Position zwischen den Pfosten zu übernehmen, obwohl sie diese noch nie bei einem Wettkampf bekleidet hatte!


Links: Yasmin präsentierte sich als würdige Kapitänin - Rechts: Überlegtes Passspiel, eine Spezialität von Sofia

Neben Nissirin bildeten die Abwehrspielerinnen Erva und Isabella sowie Stürmerin Yasmin (alle 6a) die Stammelf, die von unserer talentiertesten Viertklässlerin, Sofia (4c), im Angriff komplettiert wurde. Schon in der Vergangenheit wurden begabte Viertklässlerinnen immer mal wieder beim Drumbo-Cup eingesetzt – zum Beispiel unsere heutige Kapitänin Yasmin vor zwei Jahren –, doch waren sie dann zumeist Ergänzungsspielerinnen, die nur für ein paar Minuten hineinschnuppern durften. Ein Einsatz als Startspielerin wie heute für Sofia ist hingegen eine große Besonderheit!


Links: Isabella kommt zu spät - Yasmin hat beim Aufwärmspiel den Ball längst weitergepasst
Rechts: Qendresa schießt derweil Torhüterin Nissirin warm

In einer Vierergruppe hätte mindestens der 2. Platz erreicht werden müssen, um die nächste Runde zu erreichen. Dass das mit dieser improvisierten Aufstellung schwierig werden könnte, zeichnete sich bereits im ersten Spiel gegen die Katharina-Heinroth-Grundschule ab. Obwohl diese ebenfalls in Charlottenburg-Wilmersdorf liegt, hatte unsere AG noch nie gegen diese Schule gespielt. Von Beginn an gerieten unsere Fußball-Mädchen unter Druck und schließlich gegen den klar überlegenen Gegner in Rückstand.

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Qendresa und Erva liefern sich spannende Zweikämpfe

Danach hielten sie aber das Geschehen offfen und kamen auch immer wieder zu Halbchancen, sodass die Partie noch nicht entschieden war. Praktisch in letzter Sekunde spielte dann Nesthäkchen Sofia einen Traumpass in den Lauf von Yasmin – und weil unsere Kapitänin beim Aufwärmen aus einer solchen Position immer getroffen hatte, war sich Herr Kohler dann auch schon vor dem Abschluss sicher, dass das der Ausgleich werden würde. Tatsächlich netzte Yasmin souverän ein und sicherte damit ihrem Team einen etwas glücklichen, aber durch das beharrliche Bemühen unserer Spielerinnen nicht unverdienten Punktgewinn.


Links: Ob Sarah ihrer Kapitänin wie gefordert den Ball überlässt? - Rechts: Immer hellwach und konzentriert: Sofia

Nun musste im zweiten Spiel gegen die Charles-Dickens-Grundschule, die zuvor gegen die Joan-Miro-Grundschule hoch verloren hatte, gewonnen werden. Dies schien eine machbare Aufgabe zu sein, hatten unsere Fußball-Mädchen doch beim Herbst-Soccerturnier zweimal gegen diesen Gegner gewonnen. Dieser präsentierte sich in der Halle jedoch weitaus zupackender und war unseren Spielerinnen, die zudem nur wenige Minuten Pause nach dem Spiel gegen die Katharina-Heinroth-Grundschule hatten, physisch überlegen. So mussten unsere Fußball-Mädchen eine knappe 0:1-Niederlage hinnehmen, die gleichbedeutend mit dem Ausscheiden war, denn der letzte Kontrahent war die Joan-Miro-Grundschule, die an diesem Tag klar den stärksten Eindruck gemacht und ihre ersten beiden Spiele 5:0 und 3:0 gewonnen hatte.


Links: Gerade noch rechtzeitig spielt Sarah den Ball zu Sofia
Rechts: Obwohl sie in verschiedenen Trainingsgruppen trainieren, verstehen sich Sofia und Yasmin auf dem Spielfeld blendend

Schon rein statistisch war zu erwarten, dass die Joan-Miro-Grundschule auf einige starke Spielerinnen würde zurückgreifen können, ist doch deren Schülerzahl nahezu doppelt so hoch wie die unserer Schule. So war es dann auch, aber unsere Spielerinnen hielten gut dagegen und auch die wie schon im Spiel zuvor eingewechselten Qendresa (5b, Abwehr) und Sarah (4c, Sturm) wussten zu überzeugen. Mit 0:2 verloren unsere Fußball-Mädchen dann auch weniger hoch als die Konkurrenz.


Links: Yasmin hat alles unter Kontrolle - Rechts: Erva und Qendresa tauschen sich aus

Auch wenn das Ergebnis mit nur einem Tor und einem Punkt aus drei Spielen auf den ersten Blick ernüchternd wirkt und mit dem 3. Platz das Weiterkommen erstmals seit dem Schuljahr 2015/16 verpasst wurde, gab es keinen Grund, mit den gezeigten Leistungen unzufrieden zu sein: Unter den gegebenen Umständen versuchten unsere Fußball-Mädchen alles. Nissirin wirkte im Tor zwar nicht immer sattelfest, doch für eine Debütantin zeigte sie eine ansprechende Darbietung. Isabella und vor allem Erva verteidigten konsequent und mit aller Entschlossenheit, Sofia überzeugte mit ihrem tollen Pass im ersten Spiel und Kapitänin Yasmin schoss nicht nur das einzige Tor, sondern ging auch mit einem unglaublichen Laufpensum voran.


Links: Gespanntes Warten auf den Turnierbeginn - Rechts: Ein letztes Trainingsspiel, dann geht es los

Wenn dann trotz aller Bemühungen zwei Mannschaften eben besser sind, muss man das sportlich akzeptieren, und als Anerkennung für ihre Anstrengungsbereitschaft lud Herr Kohler seine Spielerinnen noch in das Bäckerei-Café am Steinplatz ein, wo der Wettkampf-Tag bei erfrischenden Getränken und süßen Leckereien seinen Ausklang fand.


Die Spielerinnen erschöpft bei der Siegerehrung - und sichtlich zufrieden beim Ausklang im Bäckerei-Café

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

7. Dezember 2018
Die Weihnachtsgeschichte in Gemälden:
Die Klasse 4b besucht die Gemäldegalerie


Faszination Geschichte: Die 600 Jahre alten Gemälde üben einen nachhaltigen Eindruck auf die Schüler aus

Noël aus der Klasse 4b berichtet:
Wir sind am 7.12.2018 in die Gemäldegalerie gegangen. Wir haben Bilder aus dem 16. und aus dem 17. Jahrhundert gesehen. Das Thema auf den Bildern war die Jesusgeburt. Eine Frau hat uns durch die Gemäldegalerie geführt und hat uns Fragen zu den Bildern gestellt und hat auch auf unsere Fragen geantwortet. Wir haben anschließend auch ähnliche Bilder gemalt. Ich fand es interessant.


Vor der Praxis steht die ausführliche Bildbetrachtung, die Schüler entdecken viele Details in den Gemälden

Mohammed aus der Klasse 4b berichtet:
Die Klasse 4b war in der Gemäldegalerie. Eine Frau hat uns durch die Galerie geführt. Wir haben uns Gemälde angeschaut, die von Jesus handelten, wie er geboren wurde und wie er am Kreuz starb. Wir konnten nicht alle Bilder sehen. Nach der Pause haben wir Bilder zur Weihnachtsgeschichte gemalt. Die meisten haben das Thema gemalt, wie Maria und Joseph auf dem Esel nach Bethlehem zur Volkszählung gegangen sind. Mir hat es gefallen, weil wir malen durften.


Die Schüler vertieft in der ästhetischen Praxis

Marie-Luise aus der Klasse 4b berichtet:
Wir sind von der Schule aus zum U-Bahnhof Deutsche Oper gelaufen und sind mit der U-Bahn gefahren. Als wir an der Gemäldegalerie angekommen sind, empfing uns eine Dame, die uns durch die Gemäldegalerie führte. Sie hat uns erzählt, dass die ältesten Bilder in der Gemäldegalerie 800 Jahre alt sind. Sie hat uns zuerst die älteren Bilder gezeigt. Auf den Bildern war Jesus zu sehen, wie Jesus am Kreuz hing oder Maria die Botschaft vom Erzengel bekommen hat, dass sie schwanger ist. Auf einem Bild war auch zu sehen, wie Jesus im Stall auf dem Heu in der Krippe lag. Dann hat uns die Frau ein bisschen über die Bilder erzählt. Am Ende haben wir Bilder gemalt, welche von der Weihnachtsgeschichte handelten.


Links: Riem arbeitet an ihrem Krippenbild - Rechts: Die Bilder können sich sehen lassen: Bildbetrachtung zum Abschluss

Bericht: Noël, Mohammed, Marie-Luise (Klasse 4b) - Fotografien: Herr Post

6. Dezember 2018
Die 6a kürt ihre besten Vorleser!


Die strahlenden Klassensieger Erva und Mert

Jedes Jahr nimmt unsere Schule am Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels teil. Doch bevor der Schulsieger die Ludwig-Cauer-Grundschule auf Bezirksebene und vielleicht sogar noch darüber hinaus vertreten kann, müssen zunächst in den 6. Klassen die besten Vorleser ermittelt werden. Heute war es in der 6a soweit!


Alex und Anas lesen ihren geübten Text vor

Gleich zwölf hochmotivierte Kinder stellten sich dem Wettbewerb und dem kritischen Urteil ihrer Mitschüler, ihrer Lesepatin Frau Sense und ihres Klassenlehrers Herr Kohler. Bestens vorbereitet und auf erfreulich hohem Niveau präsentierten die Vorleser ihre Texte.


Gleich zwölf Kinder stellten sich dem Wettbewerb, darunter auch Martin und Meltem

Nachdem alle zwölf Teilnehmer vorgetragen hatten, durfte jeder seine Favoriten für die 2. Runde wählen, bei der ein ein unbekannter Text vorgetragen werden musste. Zwei Teilnehmer wurden von der Klasse ausgewählt, zwei von Frau Sense und zwei von Herrn Kohler.


Gebannt folgt die Klasse den Vorträgen von Isabella und Adil

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Gründlich wurden die Stimmen ausgezählt, dann stand das amtliche Endergebnis fest: Von ihren Klassenkameraden wurden Alex und Mert ausgewählt, von Frau Sense Meltem und Sadiye und von Herrn Kohler Erva und Yasmin.


Links: Zeynep stellt ihr Buch vor - Rechts: Bestens vorbereitet qualifizierte sich Yasmin für die Finalrunde

Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Vortragen des unbekannten Textes weiter. Herr Kohler hatte dafür das Jugendbuch „Löcher – Die Geheimnisse von Green Lake“ ausgewählt. Auch hierbei zeigten die Wettbewerbs-Teilnehmer sehr starke Leistungen. Nachdem alle sechs Finalisten vorgetragen hatten, wählten die Kinder Mert und Frau Sense und Herr Kohler Erva zu den Klassensiegern! Die beiden werden nun am 13. Dezember gegen die Sieger der 6b und 6c zum Schulentscheid antreten.


Die Finalisten Sadiye, Yasmin und Alex (linkes Bild) sowie Meltem, Erva und Mert (rechtes Bild)

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

5. Dezember 2018
Woher das Wasser wirklich kommt...
Die Klasse 4b besucht das Wasserwerk Beelitzhof


Links: Hier ist es zu laut, das Maschinenhaus mit den Pumpen darf nur von außen besichtigt werden
Rechts: Ein Tiefbrunnen wird besichtigt, der Deckel muss aber zu bleiben

Mina aus der Klasse 4b berichtet:
Unsere Klasse hat das Wasserwerk Beelitzhof besichtigt. Eine Frau hat uns erklärt, wie das dort alles funktioniert. Als erstes hat sie uns die Zentrale gezeigt. Gegenüber war das Maschinenhaus mit dem Pumpen, da durften wir aber leider nicht rein. Als nächstes hat sie uns einen Tiefbrunnen gezeigt. Die Tiefbrunnen sind 170 Meter tief.

Dann sind wir zur Belüftungsanlage gegangen. Da gab es ganz viele Düsen. Aus den Düsen kam ganz viel Wasser heraus gespritzt. Unter der Belüftung war das Reaktionsbecken, da ist das Eisen und Mangan, das sich im Wasser befindet, zu Flocken geworden. Anschließend sind wir zum Schnellfilter gegangen. Da werden die Flocken aus dem Wasser gefiltert. Am Reinwasserbehälter konnten wir Reinwasser und Rohwasser probieren. Rohwasser enthält noch Mangan und Eisen, es kommt direkt aus dem Tiefbrunnen und ist noch nicht gefiltert. Das Rohwasser hat nach Metall geschmeckt. Vielen schmeckte es nicht. Mir schmeckte es aber gut.

Dann kam das Maschinenhaus an die Reihe, da durften wir, wie bereits am Anfang gesagt, nicht rein. Aber wir konnten die Pumpen von draußen sehen. Von hier wird das Wasser zu uns nach Hause gepumpt, wir können es trinken und für andere Zwecke nutzen.


Links: In der Belüftungsanlage flockt das im Rohwasser enthaltene Eisen und Mangan durch Sauerstoffkontakt aus
Rechts: Die Eisen- und Manganflocken werden im Schnellfilter aus dem Wasser gefiltert

Jakob aus der Klasse 4b berichtet:
Ich und meine Klasse, die 4b, waren im Wasserwerk. Zu erst haben wir über den Tiefbrunnen gesprochen. Der Tiefbrunnen ist so tief wie der Funkturm hoch. Danach gingen wir ins Wasserwerk. Hier waren wir in einem riesigen Raum, dort waren ein paar Fenster, dahinter waren die Schnellfilterbecken. Auf der gegenüberliegenden Seite waren die Belüftungsanlage und darunter das Reaktionsbecken.
Danach waren wir noch in zwei weiteren Hallen. Die letzte Station, das Maschinenhaus, konnten wir nur durch eine geschlossene Tür sehen, weil es im Maschinenhaus zu laut ist.
Im Wasserwerk war es ziemlich interessant.


Links: Unter dem Schnellfilter stellen sich die Schüler an, um Rohwasser zu verkosten
Rechts: Um das Wasser im Reinwasserbehälter zu sehen, müssen die Schüler genau hinsehen

Zarah aus der Klasse 4b berichtet:
Wir sind am Mittwoch, den 5.12.2018 in das Wasserwerk gegangen. Dort haben wir Tiefbrunnen gesehen. Sie pumpen das Grundwasser ins Wasserwerk. Danach haben wir die Belüftung gesehen, da wird das Wasser versprüht. Dann haben wir Rohwasser getrunken, es hat nach Metall geschmeckt. Jetzt haben wir die Schnellfilter gesehen. Sie filtern Eisen und Mangan aus dem Rohwasser. Eine Frau hat uns erklärt, wie das Wasserwerk funktioniert. Da haben wir alles gelernt und danach sind wir mit der S-Bahn zurück in die Schule gefahren. Es hat uns so viel Spaß gemacht.

Bericht: Mina, Jakob und Zarah (Klasse 4b) - Fotografien: Herr Post

4. Dezember 2018
Zeichnen wie Rembrandts Schüler: Die 6a im Kupferstichkabinett!


Theorie und Praxis für die Kinder der 6a

Ihr heutiger Ausflug führte die erfahrenen Museumsgänger der 6a in das Kupferstichkabinett. Dort hatten sie bereits im Vorjahr die Ausstellung über Willi Baumeister besucht und damals wie heute wurden sie von Frau Bellmann empfangen. Dieses Mal zeigte ihnen die herausragende Museumpädagogin die aktuelle Schau über die Rembrandt-Schule. Nach der Betrachtung der Kunstwerke durften die Kinder natürlich wieder selbst aktiv werden und zeichnen wie einst Rembrandts Schüler!


Fleißig am Skizzieren: Marius und Isabella

Jeder Künstler sehnt sich nach Erfolg, doch wenn dieser tatsächlich eintritt, bedeutet er auch eine Menge Arbeit: Rembrandt van Rijns Werke waren im goldenen Zeitalter der Niederlande so begehrt, dass unzählige der neureichen Kaufleute Bilder beim Barock-Meister in Auftrag gaben. Und weil Rembrandt diese Fülle gar nicht alleine bewältigen konnte, stellte er eine Menge Schüler ein, die ihm bei den Arbeiten zur Hand gingen.


Mert lässt sich von der Führung im Hintergrund nicht ablenken und vergleicht seine Ergebnisse mit Arda und Devrim

Dieser Sachverhalt wurde Kunsthistorikern erst spät bewusst und so werden nun viele Bilder, die einst Rembrandt selbst zugeordnet wurden, seinen Schülern zugeschrieben. Auf diese Thematik macht die aktuelle Ausstellung des Kupferstichkabinetts aufmerksam.


Links: Frau Bellmann macht die Kinder mit der richtigen Technik vertraut - Rechts: Arsenijs und Adil legen los

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Bereits in der Ausstellung wurden die Kinder mit Klemmbrett, Blatt und Bleistift ausgestattet, um erste Skizzen direkt am Objekt ausführen zu können. Im Foyer des Kunstforums ging es dann an die Detailarbeit.


Devrim hat sichtlich Spaß und Kasim ist hochkonzentriert!

Mit Pinsel, Tusche, Feder oder Rötelkreide empfanden die Sechstklässler den Zeichenstil Rembrandts nach und kamen zu faszinierenden Ergebnissen, die nun bereits den Klassenraum der 6a bereichern und dort auf die Kunstwerke treffen, die bei vorangegangenen Museumsbesuchen entstanden sind!


Links: Aidas Blick ist noch kritisch, während Emily mit ihrem Werk schon zufrieden ist - Rechts : Yasmin übt sich an der Tinte

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

30. November 2018
Das Hort-Tanzprojekt tanzt den Kietz


Tolle Bühne: Der Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg

Am Schloss Charlottenburg haben wir heute (20.11.) der Kälte getrotzt und uns warmetanzt. Dafür sind sehr schöne Fotos entstanden und auch den Tanzfilm konnten wir fortsetzen. Wir sind alle sehr aufgeregt, nur noch eine Woche und dann ist schon unsere Präsentation.

Als Nächstes steht die Generalprobe am Montag an.

Montag, 26.11.

Heute war unsere Generalprobe. Erstmal haben wir uns in der Schule getroffen, uns unsere tollen bunten Kuschelhoodies übergeworfen und uns im Schularten in einen Kreis gestellt und uns zusammen aufgewärmt.

Wir sind dann zum Lotto Laden gelaufen und haben auch dort und in der Bushaltestelle davor unsere Choreographie geübt und schließlich aufgenommen. Dann sind wir weiter zum Haus der Jugend gelaufen und haben auch dort in unseren Gruppen getanzt und die Tonaufnahmen eingespielt.

Noch drei Tage bis zur PRÄSENTATION!!!

Fotografien und Bericht: Frau Strokosch

29. November 2018
Die Willkommensklasse im Ökowerk


Links: Die Kinder preschen durch den Wald - Rechts: Cathrin Pempelfort erklärt Nadelbäume

Als Kontrast zu den Schulkinowochen lag unser nächstes Ausflugsziel in der Natur. Zum ersten Mal machte die Willkommensklasse einen richtigen Waldausflug.
Ziel war das Ökowerk am Teufelssee. Schon der Weg dorthin ist ein Erlebnis, vom S-Bahnhof Heerstraße liefen wir 45 Minuten durch den Grunewald. Erstaunt erfuhren die Schüler, dass dieses große Waldgebiet auch zum Stadtteil Charlottenburg gehört. Der lange Fußweg wurde belohnt, wir hatten tatsächlich das Glück, zwei große Wildschweine durch den Wald rennen zu sehen! Zum Glück waren sie weit entfernt, sodass wir unseren Weg ungefährdet fortsetzen konnten. Angekommen im Ökowerk gab es eine Einführung zum Thema Wald. Mit Plakatwänden und Bildkarten hatten sich die Mitarbeiter sorgfältig auf eine Willkommensklasse vorbereitet. Thema war allgemein „Das Naturerlebnis Wald“ aber auch das Überwintern der Tiere in der kalten Jahreszeit.


Links: Larvenspuren an der Baumrinde - Rechts: Ein Dachsbau

Gleich zu Anfang lernten die Schüler den Unterschied zwischen Winterschlaf, Winterstarre, Winterruhe und Winteraktivität kennen. Dabei kam es zu erstaunlichen Ergebnissen, Kayra versetzte den Fuchs in Winterschlaf, Lara wähnte das Eichhörnchen in der Winterstarre und Ahmed meinte, die Schlange sei winteraktiv.


Links: Die Froschteiche im Winter - Rechts: Brigitte und Tanya untersuchen Kiefernnadeln

Im Laufe der Waldexkursion wurden alle Missverständnisse aufgeklärt, die Kinder bauten einen Kobel nach und schlüpften anschließend in die Rolle eines Eichhörnchens, das im Wald seine Nüsse versteckt. Im Laufe des Winters wacht es mehrmals auf und muss die Nüsse wiederfinden, ohne vom Dachs angegriffen zu werden. Gar nicht so leicht für die Kinder, die Nüsse wieder zu finden, besonders, wenn Praktikant Manuel Knappe als Dachs im Wald lauert.


Links: Bildkarten werden zugeordnet- Rechts: Das Wildschweinfell aus der Kiste

Zurück im Ökowerk wurde noch die berühmte Tierfellkiste ausgepackt und so bekamen die Schüler ein riesiges Wildschwein ganz aus der Nähe zu sehen. Kayra glaubte kaum, dass das Fell echt sei. „Aber wo ist das Tier jetzt?“ fragte er immer wieder. Am Schluss wurden noch die zugefrorenen Teiche auf dem Gelände besichtigt, in Winterstarre überwintern die Frösche tief unten auf dem Grund. Zurück ging es mit einer Wanderung zum S Bahnhof Grunewald.

Bericht und Fotografien: Frau Posth

28. November 2018
Bei den Schulkinowochen


Links: Die Klasse vor dem Filmkunst 66 - Rechts: Vor dem Kant Kino

Jedes Jahr im November finden bundesweit die Schulkinowochen statt, organisiert von der „Vision Kino“.
Dabei gibt es besondere Angebote für Willkommensklassen. Einfach verständliche Filme mit wenig Sprache, die trotzdem spannend sind. Für die Altersgruppe unserer Klasse zwischen acht und zwölf Jahren gab es wieder eine große Auswahl, wir entschieden uns sowohl für einen Spielfilm als auch einen Dokumentarfilm.


Links: Kinokarten für 3,50€ - Rechts: Spannung vor dem Film

Das „Filmkunst 66“ in der Bleibtreustraße zeigte „Emil und die Detektive“ in der Fassung von 1931. Restauriert und digitalisiert begeistert er das Publikum mit einer spannenden Verfolgungsjagd durch Berlin.
Die Schüler erkennen viele Berliner Motive wieder, den Kurfürstendamm, die Gedächtniskirche und den Potsdamer Platz. „Emil ist sehr mutig und er hat viele Freunde.“ sagt Ahmed und alle freuen sich, als der hinterlistige Dieb der Polizei übergeben wird. In der Klasse sprechen wir noch lange über den Film.
Die Schüler mit fortgeschrittenen Deutschkenntnissen leihen sich das Buch zum Film aus unserer Schulbibliothek aus, zum Glück sind sechs Exemplare vorhanden.
Der nächste Kinobesuch führt die Klasse ins nahegelegenen Kant Kino, hier sehen wir „Unsere Erde 2. Wie Sie die Welt noch nie gesehen haben.“, die preisgekrönte BBC Dokumentation.


Links: Einblick in den Vorführraum - Rechts: Materialien zum Film

In phantastischen Bildern wird ein Tag auf der Erde vom Sonnenaufgang bis zum nächsten Morgen gezeigt. Anschließend vertiefen wir den Wortschatz Pflanzen und Tiere im Klassenraum. Die Schüler sind gleichermaßen beeindruckt von allen Lebewesen, sie zählen ihre Lieblingstiere auf: die Pinguine, Galapagos-Echsen, Lemuren, Pandas, Haie, Wale, Löwen und das Faultier. Ahmed hat sich gemerkt: „Ein Zebrafohlen kann an einem Tag laufen und schwimmen lernen.“ Brigitte bemerkt: „Viele, viele Schlangen wollen die kleinen Echsen fressen, aber die rennen schnell weg.“
Und Tanya ist begeistert von den Braunbären, die ihren Rücken an einem Baumstamm reiben, um ihr Winterfell auszudünnen. Ihr Deutsch reicht noch nicht aus, um den Vorgang zu beschreiben, aber ihre pantomimische Darstellung ist ausdrucksstark.
Vision Kino stellt umfangreiches Material zur Nachbereitung zur Verfügung, auch zum Thema Kameraperspektiven und Tricks der Tierfilmer.
So haben wir noch lange Sprachanlässe und Stoff für viele Deutschstunden.

Fotografien und Bericht: Frau Posth

22. November 2018
Die Klasse 1/2e auf dem Juniorcampus


Die Klasse 1/2e auf dem Weg zum Juniorcampus

Nabil aus der Klasse 1/2e berichtet:
Wir haben uns gespiegelt in einem Löffel. Zum Beispiel ist die Acht eine symmetrische Zahl.

Daniel aus der Klasse 1/2e berichtet:
Wir haben gespielt. Wir haben gebaut. Wir haben im Kreis gesessen. Wir haben uns in einem Löffel gesehen, einmal normal und einmal Kopf über.

Anna aus der Klasse 1/2e berichtet:
Ich habe gespielt. Ich habe mich im Löffel umgekehrt gesehen. Ich habe symmetrische Formen gesehen. Mir hat es gut gefallen.

Bericht: Nabil, Anna, Daniel aus der Klasse 1/2e - Fotografien: Frau Winter

20. November 2018
Der Hort im Aquarium

In den Ferien ging es für die Kinder unter anderem auch ins Aquarium. Neben Haien, Piranhas und Co konnten wir den Krokodilen beim entspannen zusehen und Spinnen aus nächster Nähe betrachten. Eine spannende Sache für Jung und Alt.

Fotografien und Bericht: Herr Heine

19. November 2018
Porträts von interessanten Menschen
Die Klasse 4b in der Berlinischen Galerie


Links: Gemeinsame Bildbetrachtung - Rechts: Riem skizziert den Flötenbläser (1900) von Julie Wolfthorn

Tuana aus der Klasse 4b berichtet:
Wir waren in der Berlinischen Galerie. Es gab hier viele schöne Gemälde. Empfangen wurden wir von zwei Frauen, die auch dort arbeiteten. Als erstes haben wir ein Spiel gespielt, in dem es darum ging, in die Rolle einer Person zu schlüpfen, die auf einer Karte abgebildet war, die wir davor bekommen haben. Danach durften wir mit einem Zeichenblock durch die Ausstellung gehen und sollten Porträts oder Gemälde aussuchen und eine Person abzeichnen, die uns besonders gefiel. Ich habe mir ein Gemälde ausgesucht, auf dem ein junge Frau mit einem Hund abgebildet war. Danach sind wir wieder in den Raum gegangen, in dem wir zuvor das Spiel gespielt haben. Wir durften uns fotografieren. Dann wurde das Foto ausgedruckt und unter Transparentpapier gelegt und wir haben es abgepaust. Wenn man das Foto nach dem man es abgepaust hatte hervorzog, war das Foto auch auf dem Transparentpapier zu sehen, allerdings abgezeichnet. Unser Ziel war es, wenn alle fertig waren, eine Versammlung hergestellt zu haben. Es war toll!


Links: Julia wird fotografiert - Rechts: Mimo ist fasziniert von der "Tür" - eine Nachkriegsarbeit des Künstlers Werner Heldt

Selen aus der Klasse 4b berichtet:
Wir waren in der Berlinischen Galerie zu einem Workshop. Eva und Barbara haben den Workshop geleitet. Wir haben uns erst vorgestellt, dann haben wir eine Aufgabe bekommen. Wir sollten uns ein Bild aussuchen und dann abzeichnen. Ich habe einen Mann mit einer Brille gezeichnet. Der Mann war der Direktor des Ägyptischen Museums in Berlin. Ich habe die Person gewählt, weil die Person sehr modern und sehr intelligent aussah. Zum Schluss haben wir uns mit dem Tablet fotografiert. Als die Bilder fertig ausgedruckt waren, mussten wir das Bild hinter Transparentpapier legen. Als wir das gemacht hatten, pausten wir unsere Fotografie durch. Mir ist die Zeichnung sehr gelungen. Das nennt sich wahre Kunst. Mit hat es gefallen.

Arvan aus der Klasse 4b berichtet:
Wir waren in der Berlinischen Galerie. Wir haben uns vorgestellt. Dabei haben alle gesagt, was sie gerne machen. Selen war ehrlich und hat gesagt, dass Kunst nicht so ihr Ding ist. Etwas später sind wir zu einem sehr großen und schönen Bild in der Ausstellung gegangen. Die Menschen auf dem Bild sahen aus wie echt. Wir mussten auch einen Menschen, den wir uns auf einem Bild aus der Ausstellung ausgesucht haben, abzeichnen. Ich habe ein Bild vom Künstler Otto Dix gewählt. Anschließend haben wir die Zeichnungen ausgeschnitten und auch auf das Transparentpapier geklebt.


Links: Besonders die Bilder der Neuen Sachlichkeit haben es den Schülern angetan (hier Werke von Schad und Dix)
Rechts: Mina hat sich eine Fotografie ausgewählt

Mohamed aus der Klasse 4b berichtet:
Wir haben auch jeder ein Kärtchen bekommen. Auf den Kärtchen waren Personen abgebildet, die auf den Bildern in der Ausstellung zu sehen sind. Wir mussten uns in die Person versetzen, die auf der Karte abgebildet war. Ich habe gesagt, dass ich der größte Mensch bin und Max heiße.
Danach haben wir von uns Fotos gemacht. Danach musste man einen Menschen abmalen, den wir auf den Bildern in der Ausstellung interessant fanden. Mir hat es sehr gefallen. Besonders, dass wir allein durch das Museum gehen durften.

Riem aus der Klasse 4b berichtet:
Mein Malerlebnis
Am Anfang haben wir erstmal viel geredet und uns auch gegenseitig vorgestellt. Wir haben uns auch gegenseitig fotografiert. Wir haben auch ein Spiel gespielt. Wir haben dazu Karten bekommen, auf denen Menschen abgebildet waren und wir haben so getan, als wären wir diese Menschen.
Nach der Pause haben wir einen Skizzenblock bekommen und haben ein Porträt gemacht. Ich habe mir ein Bild von der Künstlerin Julie Wolfthorn ausgesucht. Ich habe ihr Bild abgemalt, weil ich gerade an dem Bild vorbeikam und es mir richtig gefallen hat, so wie noch kein Bild zuvor. Die Person auf dem Bild sah so aus, als ob sie sehr glücklich ist. Sie hatte eine Flöte in der Hand.


Links: Selen ist beeindruckt von Porträtstudie des Direktors des Ägyptischen Museums Adolf Erman (1905), gemalt von William Pape
Rechts: Das Gruppenbild entsteht, die Schüler bringen sich mit ihrem Porträt in Gesellschaft mit den Porträts, die sie von den Bildern der Ausstellung angefertigt haben.

Berichte: Tuana, Selen, Arvan, Mohamed und Riem aus der Klasse 4b - Fotografien: Herr Post

15. November 2018
Die Geschichte in der Bücherei im Rathaus


Emilia und Philine aus der Klasse 5c berichten:

Am 13.11.2018 sind wir mit der Klasse 5a in die Bücherei gegangen. Als wir dort angekommen sind, sind wir in die Jugendabteilung gelaufen. Wir setzten uns hin und der Mann begrüßte uns herzlich.
Dann erzählte er uns eine Geschichte und sie begann mit einer Maultrommel. Die Geschichte, die er uns erzählte, war sehr spannend und er hat sie sehr gut vorgetragen, sodass wir uns die Geschichte alle gut vorstellen konnten.
Nach der Geschichte haben wir uns auf die Treppen gestellt und ein schönes Foto gemacht. Dann sind wir wieder zurück zur Schule gegangen.

Das war ein toller Ausflug!

Bericht: Emilia und Philine aus der Klasse 5c - Fotografien: Frau Hellmann

12. November 2018
Die Klasse 5c beim Radiointerview

Ismail aus der Klasse 5c berichtet:

Wir hatten ein Interview am Freitag, den 19.10.2018. Ein Radioreporter ist zu uns in die Schule gekommen. Unser Thema war Medien. Wir sollten das sagen, was wir zu diesem Thema wissen: Youtube, Cyber-Mobbing, Snap chat, Facebook, Whats App, Instagram, Twitter und Messenger.
Am meisten habe ich über Cyber-Mobbing geredet. Es war schön und hat Spaß gemacht.

Bericht: Ismail aus der Klasse 5c - Fotografien: Frau Hellmann

5. November 2018
Die Klasse 4b macht eine musikalische Weltreise durch Musikgeschichte


Die Klasse 4b im neu eröffneten Pierre Boulez Saal

Tuana aus der der Klasse 4b berichtet:
Wir war meine Klasse und ich im Pierre Boulez Saal. Als erstes wurde ein kurzes Stück von 13 Musikern vorgespielt.
Danach kam ein Dirigent und hat sich vorgestellt. Er hat von seinem Urgroßvater Professor Edward den Ersten erzählt. Er ist nämlich um die Welt gereist. In manchen Ländern hatte er die Musik aufgenommen, die dort von Musikern gespielt wurde.
Von der Decke hing eine elektronische Leinwand, auf der sein Urgroßvater auch abgebildet war. Leider ist er schon tot.
Auf dem Dachboden hat der Dirigent aber die alten Schellackplatten des Urgroßvaters gefunden, auf denen sein Urgroßvater, Musik aufgenommen hatte, die in den Ländern seiner Weltreise gespielt wurde. Der Dirigent hat die Schallplatten vorgespielt, die 13 Musiker haben dann aber weitergespielt. So haben wir die vielen Musikstile der Welt kennengelernt. Es war superschön!


Am Ende sprechen die Kinder von sich aus die Musiker an, denn sie haben viele Fragen, die die Musiker ihnen gerne beantworteten.

Bericht: Tuana aus der der Klasse 4b - Fotografien: Herr Post

12. November 2018
Aktuelles aus dem Hort: Die Werkstatt AG startet

Die Werkstatt AG beginnt die Saison mit dem Thema Schattenspiel.
Wir treffen uns immer am Freitag zwischen 14 und 15 Uhr.

Bericht und Fotografie: Hans Martin van Well.

8. November 2018
Ein Ferienkurs für unsere Sprachanfänger


Links: Die Sprachlerngruppe in unserer Schulbibliothek - Rechts: Michael Marx mit den Fortgeschrittenen

In den Herbstferien gab es für unsere Sprachanfänger die Möglichkeit, einen zweiwöchigen Deutschkurs zu besuchen. Teilgenommen haben Schüler der jetzigen und ehemaligen Willkommensklassen sowie Kinder aus anderen Klassen, die ihr Deutsch weiter verbessern wollten.
Während andere Schüler ihre schulfreie Zeit genossen, lernten diese Kinder jeden Tag drei Stunden gemeinsam Deutsch. Die Lehrerin Katharina Stegemann und der Lehrer Michael Marx von der Sprachschule Intellego hatten sich ausgiebig auf die zwei Wochen vorbereitet. Gleich zu Anfang teilten sie die Schüler in zwei Gruppen ein, um so intensiven Förderunterricht durchführen zu können. Wann gibt es schon einmal den Luxus, dass sich eine Lehrerin um nur fünf Kinder kümmert? Hoch konzentriert arbeiten alle an Wortschatzlisten und Schreibübungen. Frau Eickfeld aus unserer Schulbibliothek betreut die Gruppe zusätzlich, sie stellt Materialien, Bildkarten und Bilderbücher bereit.
Und tatsächlich, am ersten Schultag nach den Ferien staunen alle: die Kinder haben erstaunliche Fortschritte gemacht, sie können sich viel besser ausdrücken als noch vor zwei Wochen. Vielen Dank an die beiden Sprachlehrer!


Links: Kayra überlegt noch - Mitte: Mohammad aus dem Irak übt erste Wörter - Rechts: Heike aus Bolivien lernt schreiben

So beschreibt Katharina Stegemann den Kurs:

Jeden Tag haben wir uns in angenehmer Runde in der Schulbücherei oder dem Jugendclub Villa Schöneberg für drei Stunden zusammengefunden und gelesen, geschrieben und gesprochen, was das Zeug hält. Der Spaß am gemeinsamen Lernen ging dabei nie verloren, auch wenn es manchmal anstrengend wurde. Nach den einzelnen Lerneinheiten hatte sich jeder Schüler und jede Schülerin eine ordentliche Pause verdient. Und die Lehrer sowie Frau Eickfeld, die uns täglich begleitet hatte, ebenfalls. Täglich haben wir so die Gelegenheit genutzt, unser Können auch bei Fußballspiel oder beim Klettern unter Beweis zu stellen.
Feste und Feiern war ein Themenschwerpunkt des Ferienkurses. Wie passend war es da, dass in der zweiten Ferienwoche „Halloween“ war. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um uns auf dieses Ereignis vorzubereiten, indem wir bunte, gruselige Masken gebastelt haben. Der Tag endete dann auch noch mit einer kleinen Halloween-Feier, bei der es viele Süßigkeiten gab.
Da nach der schweren Arbeit das Vergnügen kommt, haben wir die letzten Minuten der letzten Kurstage genutzt, um noch ein weiteres kleines Bastelprojekt umzusetzen. Aus buntem Herbstlaub haben wir schöne Windlichter gebastelt, die natürlich jeder am Ende des Ferienkurses mit nach Hause nehmen durfte. Eine kleine Erinnerung an zwei aufregende Wochen.


Links: Katharina Stegemann hat die jüngeren Schüler übernommen - Rechts: Khadija und Ahmed arbeiten am Grundwortschatz

Bericht: Frau Posth und Frau Stegemann - Fotografien: Frau Eickfeld


6. November 2018

Alle dürfen spielen –
beim Freundschaftsturnier der Dritt- und Viertklässlerinnen!


Nur knapp verpasste unser erstes Team den zweiten Turniersieg im noch jungen Schuljahr

Zu den Höhepunkten im Schulleben unserer Fußball-Mädchen zählen die regelmäßigen Turniere, bei denen sie ihre im Training erlernten Fähigkeiten anwenden und sich mit Spielerinnen anderer Schulen messen können. Doch leider können bei diesen Turnieren nie alle Spielerinnen der Mädchenfußball-AG eingesetzt werden. Damit auch die Fußball-Mädchen, die nicht zu den absoluten Leistungsträgerinnen zählen und deshalb bei Turnieren eher selten dabei sind, einmal gegen eine andere Schule antreten können, lud Trainer Herr Kohler die Möwensee-Grundschule aus Mitte zu einem Freundschafts-Turnier am heutigen Donnerstag auf unserem Schulhof ein!


Links: Gut gelaunt vor dem Turnierstart: Karla, Torhüterin der ersten Mannschaft
Rechts: Marie-Luise und Laura im Kampf um den Ball

Diese reiste mit zwei Mannschaften an, während unsere AG gleich vier Teams stellte! In Team I spielten die erfahrensten und leistungsstärksten Mädchen: Kiana (4a), Laura (4c) und die bereits erwähnten Sofia und Sarah. Weil Sulaf krankheits- und die als Torhüterin eingeplante Irem (beide 3c) verletzungsbedingt fehlten, rutschte die eigentlich für Team II vorgesehene Karla (4a) als neue Keeperin in die erste Mannschaft.


Links: Auch Nathalie und Malak sind guter Dinge, während Debütantin Olsa noch etwas skeptisch schaut
Rechts: Sturmtalent Abi im sicheren Umgang mit dem Spielgerät

Die sechs Teams waren in zwei Vorrundengruppen eingeteilt. Unsere erste Mannschaft spielte mit der zweiten Auswahl der Möwensee-Grundschule und unserem dritten Team in einer Gruppe. Dieses Team setzte sich aus Marlene (3a), Lilly (3c), Malak und Nathalie (beide 4a) zusammen, hinzu kamen aus der Gruppe der Drittklässlerinnen, die erst am Ende des letzten Schuljahrs mit dem Fußballspielen angefangen hatten, die Debütantinnen Jacqueline (3a) und Olsa (3b).


Torjägerin Laura macht sich zum Schusstraining bereit, während Keeperin Karla mit der tiefstehenden Sonne zu kämpfen hat

 

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Zunächst spielte unsere erste Mannschaft gegen die zweite Auswahl der Möwensee-Grundschule und kam dabei trotz drückender Überlegenheit nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Anschließend unterlag unser drittes Team der Möwensee-Grundschule 0:2, sodass unsere besten Spielerinnen vor dem Duell mit ihren Trainingskolleginnen ganz schön unter Druck waren: Mindestens drei Tore mussten sie nun schießen, um das Finale zu erreichen. Dank einer überzeugenden Leistung gelang dies letztlich ohne große Probleme: Laura traf doppelt, wobei beide Tore von Sarah vorbereitet wurden, und Sofia steuerte auf Kianas Vorlage ebenfalls einen Treffer bei. Beim Stand von 3:0 traf dann Marlene für Team III erstmals im Schultrikot. Damit stand Team I im Finale und Team III spielte um Platz 5.


Auuch Lea und Livia sind schussbereit

Überraschend entwickelte sich das Turniergeschehen in Gruppe 2. Unsere zweite Mannschaft mit Safiya (3a), Lea, Abi (beide 3b), Livia und Asena (beide 4a) ging gegen das erste Team der Möwensee-Grundschule durch ein Tor von Livia in Führung, doch am Ende stand eine 1:2-Niederlage. Team IV mit Tuana, Ylva (beide 3c), Elif (4a), Marie-Luise (4b), Khadija und Debütantin Munachi (beide 4c) schaffte hingegen ein 0:0 gegen unseren Gast und weil auch das abschließende schulinterne Duell torlos endete, spielte Team IV um Platz 3, während das eigentlich höher gehandelte zweite Team nur um Platz 5 spielte.


Sarah und Kiana nehmen Anlauf

Nachdem im Aufeinandertreffen der zweiten und der dritten Mannschaft kein Tor fallen wollte, wurde aufgrund der schon fortgeschrittenen Zeit auf ein Elfmeterschießen verzichtet und beide Mannschaften zu Fünftplatzierten erklärt. Team IV, das sich überraschend für das Spiel um Platz 3 qualifiziert hatte, wehrte sich gegen die zweite Mannschaft der Möwensee-Grundschule mit einer tollen kämpferischen Leistung, musste sich jedoch am Ende mit 0:1 geschlagen geben.


Links: Team IV übt derweil das Passspiel
Rechts: Selbstbewusst präsentiert sich Malak als Torhüterin des dritten Teams

Im Traumfinale der beiden ersten Mannschaften zeigte sich unsere Auswahl sehr gastfreundlich: Spielerisch drückend überlegen, erspielten sich Laura, Sarah und Sofia mehrere Torchancen, die jedoch allesamt vergeben wurden. Am knappsten scheiterte Laura mit einem technisch gekonnten Schlenzer an den Pfosten. Besser machte es der Gegner, der seine einzige wirkliche Chance eiskalt zur Führung nutzte. Nun mussten unsere Fußball-Mädchen einem Rückstand hinterherlaufen und dabei feststellen, dass auf dem großen Spielfeld des Schulhofs jede noch so kleine Ungenauigkeit im Passspiel Zeit, Kraft und Raum kostet. So blieb es am Ende beim 0:1.


Links: Schwungvoll zieht Nathalie ab
Rechts: Überraschend qualifizierte sich Team IV für das Spiel um Platz 3

Damit verpassten unsere Dritt- und Viertklässlerinnen nach dem Triumph beim Herbst-Soccerturnier knapp den zweiten Turniersieg in diesem Schuljahr, doch die gezeigte spielerische Leistung stimmt dennoch optimistisch für künftige Wettkämpfe. Allerdings muss im Training daran gearbeitet werden, dass die drückende Überlegenheit und der hohe läuferische Aufwand sich auch in den Resultaten wiederspiegelt. Heute jedoch stand ohnehin nicht das Ergebnis im Vordergrund, sondern die Möglichkeit, endlich einmal alle Fußball-Mädchen aus der Aufbau-AG 2 bei einem Turnier einzusetzen! Neben den drei Debütantinnen gab es noch eine ganze Reihe an Spielerinnen, die heute erst zum zweiten Mal das Trikot unserer Schule getragen haben. Nach diesem tollen Turnier können sich unsere Fußball-Mädchen auch bereits auf eine Neuauflage freuen, denn die Möwensee-Grundschule hat unsere AG zu einem weiteren Freundschafts-Turnier in ihre Sporthalle eingeladen!


Team II und Team III teilten sich den 5. Platz

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

5. November 2018
Die Willkommensklasse in Berlin Mitte


Links: Die Klasse vor dem Berliner Dom - Rechts: Vor dem PalaisPopulaire

Die ehemalige „Kunsthalle Deutsche Bank“ ist umgezogen und residiert jetzt in den umfassend renovierten Räumen des ehemaligen Prinzessinnenpalais Unter den Linden.
Der neue Name ist „PalaisPopulaire". Hier gibt es wechselnde Kunstausstellungen zu sehen, dabei wird besonders viel Wert wird auf die Bildungsarbeit mit Schulklassen gelegt. Speziell für Willkommensklassen werden Führungen angeboten, die mit wenig Worten auskommen und die besonders auf die Bedürfnisse dieser Kinder ausgerichtet sind.


Links: Eine Projektion des Mondes im Treppenhaus - Rechts: Ein Werk aus gerissenem Papier

Für unsere Klasse also ein lohnendes Ausflugsziel in Mitte, das sich gut mit einer kleinen Stadtführung kombinieren ließ. Einige der Schüler hatten den Berliner Dom, den Lustgarten und den Neubau des Berliner Schlosses noch nie gesehen.
Aber der Höhepunkt war tatsächlich die Ausstellung „Papierkunst“, durch die uns die Kuratorin und Dozentin Dr. Elisabeth Klotz führte.
300 Papierarbeiten von 133 Künstlern aus 34 Ländern werden hier präsentiert.


Links: Brigitte und Lara betrachten abstrakte Formen - Rechts: Ahmed und Kayra als Papierkünstler

Die Kinder waren fasziniert von jedem Bild, erkannten schnell die verschiedenen Techniken der Arbeit mit Papier und fragten immer wieder nach Erklärungen für die Exponate. Am Schluss verbrachten wir viel mehr Zeit in der Ausstellung als geplant, so dass die eigene Arbeit mit Papier im großzügigen Dachgeschoss des Palais etwas verkürzt werden musste.
Dankbar nahmen die Schüler die angefangenen Kunstwerke mit zurück in die Schule, um sie dann im Kunstunte rricht fertig zu stellen.


Links: Reichlich Materialien zur Auswahl - Rechts: Die Klasse im Lustgarten

Bericht und Fotografien: Frau Posth

18. Oktober 2018
Traumhaft: Die 6a gestaltet Wohnlandschaften im Stile Paul Klees!


Die Kinder beim Fachsimpeln im Museum und beim Drucken im Atelier

Eine beeindruckende Sammlung der klassischen Moderne beherbergt das Museum Berggruen. Schon zweimal war hier in den letzten Jahren die Klasse 6a zu Gast, um sich von Museumspädagogin Frau Ott-Seelow die Scherenschnitte Henri Matisse' und die kubistischen Portraits Pablo Picassos erklären zu lassen. Heute folgte nun der dritte Besuch, bei dem das Werk Paul Klees im Fokus stand!


Für Erstaunen sorgten die Skulpturen Alberto Giacomettis

Wie gute alte Bekannte wurden die Kinder von Frau Ott-Seelow begrüßt, die die Klasse nicht nur im Museum Berggruen, sondern auch schon in der Sammlung Scharf-Gerstenberg, im Bröhan- und im Brücke-Museum mit moderner Kunst vertraut gemacht hatte.


Links: Trotz ihrer reduzierten Form ist Giacomettis Katze leicht als solche zu erkennen
Rechts: Multi-Tasking-fähig: Meryem kann in die Kamera lächeln und gleichzeitig Frau Ott-Seelows Erklärungen lauschen

Auf dem Weg zu den Sälen mit den Bildern Paul Klees begegneten den Kindern zunächst die ungewöhnlichen, abgemagert erscheinenden Skulpturen Alberto Giacomettis. Fasziniert stellten die Kinder fest, dass etwa die Katze trotz ihres reduzierten Charakters leicht als solche zu erkennen war.

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Links: Ein Wohnhaus? Oder doch ein Wüstenschloss? Yasmin und Meryem diskutieren noch!
Rechts: Ramin kann es kaum fassen: Diese Küstenlandschaft besteht aus unzähligen, mosaikartigen Punkten!

Bei Paul Klees Werken angekommen, befassten sich die Sechstklässler hauptsächlich mit dessen Wohnlandschaften: Einzelne Häuser waren ebenso zu finden wie Stadtansichten, häufig in einfachen geometrischen Formen dargestellt, doch auch mit rätselhaften Symbolen wie sich widersprechenden Pfeilen versehen.


Links: In welche Richtung soll man nun gehen? Kasim und Arda im Gespräch über die sich widersprechenden Pfeile
Rechts: Marius stellt seinen Klassenkameraden ein Bild vor

Neben gemeinsamer Bildbetrachtung durften die hochmotivierten Schüler auch in Partner- oder Gruppenarbeit ein Werk auswählen, das sie dann anschließend ihren Klassenkameraden vorstellten.


Links: Anas weist auf ein wichtiges Detail hin
Rechts: Schwungvoll in der Rotunde auf dem Weg zum Atelierraum

Nach dieser eingehenden theoretischen Beschäftigung mit Paul Klee ging es über die Straße in den Atelierraum der Sammlung Scharf-Gerstenberg zum praktischen Teil des Workshops. Nun durften die Kinder ihre eigene Traum-Wohnlandschaft gestalten, wobei getuscht, gestempelt und gedruckt werden konnte. Auch Kreide stand zur Verfügung.


Links: Emily betrachtet Ramins Tuschkünste - die weißen Linien sind durch Vorzeichnungen mit Kreide entstanden
Rechts: Arda baut sich ein Wüstenschloss

Von diesen Möglichkeiten machten die Sechstklässler reichlich Gebrauch, sodass sehr ideenreiche und vielfältige Werke entstanden, die am Ende des Workshops gemeinsam gewürdigt wurden. Jetzt hängen die Bilder der Nachwuchskünstler bereits im Klassenraum der 6a, in dem sich mittlerweile die Kunstgeschichte von Albrecht Dürer bis Gerhard Richter wie in einer Galerie nachempfinden lässt!


Links: Sorgfältig gestaltet Osama seine Stadtlandschaft
Rechts: Da geht noch mehr: Sadiye befördert die Druckerfarbe aus der Tube

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

16. Oktober 2018
Arbeiten wie Archäologen: Die 6a im Gropius-Bau!


Die Kinder bei der Führung im Lichthof des Gropius-Baus und beim millimetergenauen Vermessen der Fundstücke im Atelier

Lange Schlangen bilden sich derzeit vor dem Martin-Gropius-Bau, denn wieder einmal ist dort eine publikumswirksame Ausstellung zu sehen: Unter dem Titel „Bewegte Zeiten“ präsentiert die deutsche Archäologie ihre wichtigsten Ausgrabungen der vergangenen Jahre! Natürlich lässt sich auch die Klasse 6a ein solches Ereignis nicht entgehen, zumal das Thema auch sehr gut zum Gewi-Unterricht passt, und führte heute einen Archäologie-Workshop durch!


Links: Meryem als lebende Statue vor dem Gropius-Bau - Rechts: Einführende Worte einer wachechten Archäologin

Zunächst wurde die Klasse von einer waschechten Archäologin durch die Ausstellung geführt. Die Kinder bekamen im Lichthof die Überreste der Hafenmauer des römischen Kölns zu Gesicht, die beim Bau einer neuen U-Bahn-Linie freigelegt worden waren.


Links: Überreste eines Schiffes im Lichthof - Rechts: Devrim freut sich aufs detailgetreue Zeichnen

Ähnlich zufällig war die Entdeckung einer Moorleiche, bei der die zum Fund gerufenen Polizisten zunächst dachten, einen aktuellen Mordfall vor sich zu haben – tatsächlich waren die gefundenen Knochen viele hundert Jahre alt!


Die Handschuhe verführen zur Pantomime...

Die Funde wurden in der Ausstellung unter den vier Oberbegriffen „Mobilität“, „Konflikt“, „Austausch“ und „Innovationen“ zusammengefasst. Im Bereich „Konflikt“ konnte die Führerin den Kindern aus eigener Erfahrung berichten, denn sie war bei den Ausgrabungen der bronzezeitlichen Schlacht an der Tollense in Schleswig-Holstein selbst dabei gewesen! Knochenreste von über 140 Menschen wurden hier auf wenigen Quadratmetern entdeckt. Die gründliche archäologische Erschließung des Gebiets dauerte Jahre – hier wurde den Kindern deutlich, dass Archäologie eben nicht bedeutet, mal eben schnell etwas auszubuddeln!

Hier sehen und lesen Sie weiter...


Links: Kritisch beobachtet Arsenijs Adils Messversuche
Rechts: Richtig so? Yasmins misst die Breite ihres Fundstücks

Etwas irritierend an der Ausstellung war die multimediale Dauerbeschallung der Besucher – man muss sich schon fragen, was sich die Ausstellungsmacher dabei gedacht haben, die Präsentation der Schlacht von Tollense mit Bildern einer idyllischen Küstenlandschaft und dem Einspielen von Brandungsgeräuschen zu „bereichern“. Selbst den Kindern als Digital Natives war das zu viel des Gutes – ebenso wie die ständig wechselnden Lichtverhältnisse und Hintergrundgeräusche im Raum, der das Highlight der Ausstellung beherbergte: die Himmelsscheibe von Nebra. Hier hätte man sich vielleicht mehr an der ebenso schlichten wie eindrucksvollen Präsentation der Nofretete im Neuen Museum orientieren sollen.


Links: Emily und Aida präsentieren den Hauer eines Wildschweins
Rechts: Sadiye beim Messen ihres Fundstücks

Trotz dieser von den Kindern als unnötig und ablenkend empfundenen medialen Mätzchen genossen sie die zahlreichen spannenden Fundstücke während der einstündigen Führung, ehe es in den Atelierraum des Gropius-Baus ging. Dort lernten die Kindern nun, wie echte Archäologen zu arbeiten: Ein Fundstück musste vermessen und detailgetreu abgezeichnet werden – eine mühevolle Kleinarbeit, auf die die Wissenschaftler auch in Zeiten digitaler Speichermedien nicht verzichten können. Mit viel Liebe zum Detail machten sich die Kinder ans Werk und konnten am Ende eindrucksvolle Zeichnungen präsentieren, die nun bereits den Klassenraum der 6a schmücken!


Oberflächlichkeit ist keine Option: Erva beim genauen Messen und Osama beim exakten Zeichnen

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

15. Oktober 2018
Heimspiel: Die 6a im Olympiastadion!


Die Stadiongänger trotzen Sonne und Wind für ein Gruppenfoto

Damit im riesigen Olympiastadion nicht so viele Plätze leer bleiben, hat sich Bundesligist Hertha BSC in dieser Saison etwas Neues ausgedacht: Kinder unter 14 Jahren dürfen in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos ins Stadion – außer gegen Dortmund und Bayern. Von diesem tollen Angebot machten am heutigen Samstag acht Kinder der Klasse 6a Gebrauch!

Osama, Adil, Kasim, Marius, Martin, Ramin, Emily und Zeynep ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, mit ihrem Klassenlehrer Herr Kohler das Spiel der Hertha gegen Borussia Mönchengladbach zu besuchen. Auf besten Plätzen auf der Gegentribüne verfolgten sie das Duell zweier sehr gut in die Saison gestarteter Mannschaften! Gleich sechs Tore und ein hochattraktives Spiel bekamen sie bei ihrem ersten Stadionbesuch zu sehen – am Ende gewann Hertha nach einer begeisternden Leistung mit 4:2 und setzte sich damit im oberen Tabellendrittel fest.


Vorfreude vor dem Anpfiff

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

18. Oktober 2018
Der Ausflug ins Palais Populaire


Die 5a vor dem Palais Populaire

Elin und Nikolas aus der Klasse 5a berichten:

Gegen 10.00 Uhr trafen wir (Klasse 5a) uns mit unserem Lehrer Herr Krienke auf dem Parkplatz der Schule und gingen zur U-Bahn, mit der wir zum Hausvogteiplatz gefahren sind. Dort gingen wir zum Palais Populaire, das ist eine Einrichtung, in der es Kaffee und Kunst gibt. Nach einer Wartezeit wurde uns die Garderobe gezeigt, danach haben wir uns mit der Führerin die Bilder sehr genau angesehen. Als erstes gab es ein Bild, das aus verschiedenfarbigen Papieren (rot, gelb, blau, grau und schwarz/weiß) bestand, die versetzt voreinander gehängt waren, so dass sie Schatten warfen und ein 3-D-Effekt entstand.


Die Kinder betrachten die vielen Papierarbeiten

Gegenüber hingen zwei Bilder, das eine davon war ein Papier, das von der Künstlerin hundertmal mit Tinte übergossen wurde, so dass es Wellen schlug und es in den Rillen silbern aufleuchtete. Das andere Bild daneben bestand aus drei einzelnen Blättern, die nebeneinander gehängt waren und auf allen waren die Schnipsel von einem schwarzen Papier aus einem Locher darauf geklebt. Das nächste Bild war ein Herzschlagbild. Es heißt so, weil der Künstler sich 24 Stunden lang ein Stethoskop ans Herz gehalten hat und bei jedem Herzschlag einen Strich in Rot aufs Papier gemalt hat. Das letzte Bild war eigenartig, es bestand aus zerrissenem und zerknüllten Papier, da der Künstler beim Aufhängen damit ein Konzert gegeben hat.


Von der Theorie in die Praxis

Nach dem Betrachten durften wir auch selbst ein Papierkonzert geben und haben danach Bilder geklebt, gemalt und gerissen, die wir nachher besprochen haben.

Nach dem Museumsbesuch haben wir auf einem Wiesenstück ein Picknick gemacht. Der Weg dahin war lang und wir haben viele berühmte Gebäude gesehen, z.B. die Staatsoper, das Brandenburger Tor und den Reichstag. Nach einer sehr langen Pause mussten wir einen sehr langen Marsch zur nächsten S-Bahn-Station machen. Auf diesem Weg kamen wir an Merkels Amtssitz vorbei und am Schloss Bellevue, dort mussten wir lange warten, weil Herr Steinmeier den chilenischen Präsidenten empfangen hat und alles von der Polizei abgesperrt war.

Dann stiegen wir in die S-Bahn und fuhren zurück zur Schule.

Bericht: Elin und Nikolas (Klasse 5a) - Fotografien: Herr Krienke

17. Oktober 2018
Klasse 5b und das Filmprojekt


Die Kinder am Ausprobieren der Tablets

Farida und Juelide aus der Klasse 5b berichten:
Wir die Klasse 5b, waren am 4.10.2018 Im „Apple-Store“ am Kudamm. Zuerst durften wir eine halbe Stunde die Geräte testen. Pauline, die Workshopveranstalterin, hat uns ganz nach oben in einen großen Saal geführt. Dort haben wir uns hingesetzt und Pauline, Anke und Steffi haben uns verschiedene Perspektiven gezeigt, wie z.B. Halbtotale (halber Körper), Totale (ganzer Körper), Nahaufnahme (nur den Kopf) und Augenhöhe (Kamera vor deinen Augen). Dann haben wir ein eigenes I-Pad bekommen und wir sollten eine Geschichte malen.


Zum Schluss gab es auch eine Urkunde (rechts)

Wir sollten dann mit dem I-Pad einen Film drehen, der zu unserer Geschichte passt. Danach sollten wir in die App "I-Movie" gehen. Da haben wir gelernt Videos zu schneiden (Filme). Auf unserem Bildschirm kamen dann alle unsere Videos. Wir sollten Clips aussuchen, die wir gefilmt hatten um sie für den Film zu verwenden. Wir sollten die Clips in eine Reihenfolge bringen, die einen coolen Film ergeben. Zum Schluss bekamen wir eine Urkunde und einen Magneten den wir an unser T-Shirt machen können. Es war cool.


Links: Der Workshop geht los - Rechts: Erst Filmversuche mit dem Tablet

Bericht: Farida und Juelide (Klasse 5b) - Fotgrafien: Herr Damitz

11. Oktober 2018
Die Willkommensklasse im Zoo


Die Klasse im Zoo

Seit sieben Wochen lernt die Willkommmensklasse nun zusammen Deutsch, niemand hatte am Anfang Grundkenntnisse der deutschen Sprache. Inzwischen haben wir die wichtigsten Themenfelder für DaZ- Anfänger durchgenommen: die Zahlen, die Farben, die Schule, die Kleidung, mein Körper, Obst und Gemüse und Essen und Trinken.
Ergänzt werden die Themen durch Lieder, Bilderbücher, Apps und erste Einführungen zu Wortarten wie Nomen, Verben und Adjektive.


Links: Ein Panda zum Klettern - Rechts: Futter im Streichelzoo

Unser letztes Thema waren dann die Tiere, die sich alle Kinder immer schnell merken können. Sogar schwierige Wörter wie „das Eichhörnchen“ kennen die Schüler schon, da diese Tiere ständig in den Bäumen vor unserem Klassenraum herumklettern. Was ist also nahe liegender als ein Besuch im Berliner Zoo?


Links: Fernando, Heike und Brigitte mit einer Giraffe - Mitte: Der schlecht gelaunte Gorilla - Rechts: Die Pandabärin Meng Meng läuft rückwärts

Aufgeregt macht sich die Klasse auf den Weg und alle begeistern sich schnell für große und kleine Tiere. Elefanten, Giraffen und Bären finden sie genauso interessant wie Zwerghühner, Wellensittiche und Erdmännchen.
Kayra will unbedingt einen Papagei sehen und tatsächlich fängt ein großer schwarzer Ara an, mit den Schülern zu spielen und, wenn nicht zu sprechen, dann doch etwas zu krächzen. Cynthia und Sherwin sind fasziniert von der rückwärts gehenden Pandabärin und Tanya beobachtet die Schwimmübungen der kleinen Pinguine. Nur der große Gorilla hat heute schlechte Laune. Grimmig beobachtet er die Gruppe und ganz plötzlich rast er auf die Glasscheibe zu und schlägt wütend mit der Faust dagegen. Gut, dass die Scheibe so dick ist!
Alle bekommen einen großen Schreck, und wir wandern lieber weiter in Richtung Streichelzoo, in dem die Kinder Ziegen und Schafe füttern und streicheln dürfen. Nach vier Stunden geht es zufrieden zurück in die Schule.


Links: Cynthia und Sherwin in ihren Panda T-Shirts - Mitte: Ahmed mit einer Ziege - Rechts: Mohammed bei den Elefanten

Fotografien und Bericht: Frau Posth

10. Oktober 2018
Am 2. Oktober war die OASE mit den Konfliktlotsen im Spectrum


Unsere Konfliktlotsen erkunden die Welt der Wissenschaft

Unsere Konfliktlotsen aus den jetzigen sechsten Klassen leisten täglich in einer der beiden Hofpausen freiwilligen Dienst für die Schule. Mit diesem Einsatz gewährleisten sie ein gutes Schulklima und etablieren eine positive Streitkultur. Das erfordert eine ganz besondere Belohnung. Deshalb waren die Konfliktlotsen im Spectrum und mal nicht in der Schule.


Die Kinder machten verschiedene Erfahrungen:

Ramin: Im Spectrum hat mir am besten ein Telefon von Anno dazumal gefallen. Es war seltsam. Um zu telefonieren musste man erst ein Ding in die Hand nehmen und dann eine Scheibe drehen. Das Ding musste man sich dann ans Ohr halten, so wie ein normales Handy.

Katharina: Ich fand das Hexenhaus am besten.

Stella: Es gab Etagen zu verschiedenen Themen. Am allllllllllllllllllllllllllllllllllllllerbesten fand ich das Hexenhaus!!! Es war eine Illusion. Man denkt, dass man sich mit dem Haus dreht.

Johanna: Ich fand den Spielplatz und das Hexenhaus toll. Die Plasmakugel war auch cool. Marius, Martin, Eva und ich haben eine Kette von der Plasmakugel bis zum Plasmastab gebildet. Wir haben alle einen Ministromschlag bekommen.

Zeynep: Ich fand cool, dass man mit Alexa sprechen konnte. Und der Spielplatz war auch sehr cool.

Bericht: Herr Müller, Ramin, Katharina, Stella, Johanna, Zeynep - Fotografien: Herr Müller

4. Oktober
Die Klasse 5a besucht die Philharmonie


Die Klasse 5a vor dem Eingang der Philharmonie

Am Donnerstag, den 4. Oktober, waren wir die Klasse 5a mit Frau Dassel und Herrn Krienke in der Philharmonie. Nachdem wir ankamen. mussten wir alle Sachen und Smartphones abgeben, dann waren wir bei Sara zu einer Einführung, die uns viel über das Orchester "Die Berliner Philharmoniker", das Gebäude und die Stücke erklärt hat. Wir haben bei der Generalprobe zuhören dürfen. Es wurde die Peer Gynt Suite von dem Norweger Edvard Grieg geprobt. Dann kam noch der Cellist Knut Weber und hat uns das Cello erklärt. Er hat gezeigt, wie es normalerweise klingt. Danach hat er uns noch gezeigt, was man noch für Töne darauf spielen kann. das war sehr interessant, denn das 2. Stück war neu komponiert, ein Cellokonzert, das heute seine Welturaufführung hatte. Der Komponist war auch im Konzertsaal, er heißt Brett Dean.


Nach dem Konzert wird noch etwas pausiert

Wir haben viel gelernt:

Ich weiß nun, dass 2400 Menschen in der Philharmonie zuhören können. (Seymen)

Bei der Musik konnte ich mir gut Delphingesänge vorstellen. (Nevin)

Ich konnte mir gut Peer Gynt bei den Kobolden vorstellen. (Nikolas)

Ich weiß nun , was alte und moderne Musik ist. (Jihad)

Ich konnte mir gut eine Verfolgungsjagd vorstellen. (Patrick)

Ich fand das Gebäude toll, das wie ein Zirkus aussah! (Omar)

Ich habe gelernt, das die Philharmoniker auch Neuaufführungen spielen.(Enes)

Ich konnte mir die Geschichte von Peer Gynt gut bei der Musik vorstellen. (Kaan)

Ich habe gelernt, dass das Cello viele Töne hat. (Sarah)

Das Cellokonzert hat mir besonders gut gefallen, da sie nicht immer im gleichen Takt gespielt haben. (Hanka)

Besonders interessant fand ich, dass über 128 Musiker ein Musikstück zusammen spielen. (Tuana)

Bericht: Schüler der Klasse 5a - Fotografien: Herr Krienke


2. Oktober 2018
Mit Spielkultur zum Erfolg:
1. Platz für unsere Dritt- und Viertklässlerinnen beim Herbst-Soccerturnier!


Stolz präsentieren unsere Turniersiegerinnen ihre Preise!

Nachdem schon unsere ältesten Fußball-Mädchen mit dem 3. Platz beim Herbst-Soccerturnier erfolgreich in die neue Saison gestartet waren, legten heute unsere Dritt- und Viertklässlerinnen furios nach: Sie gewannen das Herbst-Soccerturnier in ihrer Altersstufe und räumten auch bei den Schussgeschwindigkeits- und Slalom-Dribbel-Wettbewerben nahezu alle Medaillen ab!
Zunächst begutachtet Sarah den Turnierplan, dann läuft sie beim Aufwärmspiel ihrer Kapitänin Sofia davon!

Unter den 55 Schülerinnen, die in diesem Schuljahr an der Mädchenfußball-AG teilnehmen, sind die Dritt- und Viertklässlerinnen besonders zahlreich vertreten. Trainer Herr Kohler hatte deshalb die Qual der Wahl, welche fünf Spielerinnen er zum Herbst-Soccerturnier in der Reinickendorfer Kolumbus-Grundschule mitnehmen würde. Die Wahl fiel schließlich auf die vier Mädchen, die in ihrem Spielverständnis am weitesten sind: Sofia (4c), die Kapitänin in dieser Altersstufe, ihre Klassenkameradinnen Laura und Sarah sowie Abwehrspezialistin Kiana (4a). Den fünften Kaderplatz erhielt Dribbelkünstlerin Sulaf (3c), die einst schon als Erstklässlerin für Furore gesorgt hatte, dann allerdings mit dem Fußballspielen aufgehört hatte und erst vor kurzem in die AG zurückgekehrt war.


Kapitänin Sofia im Zweikampf mit Sarah und mit Laura

In Reinickendorf angekommen, gab es zunächst einige weniger schöne Überraschungen: Zwei der fünf anderen Schulen, die sich angemeldet hatten, sagten kurzfristig ab und die Grundschule am Schäfersee brachte das Kunststück fertig, statt mit fünf Mädchen mit acht Jungen anzureisen! Damit diese nicht enttäuscht und unverrichteter Dinge wieder weggeschickt werden mussten, einigte sich die Turnierleitung mit den Trainern der anderen Mannschaften darauf, dass die Grundschule am Schäfersee mit zwei Jungen-Teams außerhalb der Wertung am Turnier teilnehmen durfte – jedoch in Unterzahl mit nur zwei statt drei Spielern. Außerdem wurde entschieden, das Turnier mit einer Hin- und Rückrunde auszutragen.


Zunächst kann Dribbelkünstlerin Sulaf Kiana noch umkurven - dann hat unsere Abwehrspezialistin die Nase vorn!

Damit hatten unsere Fußball-Mädchen acht Spiele: vier Testspiele gegen die Jungen und vier Turnierspiele gegen die gleichgeschlechtlichen Gegnerinnen der Möwensee-Grundschule und der Ebereschen-Grundschule! Diese Konstellation kam Trainer Herr Kohler recht gelegen, denn so konnte er allen fünf Spielerinnen ausreichend Einsatzzeiten geben und gleichzeitig in den wettbewerbsrelevanten Spielen gegen die anderen Mädchen-Teams immer mit der Stammformation beginnen.

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Einmal im Lauf, ist Sulaf kaum noch zu stoppen!

So kamen in den Spielen gegen die Jungen-Teams hauptsächlich Laura und Sulaf zum Einsatz. Das Tor hütete stets Kiana, die auch gegen die Mädchen-Mannschaften auf dieser Position spielte und somit als einzige Spielerin in allen acht Begegnungen auflaufen durfte. Nach drei Niederlagen, wobei zwei davon mit nur einem Tor Unterschied sehr knapp ausfielen, erreichten unsere Fußball-Mädchen im letzten Spiel sogar ein 4:4-Unentschieden gegen die zweite Jungen-Auswahl der Grundschule am Schäfersee!


Links: Laura überlegt sich, wie sie an Sofia vorbeikommen kann
Rechts: Ob Kiana Sofias Torerfolg verhindern kann?

Erfolgreich verlief der Auftakt in das eigentliche Turnier: Gegen die Ebereschen-Grundschule aus Marzahn-Hellersdorf dominierten Kiana, Sofia und Sarah das Spiel nach Belieben. Nach Toren von Sofia und Sarah führte man schnell 2:0. Nun wurde Laura für Sarah eingewechselt und knüpfte nahtlos an die Leistung ihrer Klassenkameradin an: Gleich zweimal legte sie für Sofia auf, sodass der Vorsprung auf 4:0 anwuchs und auch noch Sulaf für die dreifache Torschützin Sofia in die Partie kam.


Man kann nicht jeden Zweikampf gewinnen: Sulaf hat gegen Sofia und Laura das Nachsehen

Nach diesem glänzenden Auftakt wartete mit der Möwensee-Grundschule aus Mitte ein schwierigerer Gegner: Zwar waren die Spielerinnen unseren Fußball-Mädchen technisch unterlegen, doch dafür körperlich deutlich stärker. Dennoch brachte Sarah nach Vorlage von Sofia unsere Auswahl in Führung und erzwang kurz darauf durch beherztes Nachsetzen sogar ein Eigentor zum 2:0. Als nach einer eigentlich schon geklärten Situation unglücklich der Anschlusstreffer fiel, gerieten unsere Fußball-Mädchen kurzzeitig in Bedrängnis, doch mit vereinten Kräften brachten sie den knappen Vorsprung über die Zeit.


Links: Kiana strahlt eine beeindruckende Ruhe aus - Rechts: Sofia zieht entschlossen ab

Zum Rückrundenauftakt gegen die Ebereschen-Grundschule ließen unsere Spielerinnen nichts anbrennen und kamen erneut zu einem klaren und auch in dieser Höhe verdienten 4:0-Erfolg. Zunächst traf Sarah doppelt, dann erzielte Sofia das 3:0 und schließlich gelang der eingewechselten Laura das Tor zum 4:0-Endstand.


Links: Sulaf und Sofia belauern sich - Rechts: Unaufhaltsam geht Kapitänin Sofia voran

Trotz der makellosen Bilanz von drei Siegen in drei Spielen war der Turniersieg vor dem abschließenden Duell mit der Möwensee-Grundschule noch nicht in trockenen Tüchern: Da bei Punktgleichheit der direkte Vergleich entschieden hätte, hätte man bei einer Niederlage mit zwei Toren Unterschied nur den 2. Platz belegt – eine Platzierung, die nach den bisherigen Leistungen am heutigen Tag eine Enttäuschung gewesen wäre. Doch so weit sollte es nicht kommen: Mit überlegtem Passspiel und großer Entschlossenheit vor dem Tor erspielten sich unsere Fußball-Mädchen einen ungefährdeten 3:0-Sieg, bei dem Sarah alle drei Tore erzielen konnte!


Sulaf dribbelstark im Spiel und beim Slalom-Dribbel-Wettbewerb

Mit vier Siegen in vier Spielen und 13:1 Toren beendeten unsere Fußball-Mädchen damit ein Turnier, das in jeder Hinsicht erfreulich war! Zählt man die Spiele gegen die Jungen-Mannschaften mit, erzielte Sulaf zwei Tore, Laura sieben und Sarah sogar acht – und das, obwohl sie in nur fünf Spielen eingesetzt wurde! Kapitänin Sofia steuerte sechs Tore und bereitete auch noch fünf Tore vor! Sogar Torhüterin Kiana konnte vier Vorlagen verbuchen!


Laura, beobachtet von ihren Mitspielerinnen, auf dem Weg zum 3. Platz beim Slalom-Dribbel-Wettbewerb

Zudem räumten unsere Fußball-Mädchen fast alle Preise bei den weiteren Wettbewerben ab: Beim Slalom-Dribbel-Wettbewerb erreichte Sulaf mit 15,66 Sekunden den 1. Platz, dicht gefolgt von Laura auf Platz 2 und Sarah auf Platz 3. Letztere komplettierte ihr Medaillenset mit dem 2. Platz beim Schussgeschwindigkeits-Wettbewerb. Ihre 50 Stundenkilometer wurden nur von Sofia übertroffen, die imposante 57 Stundenkilometer schaffte!


Erschöpft, aber glücklich: Unsere Fußball-Mädchen nach kräftezehrenden acht Spielen

Mit bis zu drei Medaillen um den Hals konnten also unsere zurecht stolzen Fußball-Mädchen die Rückfahrt in der U-Bahn antreten. Der insgesamt achte Turniersieg in der Geschichte unserer Mädchenfußball-AG und der zweite in dieser Altersstufe war sicherlich einer der souveränsten. Technisch waren unsere Fußball-Mädchen an diesem Nachmittag ihren Kontrahenten weit voraus. Sie zeigten ein für ihr Alter überragendes Spielverständnis und Zusammenspiel! Nach diesem glänzenden Auftritt auf dem Soccer-Court ist die Vorfreude auf die Hallensaison groß!


Mit gleich zwei Goldmedaillen können sich Sulaf und Sofia schmücken


Links: Silber im Slalom, Gold mit der Mannschaft für Laura
Rechts:
Ein komplettes Medaillenset kann Sarah präsentieren

Bericht und Fotografien: Herr Kohler

1. Oktober 2018
Die Klasse 1/2c beim Kartoffel- & Apfelfest


Die Klasse 1/2c in der Gartenarbeitsschule


Am 07. September besuchten wir die Gartenarbeitsschule. Dort konnten die Kinder selbst geerntete Kartoffeln zubereiten und frisch gepressten Apfelsaft herstellen und natürlich auch probieren.

Emily der Klasse 1/2c berichtet:
Wir waren in der Gartenarbeitsschule. Wir haben Äpfel geschnitten und Kartoffeln gewaschen. Ich fand es toll. (Emily)

Nermeen aus der Klasse 1/2c berichtet:
Wir haben Kartoffeln gewaschen. Wir haben Apfelsaft gemacht. Es hat mir gefallen.


Nach der Ernte werden die Kartoffeln gereinigt

Omed aus der Klasse 1/2c berichtet:
Als erstes haben wir die Kartoffeln aus der Erde gebuddelt. Dann haben wir sie gewaschen. Die Jungs haben die Kartoffeln gekocht. Solange haben wir die Äpfel geschnitten und dann gepresst. Wir haben Quark gemacht. Danach haben wir die Kartoffeln gegessen.

Vielen Dank an die Mitarbeiter der Gartenarbeitsschule für einen schönen Vormittag!


Zum Schluss ließen es sich Kinder schmecken!

Bericht: Emily, Nermeen, Omed aus der Klasse 1/2c - Fotografien: Frau Wengelinski

28. September 2018
Hortaktiv: Von Kinemathek bis Choreographie


Die Hortkinder arbeiten hart an ihrer Choreographie

Farida und Nissirin berichten:

Am Montag waren wir in der Kinemathek, also dem Museum für Film und Fernsehen am Potsdamer Platz. Wir haben in einer spannenden Führung viel über die Entstehung und die Anfänge des Filmes gelernt. Besonders angetan hat uns der Spiegelsaal und all die tollen interaktiven Ausstellungsstücke, zum Beispiel die mit Ton, Knöpfen oder Kopfhörern.


Am Dienstag wurden wir auch wieder selbst aktiv und arbeiteten weiter an unserer großen Choreographie. Zu Beginn haben wir einen großen Kreis gebildet und in der Mitte hat ein Kind coole Bewegungen gemacht, die die anderen nachtanzen mussten, danach haben wir in Kleingruppen unsere Namensbewegungen weiterentwickelt, Munachi hat uns verschiedene Bewegungen und Schritte vorgetanzt und wir haben ihr nachgetanzt.


In der Kinemathek

Bericht: Farida und Nissirin - Fotografien: Hort

24. September 2018
Die Klasse 4b bei der Lesung von Salah Naoura


Ganz Ohr: Die Kinder aus der 4b und 4c hören gespannt der Lesung von Slah Naoura zu

Riem aus der Klasse 4b berichtet:
Wir waren in der Heinrich-Schulz-Bibliothek. Dort haben wir den Autor Salah Naoura kennengelernt. Er hat uns ein bisschen von sich erzählt. Dann hat er uns ein Gedicht vorgetragen, das er geschrieben hat. Anschließend hat er mit der Lesung angefangen. Er las uns aus seinem Buch „Superflashboy“ vor. Es dauerte ungefähr eine Stunde, doch mir kam die Zeit wie eine Minute vor, weil es so spannend war. In dem Buch geht es um einen Jungen, der ein Superheld sein will, nämlich Superflashboy. Eines Tages wird er entführt, als er im Kostüm von Superflashboy auf der Straße spazieren geht. Er wird nach Heroe-City entführt. Dort lebt sein Doppelgänger, nämlich der Superflashboy.
Anschließend hatten wir viele Fragen an den Autor, die er uns auch beantwortet hat. So hat er uns erzählt, dass er für jedes Buch, dass 12 Euro kostet, nur ein Euro bekommt.
Mir hat die Lesung und auch die Geschichte gefallen. Es war einfach toll.


Links: Salah Naoura beantwortet die vielen Fragen der Kinder
Rechts: Eine kleine Auswahl der in unserer Stadtbibliothek ausleihbaren Bücher von Salah Naoura

Efe aus der Klasse 4b berichtet:
Salah Naoura hat uns aus seinem Buch „Superflashboy“ vorgelesen. Er hat uns auch witzige Gedichte, die er gedichtet hat, vorgetragen. Er hat uns auch Autogrammkarten von sich gegeben. Ich fand die Gedichte und das Buch witzig und schön.

Yagmur aus der Klasse 4b berichtet:
Wir sind zusammen mit der Klasse 4a in die Heinrich-Schulz-Bibliothek gegangen. Die Bibliothek hat nämlich eine Lesung veranstaltet. Der Kinderbuchautor Salah Naoura hat uns aus seinem Buch „Superflashboy“ vorgelesen.

Berichte: Riem, Efe und Yagmur (Klasse 4b) – Fotografien: Herr Post

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